Aktuell

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie fünfter Teil – Die Nachbarn machen mobil

Beunruhigt schauen die Nachbarstaaten auf das Treiben in Deutschland.

Die polnische Regierung lässt anfragen, wie die deutsche Regierung verhindern will, dass das Wasser auf den polnischen Teil der Insel Usedom schwappt. Lakonisch erklärt der Regierungssprecher, die Polen haben den deutschen Osten haben wollen, nun sollen sie selber sehen, wie sie damit fertig werden. Warschau droht daraufhin damit, im Falle der vollständigen Überschwemmung Pommerns und Ostpreußens, diese Gebiete an Deutschland zurückzugeben.

Die tschechische Regierung möchte im Streit zwischen Deutschland und Polen vermitteln. In Prag glaubt man fest daran, dass die Wassermassen nicht über das Erzgebirge und den Bayerischen Wald schwappen werden und fühlt sich sicher. weiterlesen »

Kalenderblatt 24. Woche 2014

DIE FÜNF FREIHEITEN

Die Freiheit
zu sehen und zu hören was jetzt ist,
anstatt, was sein sollte, was war oder was sein wird.

Die Freiheit
zu fühlen, was ich fühle,
anstatt zu fühlen, was man fühlen sollte.

Die Freiheit
zu meinen Gefühlen zu stehen
und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit
danach zu fragen, was ich gern möchte
anstatt auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit
auf eigene Faust Risiken einzugehen
anstatt immer auf Nummer Sicher.

Virginia Satir (1916-1988), amerikanische Familientherpeutin

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie vierter Teil – Das mediale Großereignis

Das Wasser steigt und hat Berlin erreicht. Die DLRG hat die Schlauchboote immer noch nicht geliefert, es gäbe Schwierigkeiten mit den Lieferanten in China.

Das Volk wird unruhig. Das Bundeskabinett beschließt, das Fernsehen zur Beruhigung der Massen einzusetzen. An die TV-Anstalten geht die Anweisung, Frohsinn zu verbreiten und den Menschen das kollektive Ersaufen als Mega-Event zu verkaufen.

Die ARD möchte auf ihre Sondersendungen nicht verzichten, stellt aber das Sendekonzept um. Stündlich wird nun nicht mehr berichtet, welche Städte und Landstriche abgesoffen sind, sondern wen es noch nicht erwischt hat.

Das ZDF will sich von der ARD abheben. Guido Knopp darf zunächst seine Dokumentation: „Hitlers unbezahlte Rechnungen“ senden, der nächste Coup: „Hitlers Generäle planen die Sintflut“ wird dem Geschichtsguru aber untersagt.

SAT 1 nimmt alle Titanic-Verfilmungen aus dem Programm. Man dreht schnell einen Katastrophenfilm, weiterlesen »

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie dritter Teil – Es lebe der Föderalismus

Angela Merkel erkennt, dass sie in einer Sackgasse steckt. Da kommt ihr der Einwurf des Innenministers gerade recht. De Maizière verweist darauf, dass der Katastrophenschutz ja Sache der Bundesländer sei und der Bund nicht zuständig ist. Die Rettung! Die Kanzlerin überträgt daraufhin ihrem Kanzleramtsminister in den Landeshauptstädten nachzufragen, was man dort gedenkt, zu tun.

Inzwischen steigt der Meeresspiegel weiter an.

Als erstes reagieren die Sachsen. Denen ist das Treiben in Berlin schon lange suspekt und man hat beschlossen, eigene Weg zu gehen. Ministerpräsident Tillich hat angeordnet, die ehemaligen DDR-Tagebaue wieder zu öffnen und auf das dreifache ihres Volumens zu vergrößern. So könne man das Wasser erst einmal dort hineinleiten. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, werden die letzten Waldbestände im Erzgebirge abgeholzt. Jeder Sachse erhält einen Meter Baumstamm, um sich daran festklammern zu können. weiterlesen »

Kalenderblatt 23. Woche 2014

Überall ist eine Freudenblume
in den Kranz des Lebens eingereiht.
Johann Heinrich Witschel, 1769-1847, Pfarrer

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie zweiter Teil – Die Regierung handelt

Trotz größter Geheimhaltung sickern die Pläne der Bundesregierung an die Öffentlichkeit. Unmut macht sich unter der Bevölkerung breit. Kanzlerin Merkel sieht sich genötigt, ihre Ministerien aufzufordern, geeignete Vorschläge für die Rettung der Zivilbevölkerung zu unterbreiten.

Aus dem Bundesbauministerium kommt der Vorschlag, man könne doch einfach eine ausreichend hohe Mauer um das Land ziehen und das Wasser damit zurückhalten. Allerdings räumt Minister Dobrindt ein, mit dem Bau von derart langen Mauern habe man in Deutschland seit dem 13. August 1961 keine Erfahrung mehr, das Bauwerk sei weitgehend zerstört und die damaligen Baumeister seien alle tot. Fassungslos reagiert Bundesinnenminister de Maizière auf die Nachricht und verlangt Aufklärung darüber, wer die Mauer, ein so wichtiges Element der nationalen Sicherheit, weiterlesen »

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie erster Teil – Kanzlerin und Minister zuerst

Es ist nicht mehr wegzudiskutieren – der Meeresspiegel steigt und steigt, die Sintflut naht, die Menschheit wird ertrinken.

Die Bundesregierung sieht sich angesichts der drohenden Gefahr in der Pflicht, Maßnahmen für den Notfall zu planen. Regierungssprecher Seibert erklärt der Presse, als erstes müsse man sich um das Überleben der Regierung kümmern. Schließlich stehe auch im Katastrophenfall dem deutschen Volk eine Führung zu und nach dem Ende der Katastrophe brauche das Land kluge Köpfe für den Wiederaufbau. Die Frage eines Journalisten, mit welchem Zeitraum die Bundesregierung für die Sintflut denn rechne, lässt der Regierungssprecher nicht zu. Er verweist aber darauf, dass man ja erst in den Anfängen stecke und Brüssel auch noch ein Wort mitzureden habe.

Die Regierung hat unterdessen im Bundesarchiv in Koblenz die Pläne zum Bau der Arche Noah angefordert. Von dort teilt man mit, die Pläne waren auf nicht mehr bekannter Weise in den Wirren eines Kreuzzuges über Ravenna in das Heilige Römische Reich Deutscher Nation gekommen und in Köln verwahrt worden. Man habe in Köln nachgefragt. Mit Bedauern teilt der Leiter des Bundesarchivs mit, die Pläne seien nicht mehr in Köln. Im April 1945 wurden diese weiterlesen »

Kalenderblatt 22. Woche 2014

Achte auf das Kleine in der Welt,
das macht das Leben reicher und zufriedener.

Carly Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe

Essen – bunt ist gesund

Wie wir durch Essen nach Farben unserem Körper helfen können

Grapefruit und Zitronen - Vitamin-C-Bomben

Grapefruit und Zitronen – Vitamin-C-Bomben

Wie viele Portionen Obst und Gemüse essen Sie am Tag? Und wonach suchen Sie Ihr Obst und Gemüse aus? Nach dem Preis, nach der Herkunft oder nach Farben?

Wenn es um Farben bei Lebensmitteln geht, dann stehen Obst und Gemüse an erster Stelle. Sie enthalten wenig Energie, liefern dafür eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Mit Obst und Gemüse wird eine Mahlzeit nicht nur bunt, sie wird auch gesund.
Es vergeht kaum eine Woche, in dem nicht ein Lebensmittelskandal den nächsten durch die Medienwelt jagt. Und sicherlich haben Sie sich auch schon einmal oder öfter die Frage gestellt: Was kann ich überhaupt noch essen?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort: Essen Sie bunt. Essen Sie die Farben der Natur. Dann sieht es nicht nur schön aus auf dem Teller, Sie bekommen auch viele Helfer für Ihre Gesundheit.

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Kalenderblatt 21. Woche 2014

Wenn Du vergöttert werden willst,
fliege nach Indien und mach „Muh“.

(unbekannt)

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