Aktuell

Kalenderblatt 40. Woche 2014

Kein Mensch ist so beschäftigt,
dass er nicht die Zeit hat,
überall zu erzählen,
wie beschäftigt er ist.

Robert Lembke, 1913 bis 1989,
deutscher Journalist und Moderator

Es war einmal … ein Tag im Leben einer Königin (3)

Das Frühstück für Königin Angela und König Sigmar ist angerichtet

Beide Majestäten erschienen im Salon. „Habe ich einen Mordshunger“ rief König Sigmar und setzte sich an den gedeckten Tisch. Er stutzte. „Was ist denn das? Da kommt doch noch was, oder?“
„Was soll denn noch kommen?“ Königin Angela schmunzelte. „Na was zu essen“ erwiderte der König. „Steht doch alles da“ rief die Königin erfreut aus.
„Was?“ Sigmar war entrüstet. „Das ist alles? Gemüse, Obst, Grünfutter? Ich will Fleisch, Käse, Eier, Wurst, Braten“. Der König war außer sich.
„Heute nicht“ entgegnete ihm seine Frau. „Heute ist Veggi-Day.“
„Heute ist was? Der König tobte. „Veggi-Day“ antwortete Königin Angela trocken. „Mittwochs ist Veggi-Day, da gibt’s nur Grünfutter und heute ist Mittwoch.“
Der König schnappte nach Luft. „Außerdem schadet es Dir nicht, wenn Du ein paar Pfund abnimmst“ sagte die Königin laut lachend. Der König sackte in seinem Stuhl zusammen. weiterlesen »

Was steckt hinter Selbstbewusstsein?

Beobachten Sie manchmal Menschen? Ja, dann gibt es welche, die sind Ihnen sympathisch und andere nicht. Warum ist das so? Was beobachten Sie genau? Oder ist es nur so ein Gefühl? Was macht diese Personen aus?
Warum fällt gerade ein bestimmter Mensch ins Auge und andere nicht? Wann wirkt ein Mensch selbstbewusst und wann nicht?

Selbstliebe

Selbstbewusste Menschen stehen zu sich selber. Sie akzeptieren sich so, wie sie sind. Sie lieben sich selber. Sie zeigen das und man sieht und fühlt das unmittelbar.

Lockerheit

Selbstbewusste Menschen lachen häufiger als andere. Vor allem lachen sie auch über sich selbst. Sie nehmen das Leben nicht so ernst. Sie haben Spaß und erfreuen sich am Tag.
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Es war einmal … ein Tag im Leben einer Königin (2)

Zur gleichen Zeit in der Palastküche

Das Frühstück für die Majestäten wird gerichtet. Als Reis-Philipp und Pickel-Guido aus dem Palast geworfen wurden, haben sie auch ihre Lakaien aus der Küche mitgenommen. Einem peinlichen Versehen des Oberhofhausmeisters Joachim dem Gauckler ist es geschuldet, dass nun zwei grüne Vagabunden in der königlichen Küche Dienst tun – Pummel-Claudia und Schnodder-Jürgen.
Beide sind aufmüpfig, renitent, widerborstig, kurz – sie sind Veganer. Und gleich haben die beiden auch den königlichen Speiseplan durcheinander gebracht. Mittwochs ist ab sofort Veggi-Day und heute ist Mittwoch.
„Das ist ein Stress hier“ schimpft Schnodder-Jürgen, „man bräuchte mehr Personal.“ weiterlesen »

Kalenderblatt 39. Woche 2014

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass der Mensch machen kann, was er will,
sondern, dass er nicht tun muss,
was er nicht will.

Jean-Jaques Rousseau, 1712-1778,
französischer Philosoph

Es war einmal … Ein Tag im Leben einer Königin (1)

Der Tag beginnt

Es war einmal, tief im Märchenwald, hinter sieben mal sieben Bergen und hinter sieben mal sieben Meeren ein Königreich. Dort regierte eine Königin namens Angela. Ihr prächtiger Palast stand in der Mitte des Reiches. Das Volk war zufrieden und die Königin hatte ein ruhiges Leben. Nur aller vier Jahre begehrte das Volk auf und verlangte von seiner Königin, dass sie sich einen neuen Mann an ihre Seite nahm. So war es auch im letzten Jahr.

Das Volk durfte mitbestimmen, wer der neue König sein sollte. Die Wahl fiel auf den armen Proleten Sigmar. Sigmar war nicht schön und auch nicht reich. Er war auch nicht schlank und sportlich, nein er war einfach nur fett. Aber das war dem Volk egal. Die Verhandlungen zum Ehevertrag zogen sich etwas hin, aber dann war alles geregelt und Sigmar zog mit seinem Gefolge – dem Knappen Frank-Walter, der Kammerzofe Andrea und einem Bild seines verstorbenen Großvaters Willy, der bei einem Brand ums Leben gekommen war – in den Palast ein. Die Hochzeit fand mit viel Pomp und Getöse statt.

Am einem Morgen, die Sonne warf ihre ersten warmen Strahlen durch die Panzerscheiben des königlichen Schlafzimmers, wachte Königin Angela auf. Als sie ans Fenster trat, graute dem Morgen. König Sigmar räkelte sich im königlichen Bett. „Na, meine Teuerste, war doch eine schöne Nacht“ sprach der König zu seiner Angetrauten. weiterlesen »

Konfliktlösung im Alltag – praktische Tipps

Konflikte gehören zum Leben, wie das Salz in der Suppe. Wir mögen sie nicht, wollen sie vermeiden. Doch sie haben auch etwas Gutes. Konflikte zeigen uns die Meinung anderer, lassen uns eigene Fehler und Schwächen erkennen. Sie dienen dem Überdenken eigener Sichtweisen und Standpunkte.

Oft beginnt ein Konflikt im Kleinen. Menschen ärgern sich über das, was Andere sagen oder tun oder eben nicht sagen oder nicht tun. Die meisten gehen dem aus dem Weg. Nur kein Streit, keine Diskussionen. Was mit Kleinigkeiten beginnt und nie ausgesprochen wird, türmt sich schnell zu einem Berg auf. Dann reicht oft ein winziger Anlass. Der Konflikt ist da und mit einem Mal kommt alles hoch, was sich über lange Zeit aufgestaut hat.

Wird der Konflikt zum Streit, verhärten sich die Fronten. Die Objektivität schwindet, Machtgehabe, Starrsinn und Unlogik setzen sich durch. Schließlich wird der Konflikt zu einem unüberwindbaren Hindernis – Ehen scheitern, Freundschaften zerbrechen, Geschäftsbeziehungen lösen sich auf. Und schließlich wird die Verantwortung an eine höhere Instanz abgegeben – meistens an ein Gericht.
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Kalenderblatt 38. Woche 2014

leben-augenblick-geniessen-plutarch

Das ganze Leben ist nichts
als ein Augenblick.
Genießen wir ihn.

Plutarch (um 45 bis um 125),
griechischer Schriftsteller

Kalenderblatt 37. Woche 2014

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann rufe nicht die Menschen zusammen,
um Holz zu sammeln,
Aufgaben zu verteilen
und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre sie
die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.

Antoine de Saint-Exupéry (1900 bis 1944),
französischer Schriftsteller

Kalenderblatt 36. Woche 2014

„Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat:
Da hilft der Mut, der Augenblick, die Regung.
Das Schwerste dieser Welt ist der Entschluss.“

Franz Grillparzer
(verm. 1756 bis 1792),
österreichischer Komponist

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