Aktuell

Der Egotrip

Wohl jeder Mensch neigt mehr oder weniger zum Egoismus. Damit meine ich nicht den gesunden Egoismus – als den Selbstschutz, sondern den ungesunden Egoismus auf Kosten anderer Menschen.

Wie groß ist dein Ego? Bist du auf dem Egotrip?

Bereit für einen Test? Dann ergänze diese Sätze im Kopf: weiterlesen »

Die Vision steht vor dem Tun

Letzens habe ich diesen Satz gelesen: „Wenn du etwas nicht sehen kannst, dann kannst du es auch nicht tun!“

Was meint der Satz? Egal was ich tun oder verändern will, zuerst brauche ich ein entsprechendes Bild (oder besser noch, einen ganzen Film) davon in meinem Kopf! Wann gehen uns die Dinge am leichtesten von der Hand? Wahrscheinlich immer dann, wenn wir sie klar und deutlich in unserem Kopf vorstellen können. Wenn ich das Ergebnis so richtig vor mir sehen kann – bunt und lebensfroh. Und wann scheinen uns die Dinge schier unmöglich zu sein? Wahrscheinlich immer dann, wenn wir sie uns nicht vorstellen können.

Alles beginnt im Kopf. Egal, was du machen willst, egal was du verändern willst – du musst es dir zuerst vorstellen können. Erst dann lassen sich die Sachen in die Realität umsetzen. weiterlesen »

Akteur oder Zuschauer

Ich gehe nur selten in eine Disco. Doch eines ist mir immer wieder aufgefallen. Auf der Tanzfläche – meistens dieselben Menschen und rundherum eine Menschenmauer, die alle nur um die Tanzfläche rumstehen.

Die Akteure auf der Tanzfläche, die Zuschauer rundherum. Warum gehen Menschen in eine Disco und stehen dann den ganzen Abend nur herum? Wie sie sich nicht trauen, auf die Tanzfläche zu gehen. Die stehen nur da und schauen zu. Bei einigen kann man sehen, dass sie gern mitmachen würden. Aber sie konnten sich einfach nicht überwinden. Die Angst war zu groß.

Sie schauen nur zu, wie andere Spaß haben und sich am Leben erfreuen. Wer immer nur zuschaut, an dem geht das Leben vorbei. In der Disco wie im Leben auf der Straße.

Die Frage nach dem „Warum?“

Quelle: www.pixabay.de

Menschen neigen dazu, falsche Fragen zu stellen. Und nicht selten sind sie wegen dieser Fragen unglücklich und unzufrieden. Gute Fragen sind solche, die direkt auf mehr Glück und mehr Zufriedenheit oder auf die Verbesserung des Lebens zielen.

Eine gute Frage: „Zu welchem Zeitpunkt war ich in der Vergangenheit glücklich und wie kann ich das wiederholen?“ Eine nicht so gute Frage: „Warum machst du das mit mir?“. Selbst wenn es eine Antwort auf diese Frage gäbe könnte man mit der Antwort nichts auf der Welt verbessern.

Eine gute Frage: „Wie kann ich die Qualität meines Lebens verbessern?“ Eine nicht so gute Frage: „Warum sind die Anderen erfolgreicher als ich?“

Gute Fragen richten sich direkt an unser Lebensglück, unsere Zufriedenheit und unser Vorankommen. Schlechte Fragen handeln oft von Dingen, die ich selbst nicht ändern kann.

Mit guten Fragen stellen wir uns selbst auf konstruktive und freundliche Art weiterlesen »

Höhenflüge und Rückschläge

Wohl jeder kennt Situationen, in denen man das Gefühl hat dass alles, was man gelernt, all die harte Arbeit an sich selbst für die Katz war. Das geht jedem mal so. Das ist ganz normal, in jeder Entwicklung. Man nennt so etwas auch Rückschläge.

Die Frage ist nicht, wie wir keine Rückschläge mehr haben, sondern wie wir mit ihnen richtig umgehen.

Jede Entwicklung hat Höhen und Tiefen. Es geht mal hoch und es geht mal runter. Und dann sind sie da, diese Momente, wo man an allem zweifelt – am Leben. Und vor allem an sich selber.

Fakt ist: Solche Zustände sind immer nur temporär. weiterlesen »

„Früher war alles besser“

Vor einigen Tagen kam im Fernsehen ein Beitrag darüber, wie die großen Versandhändler im Internet die kleinen Läden kaputt machen. Unterton: „Früher war alles besser.“

Ja, ich kann das verstehen. Ich habe auch nostalgische Gefühle für viele Dinge aus meiner Kindheit. Aber Dinge ändern sich, verschwinden aus dem Leben und dafür tauchen andere Dinge auf. Sie sind nicht unbedingt besser und auch nicht unbedingt schlechter – sie sind nur anders. In der Wirtschaft heißt das „Schöpferische Zerstörung“. Etwas Altes wird kaputt gemacht, damit etwas Neues entstehen kann.

Umstände ändern sich. Die Zeit läuft weiter. Nicht schneller, nicht langsamer, immer im gleichen Rhythmus. Die Zeit, die sich ändernden Lebenssituationen und Bedürfnisse machen manche Dinge überflüssig oder drängen sie in die Bedeutungslosigkeit. weiterlesen »

Die Zutaten für Erfolg … Glück und Zufriedenheit

Immer wieder fragen mich Leute, was Erfolg für mich bedeutet. Ich antworte: „Erfolg bedeutet für mich, morgens mit einem Lächeln aufzustehen und abends genauso glücklich wieder ins Bett zu gehen. Erfolg ist für mich, wenn ich glücklich bin.“

Letztens habe ich darüber nachgedacht und da ist mir noch etwas eingefallen. Ich bin heute mit mir selber zufrieden. Das war nicht immer so. Ich bin mit mir zufrieden so, wie ich bin, das Heißt nicht, dass ich nicht einige Dinge an mir sehe, die verbesserungswürdig wären. Aber im Moment weiterlesen »

Kalenderblatt 49. Woche 2017

Das Wunder ist des
Glaubens liebstes Kind

Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832),
deutscher Dichter und Schriftsteller

Die Ausrede Nr. 1 – „Ich habe keine Zeit“

Wie oft hörst du den Satz „Ich habe keine Zeit“ von anderen Menschen? Wie oft sagst du diesen Satz selbst?

Dieser Satz wird täglich vermutlich millionenfach gesagt – und ist doch nichts anderes, als eine Ausrede.

„Ich habe keine Zeit“ – was steckt dahinter?

Nun zuerst das Verb haben. Wir haben keine Zeit. Richtig. Kein Mensch hat Zeit, weil man Zeit nicht besitzen kann. Zeit ist da, universell nutzbar und frei zugänglich. Sie ist aber auch begrenzt. Ein Tag hat 24 Stunden – das ist Fakt und wird sich sobald nicht ändern. Wir können Zeit nicht haben, wir können sie nutzen und wir dürfen sie uns nehmen. weiterlesen »

Achtsamkeit

Forscher schätzen ja, dass zwischen 90% und 98% unserer inneren Prozesse unbewusst und automatisch ablaufen. Man könnte also sagen, dass wir für uns selbst blind, taub und gefühllos sind. Wer daran etwas ändern will, trainiert seine Achtsamkeit.

Achtsamkeit bedeutet: bewusster in uns hineinschauen, hineinhören, hineinfühlen. Ärger, Angst, Freude – alles lässt sich anschauen, anhören und fühlen.

Zur Achtsamkeit gehört auch, Dinge in meiner Umgebung genauer wahrzunehmen. Das Gras unter den Füßen bewusst spüren, eine Blume am Wegesrand bewusst anschauen, die Stimmen der Vögel bewusst hören.

Achtsamkeit und Bewusstheit kann man aber auch noch auf einer höheren Ebene erleben, wenn man über sich weiterlesen »

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