Aktuell

Kalenderblatt 36. Woche 2014

„Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat:
Da hilft der Mut, der Augenblick, die Regung.
Das Schwerste dieser Welt ist der Entschluss.“

Franz Grillparzer
(verm. 1756 bis 1792),
österreichischer Komponist

5. Leipziger Wochen der seelischen Gesundheit – Vorankündigung

Austauschen – Informieren – Mitmachen

die 5. Leipziger Wochen der seelischen Gesundheit finden vom 10. bis 26. Oktober 2014 statt. Ca. 60 Veranstaltungen in verschiedenen Einrichtungen in Leipzig laden ein zu Vorträgen, Workshops und Tagen der offenen Tür.

Die Auftaktveranstaltung findet am 10. Oktober 2014 von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr in der Alten Handelsbörse in Leipzig statt.

Seminar Achtsamkeitstraining in Leipzig

Achtsamkeit ist nicht nur in beschwerlichen Zeiten bedeutsam. Aber was verbirgt sich tatsächlich dahinter und welche Wirkungen hat die Achtsamkeit? Was muss ich da machen, um achtsam zu sein?

  • ab dem 18. September 2014 und an den sieben darauffolgenden Donnerstagen,
  • von 16-18 Uhr,
  • im Gesundheitsamt, Dachgeschoss, Friedrich-Ebert-Str. 19 a,

findet ein Achtsamkeitstraining/MBSR-Kurs statt. Der Referent erhebt lediglich 15,-€ für das umfangreiche Skript und die Übungs-CD, die direkt an den Referenten am ersten Kurstag zu zahlen sind. Darüber hinaus können Sie freiwillig spenden für die Durchführung des Seminars.

Interessenten melden sich bitte an unter:
Tel.: 0341 123 6755
Fax: 0341 123 6758
E-Mail: ina.klass@leipzig.de

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.

Einladung-Achtsamkeitstraining.pdf

Kalenderblatt 35. Woche 2014

Nenn Dich nicht arm,
weil Deine Träume
nicht in Erfüllung gegangen sind.
Wirklich arm ist nur,
wer nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916),
österreichische Schriftstellerin

Smalltalk – aber wie?

Die Kunst des unverbindlichen Redens

Kennen Sie diese Situation? Sie treffen fremde Menschen, z.B. auf einer langen Reise im Zug, und wissen nicht, ob und wie Sie sich mit Ihnen unterhalten sollen. Das Gespräch sollte zunächst nur kurz und unverbindlich sein. Je länger das Schweigen dauert, desto unerträglicher wird die Situation. Soll ich anfangen? Aber wie? Was soll ich sagen oder fragen? Am einfachsten ist es dann wohl, sich hinter einen Buch oder der Zeitung zu verstecken oder aus dem Fenster zu schauen. Kommunikativ ist das nicht. Und wer weiß: vielleicht entgeht Ihnen ja ein interessantes Gespräch.

Die Situationen, in denen Smalltalk angebracht ist, können sehr unterschiedlich sein. Die kurze Fahrt im Aufzug, ein zufälliges Treffen auf der Straße sind noch am einfachsten zu meistern. Denn schnell bin ich mein Gegenüber wieder los. Anders ist bei längeren Zusammentreffen, wie z.B. im Zug. weiterlesen »

Kalenderblatt 34. Woche 2014

Sei freundlich zu deinem Leib,
damit deine Seele Lust hat.
darin zu wohnen.

Teresa von Ávila zugeschrieben (1515-1582,
Mystikerin und Kirchenlehrerin)

Kohlehydrate – die heimlichen Dickmacher

Fette werden im Allgemeinen als Dickmacher bezeichnet. Fette haben tatsächlich viele Kalorien, sie sind aber auch lebenswichtig, vor allem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Um Gewicht zu verlieren ist es gut, die Aufnahme von Fetten mit der Nahrung zu reduzieren. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die wirklichen Dickmacher sind die Kohlehydrate. Reis, Nudeln, Kartoffeln und Brot machen dick – so heißt es. Und viele Menschen schränken den Konsum dieser Lebensmittel ein. Doch was ist mit DEM heimlichen Dickmachern? Dem Zucker, der vor allem in industriell verabreiteten Lebensmitteln vorkommt.

Zwei Stück Zucker im Kaffee oder Tee, die Fertignahrung aus der Tiefkühltruhe, gesüßte Getränke – sie alle enthalten oft große Mengen Zucker, die wir – meist unbewusst – zu uns nehmen.

Welche Lebensmittel enthalten Kohlehydrate in welcher Menge?

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Abnehmen mit Essen – Teil III

Abnehmen durch Essen – wie geht das?

Der normale Tagesablauf der meisten Menschen sieht so aus.

  • Aufstehen, Tagewerk vollbringen, nach Hause kommen, Couch und Fernseher.
  • Wir brauchen also tagsüber mehr Energie als am Abend.
  • Demzufolge sollte die Energiezufuhr morgens am größten, mittags mäßig und abends gering sein.
  • Frühstück sollte kohlehydratreich sein, also Cornflakes, Haferflocken, Brot, Brötchen etc.
  • Mittags Kohlehydrate in geringer Menge durch Reis, Nudeln, Kartoffeln, dazu Gemüse zur Sättigung.
  • Abends Verzicht auf Kohlehydrate, dafür Obst, Gemüse, Rohkost.

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Kalenderblatt 33. Woche 2014

Wir leben in einem Zeitalter
der Überarbeitung und der Unterbildung,
in einem Zeitalter,
in dem die Menschen so fleißig sind,
dass sie verdummen.

Oscar Wilde, 1854 bis 1900,
irischer Schriftsteller

Abnehmen mit Essen – Teil II

Wissen, was zu tun ist

Abnehmen beginnt im Kopf. Ich muss erkennen, dass mein Übergewicht dauerhaft zu Erkrankungen und zu einer Beeinträchtigung meiner Lebensqualität führen kann. Ich brauche eine Motivation, um abzunehmen und ein klar definiertes Ziel. Abnehmen ohne Risiko und mit Spaß bedeutet aber auch, sich Wissen anzueignen.

Was kann ich tun, es schmeckt doch alles so lecker?

  • Schritt 1: Ich muss wissen, wie mein Körper funktioniert,
  • Schritt 2: Ich muss wissen, was wirklich dick macht,
  • Schritt 3: Ich muss meine Ernährung so einstellen, dass ich mit Genuss essen kann, ohne Reue und ohne negative Auswirkungen auf der Waage,

Erkennen – Wissen – Handeln

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