Aktuell

Einen guten Start hinlegen

In der Formel 1 hängt vieles vom Start ab. Wer auf der Pol-Position steht, hat die besten Chancen, ein gutes Rennen bis zum Sieg zu fahren. Genau wie im Leben.

Einen ordentlichen Start in den Tag hinzulegen oder morgens gestresst, genervt und demotiviert in den Tag zu starten hat großen Einfluss, wie ich durch den Tag komme und ob ich mein Tagesziel erreiche. Ein Morgenstart voller Elan, mit einem freien Kopf und einem entspannten Gesamtzustand, ist die beste Voraussetzung für einen entspannten Tag.

Auch der beste Fahrer in der Formel 1 muss zwischendurch in die Boxengasse. Tanken, neue Reifen aufziehen. Pausen, ein gutes Frühstück, ein ausgewogenes Mittagessen, eine Kaffeepause mit Gesprächen unter Freunden oder Kollegen, das sind die Boxenstopps im Alltag. Auftanken und mit neuem Schwung zurück auf die Piste.

Und deshalb: Achten wir auf unseren Start in den Tag und nutzen wir die Boxenstopps.

Kalenderblatt 49. Woche 2014

Handel selbst, sonst behandeln Dich anderen.

Entscheide selbst,
sonst entscheiden andere über Dein Leben.

Überlege gut
und bedenke die Konsequenzen.

Mirko Seidel (*1972), Coach&Mediator

„Du musst loslassen!“

Freunde haben immer einen guten Ratschlag: „Du musst loslassen“ oder „Lass doch endlich los.“ Und sie haben Recht. Wenn das nur so einfach wäre. Wie soll denn das gehen?

Letztens war ich mit meinem Hund spazieren. Wir waren im Park und ich habe einen Ball geworfen. Der Hund hinterher, bis er ihn gefangen hatte. Und dann wollte er ihn nicht mehr hergeben. Er hat sich darin verbissen. Lange musste ich reden und schließlich ließ mein Hund den Ball widerwillig los.

Es geht uns Menschen nicht anders. Wir verbeißen uns in eine unangenehme Erfahrung, in ein schockierendes Erlebnis. Wir waren verletzt, gekränkt und wir schaffen es nicht, die Gefühle und Gedanken loszulassen.

Was passiert, wenn wir nicht loslassen?

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Bürgerforum Leipzig am 1. Dezember 2015

Das nächste Bürgerformum Leipzig findet am 1. Dezember 2014 um 16.30 Uhr in der Volkshochschule, Raum 410 (Löhrstraße 3-7) statt. Im Mittelpunkt steht der geplante Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement.

Wie können die Leipziger Vereine und Initiativen angemessen gefördert und in der Stadtgesellschaft ernst genommen werden? Diese Frage wird vor dem Hintergrund der veränderten Freiwilligenlandschaft diskutiert. Interessierte können ihre Vorstellungen und Meinungen zur Förderung von Engagement einbringen und gemeinsam über eine mögliche Entwicklungsstrategie nachdenken.

Darüber hinaus gibt es wie immer Raum für Ihre Themen rund um das Thema Engagement und Beteiligung, die wir gemeinsam mit Verwaltung und Politik diskutieren und voranbringen wollen.

Alle Jahre wieder … der gleiche Stress

Weihnachten steht vor der Tür. Nur noch wenige Wochen und dann ist es da, das Fest der Familie und der Besinnlichkeit. Es wird geplant, organisiert, eingekauft, eingepackt. Schließlich soll es in diesem Jahr perfekt werden, gemütlich, besinnlich und vor allem – ohne Stress. Ein guter Vorsatz. Doch wird er erfüllt werden?

Wer will es nicht, das perfekte, harmonische Weihnachtsfest. Alles soll klappen, reibungslos ablaufen. Alles wird minutiös durchgeplant. Wann kommt der Braten auf den Tisch, wann ist Bescherung, wann der Spaziergang oder Gang in die Kirche. Und bei aller Planerei gerät schnell eines in Vergessenheit – der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes. Und wie groß ist erst die Enttäuschung, wenn dann doch nicht alles so klappt, wie geplant. Wenn der Zeitplan aus dem Ruder läuft, ist der Stress vorprogrammiert. Es wird hektisch, planlos, laut. Und dann ist der Krach vorprogrammiert. Und aus dem schönsten Fest des Jahres wird schnell eine bittere Enttäuschung. weiterlesen »

Kalenderblatt 48. Woche 2014

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.
Markus Aurelius, 121 bis 180, römischer Kaiser

Loslassen lernen

Praktische Tipps

Im Lauf des Lebens sammeln sich viele Erlebnisse und Erfahrungen an – schöne und nicht so schöne. Alles wird in unserem Gedächtnis gespeichert. Manches ist nach kurzer Zeit vergessen. Anderes tragen wir Jahre und Jahrzehnte mit uns herum. Schönes in Erinnerung zu behalten und abzurufen, wenn es uns einmal nicht so gut geht, kann hilfreich sein. Aber immer wieder kommt auch das an die Oberfläche, was und belastet, geärgert hat. Und es zieht uns runter, lähm uns, macht Angst.

Loslassen heißt das Zauberwort. Doch das ist oft gar nicht so einfach. Die vier folgenden Tipps zum Loslassen können helfen alte, belastende Erlebnisse und Erfahrungen loszulassen. weiterlesen »

Softeis in the City

Die Globalisierung macht auch vor der Eisdiele nicht halt

Da ging ich so am Sonntagnachmittag durch die Stadt, als mich ein rot leuchtendes Werbeschild fast ansprang: „Softeis in the City“.
Nun, ich war nicht in einer Weltmetropole unterwegs, um mich herum standen nicht hunderte ausländische Touristen, die gerne mal deutsches Softeis probieren wollten. Nein, eine kleiner Laden, der auch noch geschlossen hatte, an einer lauten Kreuzung, weit und breit kein Mensch. Aber der Hinweis, es gibt „Softeis“ und das „in the City“. weiterlesen »

Kalenderblatt 47. Woche 2014

Wer Leben ins Leben bringen will,
muss das Festhalten-Wollen aufgeben.

Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer Lehrer und Dichter

Altes abschneiden und ruhen lassen, damit Neues entsteht

Es ist Herbst. Die Zeit, in der Garten und Balkon winterfest gemacht werden. Die letzten Sommerblumen werden abgeschnitten, einjährige Pflanzen entfernt. Mehrjährige Gewächse werden zurückgeschnitten. Das wird gemacht, damit Garten und Balkon im nächsten Jahr wieder in voller Pracht erblühen können.
Und wie ist es im Leben? Lässt sich Altes so einfach abschneiden? Kann man es ruhen lassen? Und kann daraus Neues entstehen?

Über diese Frage habe ich nachgedacht, als ich vor einigen Tagen auf meinem Balkon die Geranien zurückgeschnitten und in den Keller zum Überwintern gebracht habe. Im Prinzip ist es im Leben wie im Garten oder auf dem Balkon. Wird Altes nicht gestutzt, bleibt es immer sichtbar. Neues kann zwar wachsen, wird jedoch immer durch das Alte behindert. Das Alte bleibt sichtbar. Warum treibt eine Pflanze nicht sofort wieder aus, wenn sie zurückgeschnitten wird? Weil sie Ruhe braucht. Sie muss neue Kraft sammeln, bevor sie wieder Blätter und Blüten treiben kann.
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