Persönlichkeitsentwicklung

Ich kann nicht heißt, ich will nicht

Wie oft habe ich diesen Satz als Kind von meinen Eltern gehört? Unzählige Male. Und ich habe diesen Satz gehasst. Wie konnten sie mich nur nicht verstehen? Ich kann das doch nicht, ich will schon, aber ich kann eben nicht …

Heute sehe ich diesen Satz anders. Jeder Grund, der uns angeblich hindert, etwas zu tun, ist eine Ausrede aus dem Kopf. Wer sagt: „Ich kann das nicht“ – der will es nicht.

Dann kommen die Wenns und Abers. Ich kann doch nicht meinen Job aufgeben, ich muss doch arbeiten gehen, weil ich Kinder habe …

Nun, müssen muss keiner irgendetwas. Jedes Müssen ist selbstgemachter Stress. Es gibt unzählige Beispiele, wo Menschen ihren traurigen Job an den Nagel gehängt und sich in das Abenteuer Leben gestürzt haben, auch mit Familie und Kindern.

So lange es auch nur ein einziges Beispiel in der Welt gibt, wo ein Mensch das gemacht hat, was andere angeblich nicht können, ist der Gegenbeweis erbracht – man kann, wenn man will.

Es geht nicht darum, Hals über Kopf alles über den Haufen zu werfen und plan- und ziellos durchs Leben zu taumeln. Ich sage nur, dass alles möglich ist, wenn ich es nur will und wenn ich bereit bin, die Konsequenzen zu tragen.

Bevor wir all unsere Träume in uns zu Grabe tragen ist es doch besser, das Alte loszulassen und sich auf den Weg zu neuen Ufern zu machen.

Komm in Aktion. Ersetze dein: „Ich kann nicht, weil…“ durch: „Ich will zu einem besseren Leben kommen“. Fang noch heute damit an, deine Träume in die Wirklichkeit zu verwandeln.

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Autor: Mirko Seidel am 18. Jan 2017 12:50, Rubrik: Persönlichkeitsentwicklung, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL

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