Angst

Woher kommt die Angst vor dem Tod?

Letztens habe ich einen Satz gelesen, der ging sinngemäß so: „Die Menschen, die ihr Leben in vollen Zügen leben, haben am Schluss kein Problem, zu gehen. Die Menschen, die nur halb leben, hängen an ihrem Leben wie ein Baby an seinem Schnuller.“

Ein starker Satz. Und ja, ich denke, er stimmt. Menschen, die ihre Träume wahr machen, beschweren sich viel weniger, jammern weniger und bereuen weniger als die Menschen, die nur mit Halbgas durch ihr Leben hoppeln und ständig auf bessere Zeiten warten.

Wer wartet, dass sich irgendwann mal alles zum Besseren wendet und sich seine Träume aus heiterem Himmel irgendwie von selbst erfüllen, kann lange warten. Und man wartet und wartet und wartet …. Bis der Sensenmann an die Tür klopft und sagt: „Na da wollen wir mal.“ Und genau vor diesem Moment haben sie Angst. Angst, das Leben nicht gelebt zu haben. Angst, zu viel versäumt und die Träume nicht erfüllt zu haben. Angst vor dem Moment, in dem ihnen bewusst wird, dass sie zu viel im Leben versäumt haben. Und dann ist es zu spät.

Deshalb: Wer später nicht bereuen will, dieses eine Leben, das wir auf dieser Welt haben, nur auf Halbgas abgelebt zu haben, der fängt am besten heute an, sein Leben aktiv in die Hand zu nehmen und sich seine Träume zu erfüllen.

Eine zweite Chance bekommen wir auf dieser Welt nicht.

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Autor: Mirko Seidel am 15. Okt 2016 14:18, Rubrik: Angst, Entscheidung, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL

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