Aktuell

Der psychisch kranke Partner – Zwiespalt zwischen Loslassen und Durchhalten

Der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in Sachsen e. V. lädt ein zu einem Vortrag und Gespräch: „Der psychisch kranke Partner – Zwiespalt zwischen Loslassen und Durchhalten“ am Samstag, 24. Oktober 2015 in Leipzig. Die Teilenhemr und Experten sollen über das Tabu-Thema „Trennungsgedanken in der Partnerschaft mit einen psychisch erkrankten Menschen“ ins Gespräch kommen.
Referentin: Dipl.- Psychologin Claudia Dahm-Mory,
Anmeldung und Informationen

Thema des Monats September 2015: FREIHEIT

Freiheit, lateinisch libertas, beschreibt die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen allen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können. In der Philosophie und der Rechtswissenschaft der Moderne beschreibt Freiheit allgemein einen Zustand der Autonomie eines Subjektes.

Der Begriff der Freiheit in der Philosophie befindet sich in deiner ständigen Diskussion. Er befindet sich in einem permanenten Wandel, weil Freiheit gleichzeitig psychologische, soziale, kulturelle, religiöse, politische und rechtliche Dimensionen umfasst. Die Freiheit gehört zu den zentralen Begriffen der Menschheitsgeschichte.

In der westlichen Rechtstradition ist der Begriff der Handlungsfreiheit zentral: Das Handeln einer Person gilt als frei, weiterlesen »

Das Freiheitsgefasel

Freiheit, Freiheit über alles. Schalten Sie den Fernseher an, so schwappt das Freiheitsgefasel aus allen Kanälen. Freiheit als höchstes Gut unserer Gesellschaft. Grundgesetzlich geschützt. Steckt hinter dem Freiheitsgefasel noch eine wirkliche Freiheit?

Freiheit ist eines der höchsten Schutzgüter des Staates. Doch nirgends steht geschrieben, was Freiheit ist, welche Art von Freiheit geschützt ist und wie sie geschützt ist. Und das hat auch einen Grund – die universelle Freiheit gibt es nicht. Es gibt nur eine individuelle Freiheit. Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Freiheit. Der Staat kann nicht mehr tun, als dafür einen Rahmen zu schaffen. Und das hat er getan.

„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. weiterlesen »

Kalenderblatt 40. Woche 2015

Was nützt die Freiheit des Denkens,
wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.

Jonathan Swift (1667 bis 1745)
anglo-irischer Schriftsteller

Problem und Lösung

Stellen Sie sich vor, Sie haben 100.000 Euro Schulden. Was machen die meisten Menschen? Sie konzentrieren sich auf das Problem – auf die Schulden – anstatt auf die Lösung. Das ganze Gedankenkarussell dreht sich um die Frage, wie diese Schulden abgebaut werden können.

Und was kommt dabei heraus? Dass es ein langer und aufwändiger Weg werden wird, diese Schulden abzubauen. Dieser Mensch stottert über Jahre Monat für Monat kleine Beiträge ab und ist nach einer gefühlten halben Ewigkeit irgendwann einmal schuldenfrei, oder auch nicht. weiterlesen »

Mach Dich nie selber schlecht

Vor einiger Zeit habe ich einen Vortrag gehört. Das Thema war gut, der Vortrag auch. Wenn sich die Rednerin nur nicht ständig selbst klein gemacht hätte.

Immer wieder sagte sie Sätze, wie: „ach… was mach ich hier eigentlich… Sie kennen das ja alles schon…“ oder „warum sitzen Sie hier? das wissen Sie doch alles bereits?“ oder „sorry aber, das ist bestimmt nix Neues für Sie…“ und so weiter und so fort… weiterlesen »

Kalenderblatt 39. Woche 2015

Die Fähigkeit, das Wort „Nein“ auszusprechen,
ist der erste Schritt zur Freiheit.

Nicolas Chamfort (1741 bis 1794),
französischer Schriftsteller

Standpunkt und Perspektive

Den eigenen Standpunkt vertreten und andere Perspektiven zulassen

Vor einiger Zeit am Frühstückstisch. Die Einen essen Toastbrot mit Marmelade, die Anderen Müsli und die Dritten nur Obst. Irgendwann kommt das Gespräch auf das Thema Ernährung.

Eine Freundin sagt: „Heute ist bei mir eine Ausnahme. Eigentlich faste ich morgens und esse erst mittags das erste Mal“.
Ein anderer Frühstücker fiel ins Wort: „Das ist doch völlig verkehrt. Morgens musst Du gut essen, damit Du Energie für den Tag tankst. Drei solide Mahlzeiten am Tag, Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein…“
Er kam nicht zum Ende, den ein Anderer fiel ihm ins Wort: „Quatsch, morgens etwas zu essen ist schon gut, aber doch nichts, was Dich belastet. weiterlesen »

Persönliche Freiheitsrechte

Bei den persönlichen Freiheitsrechten geht es darum, dass jeder Mensch sein Leben frei gestalten kann, gleichzeitig aber anderen ihre Freiheit lassen muss. Das Grundgesetz sagt dazu: Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben selbst zu gestalten. Jeder soll und darf eigene Wünsche und Vorstellungen haben und sich so entwickeln, wie es seiner Begabung und seiner Persönlichkeit entspricht.

Jeder soll also so leben können, wie er will. Das gilt allerdings nur, solange er damit andere Menschen im Ausleben ihrer Freiheit nicht einschränkt. Denn jeder Mensch hat das gleiche Recht auf persönliche Freiheit. Wenn sich zwei streiten, müssen sie gemeinsam versuchen, eine Lösung zu finden.

Zur Freiheit gehört die Unversehrtheit. Das Grundgesetz sagt, Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Niemand hat das Recht, weiterlesen »

Kalenderblatt 38. Woche 2015

Wer die Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu gewinnen,
wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin (1706 bis 1790),
amerikanischer Verleger, Schriftsteller und Staatsmann

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