Aktuell

Spüre deinen Körper

Alltag, Stress und Hektik bestimmen unser Leben. Nur wenig Zeit bleibt uns für Ruhe und Entspannung.

Es gibt einen einfachen Trick, dem Stress zu entfliehen und ein bisschen glücklicher zu werden.

Einfach nur still dasitzen. Den Atem beobachten. Den Körper spüren. Ein paar Minuten reichen aus.

Unseren Körper bewusst zu fühlen, macht uns ein Stück glücklicher.

Wie fühlt sich das an? Bei mir fühlt sich das immer richtig, richtig gut an. Woher kommt das? Wir leben allzu oft nur in unserem Kopf. Und durch diese einfache Übung stellen wir die Verbindung zu unserem Körper wieder her, zu unserem tiefsten Inneren, wo Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude zuhause sind. Wir müssen es nur zulassen.

Auf in den Konsumwahnsinn?

Weihnachtsmarkt und Altes Rathaus in Leipzig

Bald ist es wieder soweit – Weihnachten. Die Geschäfte bieten schon seit Ende August Pfefferkuchen und Marzipan an. Die Läden füllen sich und Ende November geht das Gerenne durch die Geschäfte wieder los – man braucht ja auch so allerlei Geschenke und, und, und …

Wenn du dich dem Konsumwahnsinn anschließen möchtest – bitte, gern. Aber überlege doch mal: macht es dich wirklich glücklich? Gäbe es nicht andere Dinge, die du stattdessen gern machen möchtest? Nein – dann geh shoppen. Ja – dann entziehe dich dem Konsumterror und genieße die Vorweihnachtszeit.

Lass deine Vergangenheit hinter dir

Manche Menschen leben ständig in ihrer Vergangenheit. Früher war alles besser oder sie können nicht loslassen, was passiert ist – die Vergangenheit ist ja so wichtig. Wir die Vergangenheit nicht ändern. Wir können aber viel aus ihr lernen, aber nur, wenn wir die Vergangenheit loslassen.

Aus der Vergangenheit zu lernen bedeutet, sich von ihr zu entfernen, sie aus einer Metaposition zu betrachten. Nur so können wir erkennen, welche Fehler wir gemacht haben oder welche Dinge gut waren.

Die Gegenwart ist wichtiger, als die Vergangenheit, denn in ihr leben wir. Wir können manche Dinge in unserer Gegenwart nicht ändern, aber wir können mitgestalten. Wir unsere Gegenwart erleben und genießen.

Die Zukunft ist auch wichtig. Wir können sie nicht voraussehen, weiterlesen »

Umerziehung bringt nichts

Kennen Sie auch Menschen, die sich absolut nichts sagen lassen wollen? Egal, wie überzeugend Ihre Argumente auch sind, egal welche Fakten?

Was denken Sie dann? So ein Idiot? Umdenken – nicht der andere ist der Idiot, sondern Sie sind der Idiot. Solange Sie glauben, Sie können Menschen umerziehen, sind Sie ein Idiot.

Viele Menschen wollen nichts Neues wissen. Sie bleiben am dem kleben, was sie schon wissen. Ist auch sehr bequem. Sie können noch so viele Argumente anbringen und noch so überzeugend reden – es bringt nichts.

Menschen haben ihre eigene Meinung weiterlesen »

Kalenderblatt 44. Woche 2018

Wer der Meinung ist,
dass man für Geld alles haben kann,
gerät leicht in den Verdacht,
dass er für Geld alles zu tun bereit ist.

Benjamin Franklin (1706 bis 1790),
US-amerikanischer Verleger und Schriftsteller

Kopf oder Herz? Oder doch Bauch?

Menschen treffen Entscheidungen – aus dem Bauch heraus, aus dem Kopf heraus oder aus dem Herzen heraus. Manche Menschen sind festgelegt, aus welchem Körperteil sie ihre Entscheidungen treffen, andere wechseln. Doch was, wenn sich Bauch, Kopf und Herz nicht einig sind?

Kopf sagt nein – Herz sagt ja. Wer kennt das nicht. Und dann beginnt das Zweifeln, das Herumlavieren und die Entscheidung wird immer weiter hinausgeschoben. Auf was hört man nun?

Auf diese Frage gibt es, wie so oft, keine eindeutige Antwort. Manchmal ist es gut, auf dem Kopf (Verstand) zu hören, vor allem, wenn es um wichtige geschäftliche oder finanzielle Entscheidungen geht. Manchmal ist es gut, auf weiterlesen »

Kritik und Respekt

Sagte jemand zu mir: „Ich nehme nur Kritik an von Menschen, vor denen ich Respekt habe“.

Ich fragte: „Welche Menschen sind das, vor denen du Respekt hast“?

Antwort: „Das sind Menschen, die in ihrem Leben etwas erreicht haben“.

Meine Antwort: „Woran machst du fest, dass ein Mensch in seinem Leben etwas erreicht hat“?

Seine Antwort: „Na, wenn eben etwas da ist, guter Beruf, gutes Einkommen, Besitz“.

Meine Reaktion: „Also hast du vor allen Menschen, die nach deiner Auffassung weiterlesen »

Kalenderblatt 43. Woche 2018

Sorgen ertrinken
Nicht in Alkohol.
Sie können schwimmen.

Heinz Rühmann (1902 bis 1994),
deutscher Schauspieler

STOPP – im Leben wie auf der Straße

Fahren wir mit dem Auto, begegnen uns öfters Stoppschilder. Wir halten an (die meisten Autofahrer) halten inne, schauen uns um und wenn wir sicher sind, dass wir freie Fahrt haben, fahren wir weiter. Und im Leben?

Im Leben gibt es leider keine sichtbaren Stoppschilder. Wir rasen oft durch unser Leben bis zur Erschöpfung. Nur nicht anhalten, keine Pause machen, immer weiter und weiter und weiter. Bis das Leben und zum Stopp zwingt, z.B. durch ein Burnout.

Wir müssen uns unsere eigenen Stoppschilder in unser Leben einbauen. Anhalten, innehalten, nachdenken, weiterlesen »

Mach dein Ding … und sch… auf Ratschläge

Letztens las ich: Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst!

Wie oft und gern tun wir genau das? Wir befehlen und tadeln und können es doch selbst nicht besser.

Gern geben wir anderen Ratschläge, ohne sie selbst zu befolgen.

Im Grunde ist jeder Befehl ein Ausdruck eines Wunsches, den sich der Befehlende selbst nicht erfüllen kann. Und dann sollen es eben andere machen.

Gelabert ist schnell, selbst gemacht dauert länger und ist mitunter anstrengend.

Vergiss all die „gut gemeinten“ Ratschläge. Im Ratschlag weiterlesen »

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