Aktuell

*nea – Netzwerk erwerbssuchender Akademiker – Termine im Februar und März 2016

Das *nea – Netzwerk erwerbssuchender Akademiker in leipzig bietet im Februar und März wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen an. Besonders hinweisen möchte ich auf folgende Termine:

Mittwoch, 24. Februar 2016, 17.00 Uhr: AG „Plan B“ im ArbeitsladenPLUS: Torgauer Platz 2 (Leichtbauhalle), 04315 Leipzig, Schwerpunkt ist die Existenzsicherung bei neben- und hauptberuflich Selbständigen durch die Entwicklung weiterer Geschäftsideen und Geschäftsfelder. Nicht selten haben Selbständige das Gefühl, neben dem aktuellen Business könnte ein zweites Standbein nicht schaden. Aber dann fehlt es an Zeit und Muße oder auch der Idee, dieses Gefühl in Handeln umzuwandeln. Mit unserer AG bieten wir Raum, Zeit und Methode, diesen „Plan B“ konkret anzugehen, aber auch die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und Kooperationen oder gemeinsame Projekte auszuprobieren. Die AG trifft sich regelmäßig jeden letzten MIttwoch. Interessierte sind herzlich willkommen. Anmeldung direkt bei Johanna Hofmann, Tel.: 0341-52903043, osten@arbeitsladenplus.de weiterlesen »

Zunahme psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Im Juni 2015 veröffentlichte die Barmer GEK eine Studie zur Zunahme von psychischen Erkrankungen bei der Krankenkasse versicherten Kindern und Jugendlichen.

Der Rückzug von Kindern und Jugendlichen wird in der Studie als leiser Hilfeschrei überforderter Kinder genannt.

Reagieren Eltern, Lehrer, Erzieher und pädagogische Fachkräfte nicht rechtzeitig, nimmt die Spirale der psychischen Belastung immer schneller an Fahrt auf.

Bei einer steigenden Zahl von Kindern und Jugendlichen sind Depressionen, Angst-, Ess- und Schlafstörungen alltägliche Begleiter geworden. Die Auswertung der Daten der Barmer GEK für den Zeitraum 2011 bis 2014 hat erschreckende Zahlen ergeben:

  • Angststörungen: 2011 bei insgesamt 2.098 Kindern diagnostiziert. 2013 ist die Anzahl auf 3.009 gestiegen.
  • Depressionen: 2011 bei insgesamt 338 Kindern diagnostiziert. weiterlesen »

Kalenderblatt 8. Woche 2016

Wenn sich Dunkelheit im Leben ausbreitet,
so leuchtet doch immer noch das Licht der Hoffnung.

Mirko Seidel (*1972),
Coach & Mediator

Depression – der Zustand der „Losigkeiten“

In einer Diskussion bezeichnete eine Bekannte, die seit Jahrzehnten an Depressionen leidet, die Depression als „Krankheit der Losigkeiten“. Ich habe über diesen Satz eine Weile nachgedacht. Und Tatsächlich. Depression ist mit vielen „Losigkeiten“ verbunden. Antriebslosigkeit, Emotionslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Schlaflosigkeit, Energielosigkeit, Ausweglosigkeit, Lustlosigkeit und sicher noch einige andere.

Depression bedeutet, all diese Dinge los zu sein. Alle diese Losigkeiten fühlen sich schlecht an und schränken das Leben eines Betroffenen stark ein. Alle, bis auf vielleicht eine der Losigkeiten – die Antriebslosigkeit. Denn diese lässt sich, wie viele Worte in der deutschen Sprache, doppeldeutig auslegen.

Von einer Depression betroffene Menschen erleben ihre Antriebslosigkeit als Unlust zu allem. Kein Antrieb für die alltäglichen Verrichtungen, kein Antrieb auf die Straße zu gehen, kein Antrieb zu Unternehmungen. weiterlesen »

Depression – Betroffene beraten Betroffene

Resümee nach einem Jahr Beratung

Seit einem Jahr berate ich ehren-amtlich Menschen mit Depressionen, deren Angehörige und Freunde im Gesundheitsamt der Stadt Leipzig.

„Betroffene beraten Betroffene“ – zweimal im Monat gibt es dieses Angebot der Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle (SKIS).

Nach einem Jahr ziehe ich mein ganz persönliches Resümee. In den vergangenen zwölf Monaten habe ich ca. 15 Beratungsgespräche geführt. Knapp die Hälfte der Gespräche habe ich mit direkt Betroffenen geführt, knapp die Hälfte mit Angehörigen, ein geringer Anteil der Personen kam aus dem persönlichen Umfeld von Menschen mit Depression. weiterlesen »

Depression – Betroffene beraten Betroffene in Leipzig

Quelle: www.pixabay.de

Die Selbsthilfekontakt- und –informationsstelle im Gesundheitsamt Leipzig bietet zweimal im Monat eine Beratung von Betroffenen einer Depression an. Angesprochen sind nicht nur direkt Betroffene, sondern auch Angehörige oder Freunde. Die Beratung wird von Personen durchgeführt, die selbst von einer Depression betroffen waren oder sind und Erfahrungen im Umgang mit einer Depression und in der Selbsthilfe haben.

Die Betroffene haben die Möglichkeit, über ihre Probleme und Empfinden zu sprechen und erhalten Hinweise zum Umgang mit einer Depression und Anlaufstellen für weitere Beratung oder für Selbsthilfegruppen. weiterlesen »

Kalenderblatt 7. Woche 2016

Eine Depression
zu beschreiben
ist der Versuch
eines Stummen,
zu schreien.

Mirko Seidel (*1972),
Coach und Mediator

Eine kleine Übung für mehr Lebensfreude

Körper. Seele und Geist sind miteinander verbunden. Was ich für meinen Körper tue, wird sich auch auf Geist und Seele auswirken, was ich für meine Seele tue, wird sich auch auf Körper und Geist niederschlagen und mit den Taten für den Geist verhält es sich ebenso.

Viele Menschen probieren, sich geistig hochzufahren. Guter so, doch wenn das mal nicht klappt ist es an der er Zeit, etwas anderes auszuprobieren. Und das könnte so aussehen:

  • Steh auf. Streck dich. Hände ganz weit nach oben. So weit wie es nur geht. Greif dir die Sterne.
  • weiterlesen »

Zwei Tipps, um schlechte Phasen zu überwinden

Nicht geeignet für andauernde Depression


An der Mulde bei Bad DübenWer kennt sie nicht, diese Tage, an denen einem das Leben total sinnlos erscheint und nichts mehr Spaß macht. Vermutlich jeder. Ich auch. Und das nicht nur einmal, sondern schon öfter. Jedes Tief, das ich durchlebt habe, hat mir neue Erfahrung und Erkenntnisse gebracht, die mir weitergeholfen haben.

Zwei wichtige Erfahrungen möchte ich weitergeben:

Nichts ist für immer …

Wenn mal wieder so ein grauer Tag da ist, erinnere ich mich daran, egal in welchem Zustand ich mich gerade befinde, egal wie mies derzeit auch alles aussehen mag, es geht vorbei. Garantiert!
Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter, weiterlesen »

Wichtig in der Fastenzeit – den gesunden Menschenverstand gebrauchen

Quelle: www.pixabay.de

Karneval oder Fasching ist vorbei. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Die Wochen bis Ostern waren für die Menschen in früheren Zeiten nach der Völlerei der Weihnachtszeit und den närrischen Tagen Wochen der Enthaltsamkeit, vor allem von Fleisch. Die Fastenzeit spielt im Leben vieler Menschen heute kaum noch eine Rolle. Doch die Zahl derer, die die Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostern nutzen wollen, um abzunehmen, steigt. Diesen Menschen sei gesagt: nutzen Sie Ihren gesunden Menschverstand.

Seit Anfang Januar wird die Diätindustrie nicht müde, uns die neuesten Diäten, Pillen und Pülverchen anzupreisen. Selbsternannte Fitnessgurus verkaufen uns ihr neuestes Fitnessprogramm, das uns zu einem gestählten, muskulösen Körper verhelfen soll und das mit nur wenigen Minuten Training am Tag. Schauspieler und Sänger rotieren durch das Fernseh-programm und erzählen von ihren ganz persönlichen Diät- und Fitnesserfahrungen, die sich natürlich auch gleich in einem Buch festgehalten haben.

Die bunte Blätterwelt der Boulevardillustrierten weiterlesen »

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