Persönlichkeitsentwicklung

Es bringt nichts …

… im sechsten Gang auf der Autobahn 20 km/h fahren zu wollen

Es gibt so Tage, da passieren kleine Katastrophen am laufenden Band. Morgens am Kaffee verbrüht, beim Frühstück in den Finger geschnitten, im Büro mit dem Schienbein an der offenen Schublade hängengeblieben, das Mittagessen auf dem Hemd verteilt usw. usf. Nichts will gelingen, alles fällt schwer und die Uhr läuft auch schleichend langsam.

Solche Tage sind genau so, als würden sie versuchen, auf der Autobahn im sechsten Gang 20 km/h fahren zu wollen – das Auto wird verrecken.

Was will und ein solcher Tag sagen? Wach auf, schalte einen Gang zurück und atme mal durch.

Es ist sinnvoller, an solchen Tagen erst einmal alles stehen und liegen zu lassen und tief durchzuatmen. Die kleinen Schmerzen werden schlagartig spürbar abnehmen. Der Schmerz zieht uns wieder mehr in Bewusstsein – achte auf Dich!

Es gibt keine schlechten Situationen und auch eine Krankheit ist nicht schlecht – solche Situationen fordern uns dazu auf, innezuhalten und durchzuatmen.

Dadurch entsteht ein erhöhtes Bewusstsein gegenüber uns selbst, unserer inneren Welt und dem, was man tagsüber tut.

Die Welt wird sofort in einem ganz neuen Licht erscheinen und wichtige Veränderungen werden eingeleitet.

Deshalb:

  • Egal wie schlecht die Situation am Anfang auch scheinen mag, sie hat oft auch etwas Gutes.
  • Man muss es nur finden.

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