Aktuell

Woran du nicht glaubst, funktioniert auch nicht

An seinen Erfolg muss man glauben. „Was soll das bringen“, könnte man sich nun fragen? „Erfolg entsteht durch Arbeit und ein bisschen Glück“. Und genau hier liegt das Problem.

Solange man glaubt, dass Erfolg nur durch harte Arbeit und ein bisschen Glück entsteht, wird sich der Erfolg auch nicht einstellen. Das ist genau so, wenn man sich im Kopf denkt, dass etwas nicht funktioniert. Dann wird es auch nicht funktionieren.

Alles im Leben funktioniert nur und stellt sich nur ein wenn ich fest daran glaube. Wenn ich offen bin und Geduld habe, bis sich der Erfolg einstellt. Ich weiß, das kann extrem schwierig sein. Positives Denken, weiterlesen »

Kalenderblatt 18. Woche 2018

Des Lebens Mai blüht
einmal und nicht wieder.

Friedrich von Schiller (1759 bis 1805),
deutscher Dichter und Schriftsteller

„App zum Unglücklichsein“ – EINLADUNG zur PREMIERE des neuen Stückes des Theaterladen Selbst & Los am 11. Mai 2018

Die Theaterschaffenden des Projektes Theaterladen „Selbst & Los“ haben ein neues Stück entwickelt und bringen es am Freitag, den 11. Mai 2018 um 19 Uhr
in der Moritzbastei (Ratstonne) in Leipzig zur PREMIERE. Dazu möchten wir herzlich einladen:

„App zum Unglücklichsein“

Eine schwarze Komödie über die Verantwortung des Unglücks inspiriert durch das Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick.

Mit viel Ironie und einem deutlichen Augenzwinkern haben sich die Teilnehmenden des Projektes dem Thema Glück und Unglück gewidmet und ein ca. einstündiges Theaterstück entwickelt.

Sollten Sie zur Premiere nicht kommen können, es sind bereits weitere Aufführungstermine geplant:

  • Sonntag, 13. Mai um 16 Uhr in der Moritzbastei (Universitätsstraße Leipzig, Ratstonne),
  • Freitag, 7. September um 19 Uhr im DachTheater (Haus Steinstraße, Steinstraße 18), Leipzig
  • Sonntag, 9. September um 16 Uhr im DachTheater (Haus Steinstraße, Steinstraße 18), Leipzig

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Das Leben besteht aus Mustern

Das Leben der (meisten) Menschen besteht aus Mustern. Das, was wir als Kinder lernen und annehmen, behalten wir auch in unserem Erwachsenenleben. Das, was gut geklappt hat, behalten wir bei. Warum auch etwas ändern? Funktioniert doch alles so gut. Wir glauben, unser Leben im Griff zu haben, doch nicht selten haben unsere Muster uns im Griff. Nicht immer funktioniert alles gleich gut. Dinge ändern sich, Menschen verändern sich und plötzlich das wohlgehütete Muster nicht mehr zu gebrauchen.

Bei wem Dinge im Leben nicht mehr funktionieren, der sollte genau hinschauen. Je länger man hinschaut, je genauer man hinschaut, desto öfter erkennen wir unsere Verhaltensmuster.

Es ist wichtig, die eigenen Verhaltensmuster zu erkennen. Um Muster durchbrechen zu können, muss ich sie erst einmal kennen. Der Weg zu einem erfüllten, glücklichen und stressarmen Leben ist, gute und lebensfreundliche Muster zu erschaffen, sie einzuüben und dann davon zu profitieren.

Dein Umfeld bestimmt dein Sein

Warum tun uns manche Menschen gut und warum manche nicht? Warum verbringen wir mit Menschen viele Jahre und plötzlich können wir sie nicht mehr leiden? Warum gibt es überhaupt bestimmte Menschen in unserem Leben und andere gehören nicht dazu?

Ich glaube daran, dass wir immer diejenigen Menschen in unserem Leben haben, die wir gerade benötigen – im positiven Sinn wie im negativen Sinn. Allerdings muss es nicht unbedingt positiv sein, wenn wir nur Schmeichler und Ja-Sager um uns haben. Es muss nicht negativ sein, wenn wir Kritiker, Nörgler oder echte Idioten in unserem Umfeld haben. Manchmal ist es sogar gut, genau solche Menschen um sich zu haben, denn sie halten uns oft den Spiegel vor oder verweisen auf unsere Unzulänglichkeiten.

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Tanz der Gefühle oder Borderline?

Tanz der Gefühle oder Borderline? ist eine Veranstaltung des WEGE e.V. – „Verein für Angehörige und Freunde psychisch erkrankter Menschen“ in Kooperation mit dem Theater der Jungen Welt am 27. und 28. April 2018 im Theater der Jungen Welt/Lindenauer Markt.

Aus der Programmankündigung:

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist nicht nur für die Betroffenen zermürbend, auch Angehörige und Freunde der Erkrankten stoßen oft an ihre Grenzen. Wie verhält man sich als Angehöriger richtig, um für sich selbst und den erkrankten Angehörigen eine Hilfe zu sein und Beziehungen stabil zu halten? Oftmals ist schon das Verstehen der Krankheit ein wichtiger Schritt, der den Alltag wesentlich erleichtern kann.

Im Rahmen der Spielzeit »STEHT KOPF!« des Theaters der Jungen Welt Leipzig, das sich aktuell in mehreren Inszenierungen mit psychischen Erkrankungen und deren Entstigmatisierung befasst, möchte weiterlesen »

Kalenderblatt 17. Woche 2018

Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen.
Denn man greift nur denjenigen an,
der den Ball hat.

Bruce Lee (1940 bis 1973),
Chinesisch-amerikanischer Kampfkünstler

Entweder … Oder … Du MUSST dich entscheiden

Habe ich im Internet letztens folgendes gelesen:

    Was ist befriedigender und erfüllender?
    a) etwas zu erschaffen
    b) etwas zu konsumieren?
    Wann fühlst du dich eher besser und was gibt deinem Selbstwertgefühl eher einen Schubs:
    a) Wenn du etwas gebaut, gebastelt, geschrieben, entwickelt oder dir ausgedacht hast?
    b) wenn du im Internet gesurft, etwas gelesen oder eine Serie geschaut hast?
    Was nährt dich und deine Seele mehr?
    Und noch eine Frage: Wie viel deiner Zeit verbringst du mit dem Konsumieren und wie viel mit dem Erschaffen von Dingen?
    Oder noch anders gefragt: Bist du in deinem Leben eher ein Konsument oder ein Schöpfer?

Soweit der Text: Entweder oder … schöpfe oder konsumiere … weiterlesen »

Die Wahrheit ist subjektiv

Es gibt sie nicht, DIE eine Wahrheit. Die Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters. Wir nehmen unsere Umwelt wahr, ordnen sie in unser Wertesystem ein und bilden uns unsere eigene Wahrheit.

Menschen neigen auch gern dazu, Wahrheiten zu relativieren. Wenn ich mal unfreundlich zu jemandem bin, habe ich eben mal schlechte Laune. Wenn aber jemand anderes unfreundlich zu mir ist, dann ist er ein Idiot.

Wenn Politiker sich schmieren lassen, sind sie korrupt. Wenn ich bei meiner Steuer ein bisschen schummel, dann ist das doch ok, macht ja schließlich jeder. Nimmt mir jemand die Vorfahrt, ist er ein rücksichtsloses A….l…. Wenn ich, natürlich ganz aus Versehen, jemandem die Vorfahrt nehme, war ich gerade in Gedanken. Außerdem kann der doch auch aufpassen.

Bei uns selbst sehen wir Fehler und Schwächen oft nicht als so schlimm an, wie bei anderen. Wir suchen und finden Entschuldigungen für unser Verhalten. Bei anderen liegt unsere Toleranzgrenze deutlich niedriger. weiterlesen »

Wenn Arbeit psychisch krank macht, ist Arbeitslosigkeit nicht gleich gesund

Einladung zu einem Vortrag mit Diskussion

  • Referent: Frank Hartung
  • Termin: 4. Mai 2018, 17.00 bis 18.30 Uhr
  • Ort: Leipziger Bündnis gegen Depression e. V., Projektbüro und Theaterladen, Hinrichsenstr. 35, 04105 Leipzig

Der Referent geht den spannenden Fragen nach:

  • Wenn Arbeit psychisch krank macht, warum wirkt dann Arbeit wie ein Antidepressivum?
  • Wenn Arbeit psychisch krank macht, warum sind dann Arbeitslose viel häufiger depressiv?
  • Welche Beziehungen gibt es zwischen psychischer Gesundheit, Arbeit und Arbeitslosigkeit?

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