Aktuell

Abnehmen mit Essen – Teil II

Wissen, was zu tun ist

Abnehmen beginnt im Kopf. Ich muss erkennen, dass mein Übergewicht dauerhaft zu Erkrankungen und zu einer Beeinträchtigung meiner Lebensqualität führen kann. Ich brauche eine Motivation, um abzunehmen und ein klar definiertes Ziel. Abnehmen ohne Risiko und mit Spaß bedeutet aber auch, sich Wissen anzueignen.

Was kann ich tun, es schmeckt doch alles so lecker?

  • Schritt 1: Ich muss wissen, wie mein Körper funktioniert,
  • Schritt 2: Ich muss wissen, was wirklich dick macht,
  • Schritt 3: Ich muss meine Ernährung so einstellen, dass ich mit Genuss essen kann, ohne Reue und ohne negative Auswirkungen auf der Waage,

Erkennen – Wissen – Handeln

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Kalenderblatt 32. Woche 2014

Menschliche Eigenschaften, wie Güte,
Großzügigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit,
Verständnis und Gefühl
sind in unserer Gesellschaft
Symptome des Versagens.

Negativ besetzte Charakterzüge,
wie Gerissenheit, Habgier, Gewinnsucht,
Gemeinheit, Geltungsbedürfnis und Egoismus
hingegen sind Merkmale des Erfolgs.

Man bewundert die Qualitäten der ersteren und begehrt die Erträge der letzteren.

John Steinbeck, 1902-1968,
amerikanischer Journalist und Autor

Abnehmen mit Essen – Teil I

Warum bin ich dick?

Zu dick?

Zu dick?

Geht es Ihnen auch so? Sie können essen, was sie wollen, Sie nehmen nicht ab.

Bejamin Franklin sagte einmal: Seit der Erfindung er Kochkunst essen die Menschen doppelt so viel, wie es die Natur verlangt.

Die Probleme unserer Zeit sind:

  • Nahrung steht uns praktisch rund um die Uhr zur Verfügung.
  • Wir müssen kaum noch Energie aufwenden, um an Nahrung zu gelangen.
  • Wir verbrauchen dank moderner Technik immer weniger Energie für Arbeit, Fortbewegung.
  • Die Industrie nimmt uns die Nahrungszubereitung weitgehend ab.
  • Wir wissen wenig über die Verdauungsfunktionen unseres Körpers.
  • Wir essen zu viel, zu oft, zu gedankenlos.
  • Wir verlassen uns auf die Industrie, den Handel, Fernsehexperten.

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Abnehmen mit Essen – Ein Kommentar zur Düsseldorfer Obesity-Mortality-Studie (OMS)

Ziel der Studie war die Beantwortung der Frage, ob übergewichtige Personen eine erhöhte Sterblichkeit gegenüber normalgewichtigen Personen haben. Der Einfluss von Adipositas, also starkem Übergewicht, auf die Sterblichkeit (Mortalität) wird seit langem gegensätzlich diskutiert. In der Studie wurden über 6000 adipöse Patienten bezüglich ihrer Sterblichkeit über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten untersucht.
In der Studie konnte u.a. gezeigt werden, dass die mit dem Übergewicht in Verbindung gebrachte höhere Sterblichkeit mit dem Alter bei beiden Geschlechtern sinkt. Eine Auswertung der Blutdruck-Daten unterstützt die Hypothese, dass das steigende Sterberisiko durch hohen Blutdruck bei Personen mit einem hohen Body-Mass-Index (BMI) weniger stark ausgeprägt ist als bei Personen mit einem niedrigeren BMI.

Zugegeben: über das Ergebnis dieser Studie habe ich lange nachgedacht. Eigentlich liegt es doch auf der Hand. Wer extrem übergewichtig ist, belastet seinen Körper mehr, als ein normalgewichtiger Mensch. Wirbelsäule und Gelenke werden stärker beansprucht, das Herz muss mehr leisten, der Blutdruck steigt, die Organe drohen Schaden zu nehmen. Fazit – stark übergewichtige Menschen sterben früher. Die Düsseldorfer OMS zeigt ein anderes Bild.
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Kalenderblatt 31. Woche 2014

„Wenn die Macht der Liebe
die Liebe zur Macht übersteigt,
erst dann wird die Welt endlich wissen,
was Frieden heißt.“

Jimi Hendrix, 1942-1970,
amerikanischer Komponist und Sänger

Vorträge von Rüdiger Dahlke in Berlin und Potsdam im Oktober 2014

Im Oktober kommt Rüdiger Dahlke für zwei Abende nach Berlin und Potsdam. Die Doppelvorträge von Krankheit als Symbol, Schicksalsgesetze, über Peace Food 2 und zu Mythos Erotik bieten einen umfassenden Einblick in seinen Ansatz.

Berlin – Donnerstag, 09. Oktober 2014

    Doppelvortrag von Dr. Ruediger Dahlke
    Mut zu Sinn und Sinnlichkeit
    Vortrag 1 – „Peace Food II“ (19:00 Uhr)
    Vortrag 2 – „Mythos Erotik“ (21:00 Uhr)
    Veranstaltungsort:
    essentis bio-seminarhotel, Weiskopffstraße 16/17, 12459 Berlin
    Einlass 17:30 Uhr

Potsdam – Mittwoch, 22. Oktober 2014

Doppelvortrag von Dr. Ruediger Dahlke
„Die Klassiker für eine vorbeugende, nachhaltige Medizin“:
Vortrag 1 „Krankheit als Symbol“ (19.30 Uhr)
Vortrag 2 „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ (21 Uhr)
Veranstaltungsort:
Nikolaisaal Potsdam, Wilhelm-Staab-Straße 10-11, 14467 Potsdam
Einlass 19:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten sie unter Rüdiger Dahlke in Berlin und Potsdam.

Selbst-Hilfe-Haus Leipzig

In Leipzig sind über 300 Selbsthilfegruppen aktiv. Viele stehen vor dem Problem, dass Ihnen eine zentrale Anlaufstelle oder Räumlichkeiten für ihre Treffen fehlen. Aus diesem Grund wurde die Idee des „Selbst- und Hilfe-Hauses Leipzig“ geboren. Ideen brauchen engagierte Mitstreiter.

Gesucht werden deshalb engagierte und interessierte Personen, die gerne in der Initiative „Selbst- und Hilfe-Haus Leipzig” mitwirken möchten, sowie Personen, die sich gerne auch für einen Fachbeirat: Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Selbsthilfe in der Stadt Leipzig engagieren wollen!

Bitte Kontakt an Frau Döring: E-Mail: endometrioseshgleipzig@gmail.com
Internet
oder an Herrn Seidel, E-Mail: info@lichtblick-leben.de
Internet: http://www.blicklicht-leben.de

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Wer wünscht sich das nicht? Gesund bleiben bis ins hohe Alter, schlank und fit sein. Ernährung ist für all das die wichtigste Grundlage. Das wissen wir auch. Und doch nimmt die Zahl übergewichtiger und kranker Menschen zu. Krankheiten, wie Diabetes mellitus Typ 2 (Alterstzucker), Rheuma, Arthrose, Gicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden treffen immer mehr Menschen in immer jüngerem Alter.

Mit Tabletten lassen sich die Symptome der Krankheiten unterdrücken oder zumindest lindern und erträglich machen. Ein Ersatz für ein gesundes und erfülltes Leben bis ins hohe Alter sind sie nicht.

Wer die folgenden neun Grundregeln für eine gesunde Ernährung berücksichtigt, der kommt seinem persönlichen Wohlergehen und einer langanhaltenden Gesundheit schon ein großes Stück näher.

  1. Abwechslungsreich (Vielfältig und Ausgewogen)
  2. Eine einseitige Ernährung ist nicht hilfreich, Mangelerscheinungen können die Folge sein. Deshalb gilt: Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto besser. Nutzen Sie die ganze Palette der natürlichen und naturnahen Lebensmittel – bevorzugt regional und saisonal.
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Kalenderblatt 30. Woche 2014

Dem weht kein Wind,
der keinen Hafen hat,
nach dem er segelt.

Michel de Montaigne,
1533-1592,
frz. Philosph und Essayis
t

Kalenderblatt 29. Woche 2014

Die Welt ist voller rätselhafter Dinge,
die darauf warten,
dass unser Verstand schärfer wird.

Bertrand Russel (1872-1970),
britischer Philosoph

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