November 2016

Körperhaltung und Selbstbewusstsein (Teil 1)

Letztens habe ich diesen Satz gelesen:

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden deine Gefühle.

Achte auf Deine Gefühle,
denn sie werden deine Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Dein Schicksal.

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Kalenderblatt 48. Woche 2016

Phantasie ist wichtiger,
als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein (1879 bis 1955),
deutscher Physiker

Starke Haltung!

Vor einiger Zeit habe ich einen Vortrag an einer Hochschule gehalten. Anschließend kamen die Verantwortliche und einige Zuhörer auf mich zu und bedankten sich für den „sehr guten und starken Vortrag“.

Für eine solche positive Rückmeldung ist jeder Redner dankbar und ich habe überlegt: „Was habe ich – offensichtlich – richtig gemacht?

  1. Ich war gut vorbereitet.
  2. Ich war präsent.

Gute Vorbereitung ? – Klar, das braucht es für einen guten Vortrag. Doch was ist Präsenz?

Präsenz ist die Art und Weise, wie ich vor den Zuhörern aufgetreten bin: aufrechte Körperhaltung, offene Brust, Kinn nach oben und einfach frei und locker heraus reden.

Was kommt beim Zuhörer an? Der Inhalt, die Stimme und die Körpersprache. In welchen Anteilen kommen diese drei Dinge beim Zuhörer an? Die Wissenschaft sagt:55% Körperhaltung, 38% Stimme, 7% Inhalt. weiterlesen »

Vergiss das Gestern … Du lebst im Heute

Jeder Mensch hat jeden Tag eine neue Chance, sein Leben neu zu gestalten.

Egal was gestern war, egal was letzte Woche oder vor Jahren war, egal, was in der Vergangenheit gewesen ist, das alles spielt heute keine Rolle mehr. Es ist vorbei.

Denn heute ist ein neuer Tag und der bietet eine neue Chance, all das zu tun, was man schon immer tun wollte.

Manche Menschen hängen ewig dem nach, was war. Dem Guten, wie dem Schlechten. Sie quälen sich mit Dingen, die sie nicht mehr ändern können oder vergraben sich in den schönen Erinnerungen der Vergangenheit. Erinnerungen sind gut, weiterlesen »

Kalenderblatt 47. Woche 2016

Jede Ordnung ist irgendwie absurd und wachsfigurenhaft, wenn man sie zu ernst nimmt, jedes Ding ist ein erstarrter Einzelfall seiner Möglichkeiten. Aber das sind nicht Zweifel, sondern es ist eine bewegte, elastische Unbestimmtheit, die sich zu allem fähig fühlt.

Robert Musil (1880 bis 1842),
österreichischer Schriftsteller

Was machen Sie eigentlich?

Das kennen Sie bestimmt. Man ist im Gespräch und irgendwann kommt die Frage: „Was machen Sie eigentlich?“

Und meistens dreht sich die Antwort um die Arbeit. Viele Menschen verbinden die Frage nach dem Was automatisch mit der Arbeit. ´War das wirklich die Frage?

Zugegeben, die Frage ist nicht sehr konkret formuliert. Doch genau so könnte auch die Antwort ausfallen. Unkonkret, auf das Leben allgemein bezogen, auf die Freizeit. Aber nein, die meisten Menschen beantworten dieses Frage mit ihrer Arbeit.

So unkonkret ist die Frage allerdings gar nicht. Man kann sie auch anders formulieren: „Wofür stehen Sie?“. weiterlesen »

Warum kleine Kinder so anziehend sind

Wer kennt das nicht. Man kommt in ein Zimmer, in dem sich ein kleines Kind befindet und zack … ist man wie magisch angezogen von dem Kind. Man kann nichts dagegen tun. Sobald man das Kind sieht, muss man direkt zu ihm gehen und es knuddeln.

Woher kommt diese unglaubliche Anziehungskraft von Kindern?

Nach kurzem Nachdenken und wurde es mir klar. Diese kleinen Menschen haben das, wonach viele Erwachsene ihr halbes Leben lang suchen: eine totale Unbeschwertheit, den Zustand der totalen Leichtigkeit. Ohne Zweifel. Ohne Sorgen. Und ohne Gedanken an gestern und morgen. weiterlesen »

Verändere deine Gewohnheiten und du veränderst dein Leben

Dieser Text ist nur für die Leser bestimmt, die ernst machen und wirklich etwas verändern wollen in ihrem Leben

Wer alte Verhaltensmuster ablegen will muss diese gleichzeitig durch ein anderes Verhalten ersetzen. Ansonsten entsteht eine Lücke im Leben, ein Vakuum.

Vorzugsweise sollte es sich bei dem neuen Verhalten um ein positives oder zumindest neutrales Verhalten handeln. Wer mit dem Rauchen aufhören will und stattdessen beginnt, übermäßig zu essen, bekommt nur ein neues Problem.

Besser wäre es zum Beispiel, mit einem Bewegungsprogramm zu beginnen oder anstatt der Zigarette sich einen Kaugummi in den Mund zu stecken.

Ich kann ein altes Verhalten nur ablegen, weiterlesen »

Kalenderblatt 46. Woche 2016

Arbeit am Selbstbild
ist Arbeit am Erfolg
und das Ergebnis wird ein
glücklicheres, zufriedeneres Leben sein.

Mirko Seidel (*1972)
Coach & Mediator

Unser Selbstbild entscheidet über unseren Erfolg

Was ist (vermutlich) die größte Angst des Menschen? Versagen? Nicht gut genug zu sein? Nichts zu können? Könnte man denken. Ich denke, die größte Angst des Menschen ist, grenzenlose Macht zu haben. Oder anders gesagt, grenzenlos erfolgreich zu sein und dadurch Macht zu bekommen.

Angst vor dem eigenen Erfolg? Warum sollte man denn so eine Angst haben? Manche Menschen haben mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr Angst vor ihrem eigenen Erfolg, als vor ihrem Misserfolg.

Warum ist das so? Weil Erfolg gleichzeitig bedeutet, sein altes Selbstbild aufgeben zu müssen.
Das aufgeben, wovon ich glaube, dass ich es bin. Und diese innere Umwandlung des Selbstbildes ist für manche Menschen angsteinflößender, als die Vorstellung, zu scheitern.

Und genau daran liegt es auch, dass manche Menschen im Leben nicht vorwärts kommen. Sie sabotieren sich selber. Sie sabotieren ihren eigenen Erfolg. weiterlesen »

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