Juni 2017

„Offener Dialog – Der andere Blick. Alternativen in und zur Psychiatrie“

Donnerstag, 22.06.2017, Durchblick e.V., Mainzer Str. 7 in Leipzig, Beginn 18:00 Uhr
Der „Offene Dialog“ ist ein neues Konzept zum Umgang mit akuten psychosozialen Krisen. Angestrebt wird dabei ein dialogischer Austausch zwischen allen, die die Krise miterleben. Der Durchblick e.V. Leipzig zeigt einen Film zum Offenen Dialog und hat den Verein Offener Dialog e.V. eingeladen, der in Leipzig schon praktische Erfahrungen mit dieser Methode sammelt.

Lesung „Wenn meine Hände schreiben, was Gedanken erzählen“

Freitag, 16.06.2017, Theaterladen Hinrichsenstr. 35, Waldstraßenviertel, 19:00 Uhr
Am Vorabend des Stötteritzer Sommerfest gibt es eine Lesung mit Sabine Wunderlich & Gabrielle Müller, die musikalisch begleitet wird von Rainer Schubert. Der Eintritt ist frei oder man kann spenden.

7. Leipziger Wochen der Seelischen Gesundheit

29.09. bis 13.10.17, verschiedene Orte in Leipzig

Die Anmeldung von Angeboten durch Veranstalter zu den Wochen ist erstmals online möglich. Auf der Website finden Veranstalter alle Informationen zum neuen Vorgehen. Weitere Details, auch für die Besucher und Besucherinnen, folgen im Laufe der nächsten Monate.

Kalenderblatt 23. Woche 2017

Hab Geduld in allen Dingen,
aber besonders mit dir selbst.

Franz von Sales (1567 bis 1622),
Fürstbischof von Genf

Was tun, wenn der „Saft“ weg ist?

Quelle: www.pixabay.de

Saft meint hier: die Lebensenergie. Es gibt so Tage, da hänge ich voll durch. Warum, weiß ich nicht. Es ist nichts weiter passiert. Aber es fehlt an allem, vor allem an Energie.

Mitten am Tag bin ich müde geworden, kein Antrieb mehr. Und wie nun weiter?

Solche Tage gibt es eben. Das Beste, was man dann tun kann ist – mit dem Fluss des Lebens mitzugehen und den Durchhänger zuzulassen.

Umso mehr ich mich dich gegen das Tief gesträubt hätte, desto langanhaltender und nerviger wäre es geworden. Deshalb: nicht gegen den Durchhänger kämpfen, besser mit ihm mitgehen. So kommt man viel schneller wieder heraus. Es wird schon einen Grund für den Stromausfall geben – ich muss ihn nicht wissen. Ich kann ihn annehmen und als notwendig sehen.

C´est la vie – morgen wird’s besser.

Wer andere schuldig macht …

… ist eine arme Sau

Da bekomm ich doch eine E-Mail in der sich eine Dame aufregt, wie ich denn schreiben könne, jeder Mensch sei für sich selbst verantwortlich und jeder müsse sich selbst um sein Leben kümmern. Das wäre ja totaler Blödsinn, egoistisch. Ich solle doch mal drüber nachdenken welche Verantwortung ich mit meinen Texten hätte.

Ich habe diese Mail nicht beantwortet – ist mir zu blöd. Wer meine Seite nicht lesen will – bitte, ich zwinge ja keinen.

Die Antwort folgt hier – öffentlich:

  1. Ich trage keine Verantwortung. Für niemanden, außer für mich selber (und für meinen Hund).
  2. Ich bin nicht verantwortlich dafür, was andere Menschen meine Texte interpretieren und was sie mit ihnen anfangen.

Wer begreift, dass nur er oder sie für sich und sein Leben verantwortlich ist, der weiterlesen »

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