Aktuell

Wie wird man erfolgreich?

Kurze Antwort: Erfolgreich ist man, wen man glücklich ist. Und glücklich ist man meistens dann, wen man tut, was einem Spaß macht.

So einfach ist das. Artikel beendet.

„Mach einfach das, was dir Spaß macht, und der Erfolg kommt wie von alleine“

Oder doch nicht?
Es gibt da ein Problem: Die meisten Leute wissen gar nicht, was ihnen überhaupt Spaß macht. Es fragt sie auch kaum jemand, was ihnen Spaß macht. Oder haben sie auf dem Arbeitsamt schon einmal die Frage gehört: „Was macht Ihnen Spaß, womit möchten Sie gern Ihr Geld verdienen?“ Sicher nicht.

Die meisten Leute stellen sich diese Frage auch nicht, weil es ihnen nie beigebracht wurde, darauf zu achten, was ihnen Spaß macht.

Zuerst kommen die Pflichten, dann die Vorsorge, dann die Reputation und wenn dann noch Platz im Leben ist, vielleicht auch ein bisschen Spaß.

Wer nicht weiß, was er will, kann auch niemals gut in dem sein, was er tut und schon gar nicht erfolgreich.

weiterlesen »

Hedi Schneider steckt fest – eine Kinoankündigung

„Ich wollte einen Film machen,
in dem man über das Leben
auch in seinen miesen Momenten lacht,
weil das Leben manchmal einfach zu absurd ist,
um es noch ernst nehmen zu können.“
Sonja Heiss (Regie)

Sonja Heiss weiß aus eigener Erfahrung, wovon Sie in ihrem neuen Film spricht – sie selbst hat lange unter Angst- und Panikattacken gelitten. Wie ihre Filmfigur Hedi, die wie aus heiterem Himmel von einer Panikattacke überfallen wird, und die das Leben von Hedi, Uli und ihrem Sohn Finn durcheinander bringt. Bis dahin hat die kleine Familie alles eher leicht genommen – den Alltag so, wie er kommt, mit Träumen von dem, was sein könnte. weiterlesen »

Die Hürde auf dem Weg zum Erfolg

Baumente

Vor Kurzem fragte mich ein Bekannter, wie es denn so sein als Selbstständiger. Ich antwortete: „Das ist super, sein eigener Chef zu sein und einfach tun und lassen zu können, was mir Spaß macht und wozu ich Lust habe“
„Ja aber ist das nicht auch schwierig? Immer neue Aufträge suchen und wenn mal keine Aufträge kommen, dann kommt auch kein Geld.“
„Ja klar muss ich mich bewegen“ sagte ich, „vom Rumsitzen auf der Couch wird nichts.

„Also für mich wäre das nichts“ sagte mein Bekannter. „Keine Sicherheit und man weiß ja auch nicht, was man machen soll und wenn man eine Idee hat, dann weiß man nicht, ob sie jemand haben will.“ weiterlesen »

Kalenderblatt 17. Woche 2015

Warte nicht bis alles genau richtig ist. Es wird niemals perfekt sein. Es wird immer Herausforderungen, Hindernisse und nicht optimale Bedingungen geben. Na, und? Fang’ jetzt an. Mit jedem Schritt, den du unternimmst, wirst du stärker und stärker, immer geschickter, immer selbstbewusster und immer erfolgreicher.

Mark Victor Hansen (* 1948),
US-amerikanischer Unternehmer und Autor

Erfolg muss man sehen können

Mendebrunnen in Leipzig

Arnold Schwarzenegger wurde in einem Interview gefragt, wie er es geschafft hat, einen Erfolg nach dem anderen zu erzielen. Seine Antwort: „Ich wusste vorher schon immer ganz genau, dass ich es erreichen würde. Ich habe mich mir selber immer vorgestellt, wie ich auf dem Siegertreppchen stehe, den Pokal über meinem Kopf voller Triumph in die Höhe strecke und auf meine Kontrahenten hinabschauen würde. Ich habe gefühlt und gesehen, wie mein Sieg aussieht. Und genau so, ist es dann auch immer gekommen.“

Arnold Schwarzenegger ist eine Legende. Sechs Mal in Folge Mr. Olympia , insgesamt sieben Mal, Mr. Universum, Mr. International, Mr. Europe (alle im Jahr 1969), erfolgreicher Immobilienmakler und mehrfacher Millionär, noch bevor er überhaupt berühmt wurde, dutzende erfolgreiche Filme und am Schluss auch noch Gouverneur von Kalifornien. weiterlesen »

Warum viele Menschen nicht glücklich werden

Post in Leipzig-Reudnitz

Fakt ist: Viele Menschen leben ihr Leben so vor sich hin – im Mittelmaß – und finden sich irgendwann damit ab. Am Anfang mag es noch so sein, dass man sich hier und da mal etwas dagegen auflehnt. Weil das aber meistens nicht auf Anhieb klappt, lässt man es dann wieder bleiben und macht mit dem weiter, was man schon immer gemacht hat.

Was folgt, ist Resignation. Denn nach Resignation folgt das Sterben aller Träume.

All die tollen Phantasien und Wünsche, all die aufregenden Abenteuer und Experimente, alles, was man immer schon mal machen wollte – alles wird Tag um Tag begraben unter dem Grau des Alltags. weiterlesen »

Psychoseseminar Leipzig – das Sommersemester hat begonnen

  • 1. Montag im Monat,
  • 19.00 – 21.00 Uhr,
  • „Raum der Stille“,
  • Orientierung – Kontaktstelle der katholischen Kirche in Leipzig; Hainstraße 12, Sternpassage, 04109 Leipzig

Das Psychoseseminar ist in das Sommersemester gestartet. Der nächste Termin ist am 04.05.2015. Das Thema wird noch bekannt gegeben.
Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen des Psychoseseminars am Trialog zwischen psychiatrieerfahrenen Menschen, Angehörigen und professionellen Helfern zu beteiligen.
Auskünfte geben die Seminarleiter Herr Seyde, Psychiatriekoordination (0341-1236806) und Frau Haase, Durchblick e.V. (0341-1406140).

Weitere Termine:
Sommersemester 2015 04.05.32015, 01.06.2015, 07.09.2015
Wintersemester 2015/16 12.10.2015, 02.11.2015, 07.12.2015, 11.01.2016

Frühlingserwachen in Leipzig

  • Samstag, 18. April 2015 ab 14:00 Uhr,
  • Treff im Friedenspark an der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Phillip-Rosenthal-Straße

Das Leipziger Bündnis gegen Depression lädt ein. Das Projekt „Seelenkraft“ bekommt eine Bank im Friedenspark. Vor zwei Jahren konnten im Friedenspark der „Seelenkraftbaum“ gepflanzt werden. Und in diesem Jahr kommt dank großzügiger Spenden eine Bank hinzu.

  • Feierliche Übergabe der „Seelenkraftbank“ am Rosenrondell des Friedensparkes,
  • picknicken,
  • grillen,
  • am Lagerfeuer singen,

Malbegleiter Matthias Simmler freut sich über begeisterte Mit-Maler. Bitte bringen Sie eine Kleinigkeit für das Picknick mit. Gegrilltes können Sie gegen ein kleines Entgelt erwerben.

Das Werkzeug für Erfolg

Gestern saß ich bei strahlendem Sonnenschein auf meinem Süd-West-Balkon und genoss meinen Kaffee. Und wie ich so sitze und den Frühling genieße, denke ich bei mir: Genau so hast du dir das damals vorgestellt und genau so ist es heute gekommen.
Damals, da wohnte ich noch nicht in Leipzig, sondern in einer kleinen Stadt, die mir immer enger und enger vorkam. Ich wollte da weg, nach Leipzig. Aber es sollte keine Flucht werden, sondern ein wohl überlegter Umzug. Ich malte mir im Kopf aus, wo und wie ich leben wollte. Wie groß sollte die Wohnung sein, in welcher Ausrichtung, wie soll das Umfeld aussehen. Das malte ich mir im Kopf aus und schrieb es zur Sicherheit auch auf: weiterlesen »

Kalenderblatt 16. Woche 2015

Man kann niemanden überholen,
wenn man in seine Fußstapfen tritt.

Francois Truffaut, 1932 bis 1984,
fränzösischer Regisseur und Schauspieler

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum