Aktuell

Realität kontra Traumwelt?

Der Stärkere gewinnt. Die Großen fressen die Kleinen. Das ist in der Natur so. Und das ist auch bei Menschen so. Ist das gerecht?

Ich weiß nicht, ob das gerecht ist, aber es ist: REALITÄT: Was nützt mir alle Gerechtigkeit der Welt und ein rosarotes Wunschdenken, dass sich alle Menschen lieb haben, wenn ich im nächsten Moment eine aufs Maul bekomme?

Es nützt mir gar nichts. Denn die Realität ist so, wie sie ist. Es ist sinnvoller, die Welt so zu sehen, wie sie ist und nicht so sehen zu wollen, wie ich sie gern hätte. Manche Menschen perfektionieren ihr Leben in Traumwelten weiterlesen »

Wer etwas „Müssen“ muss sollte überlegen, ob er das „Müssen“ wirklich will

Was müssen Menschen nicht alles. Sie müssen zur Arbeit und danach müssen sie noch einkaufen. Sie müssen mal schnell in die Apotheke um danach zum nächsten Termin eilen zu müssen. Und am Sonntag müssen sie mal wieder die Oma besuchen.

Müssen, müssen, müssen … Das ganze Leben ist ein Muss. Oder nicht?

Etwas tun müssen bedeutet, unter Zwang und Druck zu stehen. Es gibt nur zwei Dinge, die Menschen müssen, wogegen sie nichts tun können: Sterben und Schlafen. Sterben müssen wir, ob wir wollen oder nicht. Schlafen müssen wir. Wer versucht, wach zu bleiben, kann das vielleicht zwei, drei Tage durchhalten. Aber dann fordert der Körper sein Recht und der Mensch schläft ein – ob er will, oder nicht.

Mehr als Sterben und Schlafen müssen wir Menschen nicht. weiterlesen »

Wie komme ich aus einem Motivationstief?

Immer mal wieder erzählen mir Leute, dass sie auf gar nichts Lust hätten. Sie nehmen sich zwar was vor, aber lassen es dann auch gleich wieder.

Und dann kommt die Frage an mich, was sie dagegen tun können?

Meistens empfehle ich dann folgendes: Loslegen. Mit irgendwas. Mit was spielt keine Rolle. Hauptsache in Aktion kommen. Das reicht für den Anfang schon aus. Aktion – egal in welche Richtung – ist der Killer für jedes Motivationstief.

Passive Phasen – Phasen ohne Motivation – können nur so lange bestehen, weiterlesen »

Kalenderblatt 39. Woche 2016

Gewohnheit, Sitte und Brauch
sind stärker als die Wahrheit.

Voltaire (1694 bis 1778),
französischer Philosoph

Lebe … jetzt … hier … und heute

Der Vater eines Bekannten ist gestorben. Knapp 66 Jahre alt, eigentlich gesund, seit einigen Monaten Rentner. Für ihn sollte eigentlich jetzt noch einmal eine schöne Zeit sein, das hat er sich so vorgestellt. Und nun – gestorben. Von heute auf morgen. Unerwartet.

Ich habe mit meinem Bekannten telefoniert und neben den Beileidsbekundungen auch ein bisschen nachgefragt. Und da hörte ich so einige Sätze, die mich nachdenken ließen.

Ich hörte Sätze, wie: Mein Vater hat sein Leben lang gearbeitet, Arbeit war alles für ihn. Familie kam erst danach weiterlesen »

Erste Bürgerpflicht: Sorge Dich um Dich selbst!

Ich berate ehrenamtlich Menschen, die depressive Phasen haben, deren Angehörige und Freunde. Das macht Spaß und ist interessant, weil es meine beruflichen Aktivitäten ergänzt und mich die Problematik Depression aus einem anderen Blickwinkel betrachten lässt.

Vor einiger Zeit war eine junge Frau zur Beratung gekommen. Sie selbst war nicht von einer Depression betroffen, jedoch ihre Freundin. Studentin und im Prüfungsstress. Die Symptome waren eindeutig und die Freundin hatte sich bereits in therapeutische Behandlung begeben.

Worum ging es in dem Gespräch. Es ging natürlich nicht in erster Linie um die Person (also die Freundin mit Depression), die nicht anwesend war. Es ging um die Freundin (ohne Depression), die zur Beratung gekommen war.

Was war ihr Problem? weiterlesen »

Was Schlangen und Menschen gemeinsam haben

Schlangen haben kein Skelett. Die Haut hält das Tier zusammen. Das bedeutet, eine Schlange kann nur bis zu einer gewissen Größe in ihrer Haut wachsen und muss sich dann häuten, um wieder mehr Platz zu haben.

Das erinnerte mich an uns Menschen. Denn uns Menschen geht es ziemlich ähnlich – im übertragenen Sinn.

Auch wir Menschen müssen uns immer wieder mal von unseren alten Häuten befreien, um wachsen zu können. Ich meine nicht das körperliche Wachstum, das macht unsere Haut auch ohne Häutung mit. Ich meine das innere Wachstum. Alte Glaubenssätze engen uns ein, ebenso Beziehungen. Manchmal ist es notwendig, weiterlesen »

Das lebensfreundliche Unternehmen

Die Fachkräftesicherung stellt die Unternehmen vor neue Probleme. Mitarbeiterbindung und Fachkräftegewinnung wird immer mehr zur Herausforderung.

Was große Unternehmen schon seit Jahren vormachen, schaffen auch immer mehr klein- und mittelständische Firmen – Unternehmenswelten zu schaffen, in den sich die Mitarbeiter nicht nur wohlfühlen und gern arbeiten, sondern auch eine gute bis sehr gute Leistung erbringen.

Was ein lebensfreundliches Unternehmen ausmacht und worauf es ankommt, hat ein Workshop bei der IHK Leipzig aufgezeigt, bei dem u.a. der Unternehmensberater Sven Lehmann aus Eilenburg referierte.

Kalenderblatt 38. Woche 2016

Aus den Leidenschaften
wachsen die Meinungen:
Die Trägheit des Geistes
lässt diese
zu Überzeugungen
erstarren.

Friedrich Nietzsche (1844 bis 1900),
deutscher Philosoph

*nea – Netzwerk erwerbssuchender Akademiker Leipzig

Aktuelle Termine

Das *nea – Netzwerk erwerbssuchener Akademiker bietet im letzten Quartal des Jahres 2016 interessante Veranstaltungen für erwerbssuchende Akademiker an, darunter:

  • dienstags, regelmäßig 18.00-20.00 Uhr: „AG „(Er)finde Dich neu“. Sich selbst, seine Stärken, Bedürfnisse und seine Berufung zu finden und sich dabei teilweise auch neu zu erfinden, über Austausch und persönliche Erfahrungen (Übungen) ist Ziel dieser Gruppe. Sie freut sich auf „Mitstreiter“ bzw. Mit-Neu-Erfinder. Die AG trifft sich vorerst wöchentlich und ein Einstieg ist jederzeit möglich. Kostenfrei. Bitte anmelden bei leipzig(at)nea-ev.de.
  • weiterlesen »

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