Meine ethischen Grundsätze und Verhaltensregeln

  1. Ich respektiere die Würde und Integrität der Personen, insbesondere ihr Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverantwortung.
  2. Ich betrachte Menschen in ihrem gesamten sozialen Umfeld und in der Gesamtheit ihres Lebens und richte die verwendeten Methoden danach aus.
  3. Die Interessen der Medianten stehen immer im Mittelpunkt meiner Arbeit.
  4. Als Mediator ist meine Arbeit strikt lösungsorientiert.
  5. Als Mediator bin ich für meine persönliche Handlungsfähigkeit verantwortlich und lehne Aufträge ab, die ich nicht fachgerecht ausführen kann, die gegen die Grundsätze meiner eigenen Ethikrichtlinien oder meine persönlichen Überzeugungen verstoßen.
  6. Als Mediator bin ich mir der besonderen Verantwortung gegenüber meiner Klienten bewusst. Ich trage dieser Verantwortung Rechnung, indem ich mich kontinuierlich weiter entwickle, stets nach dem bestmöglichen Ergebnis für meine Klienten strebe.
  7. Als Mediator verpflichte ich mich, dass Klienten bereits zu Beginn einer Mediation, in der Regel während des Erstgesprächs, die Vertrags- und Rahmenbedingungen beider Seiten verstehen und akzeptieren. Alle getroffenen Vereinbarungen werden schriftlich festgehalten. Ich verpflichte mich schriftliche und mündliche Zusagen einzuhalten.
  8. Als Mediator behandle ich sämtliche Informationen meiner Klienten absolut vertraulich, es sei denn der Klient hat mich explizit und schriftlich befugt, Informationen in anonymisierter Form weiter zu geben, z.B. für Veröffentlichungen oder die Verwendung seines Namens als Referenz.
  9. Als Mediator bin ich dem Kunden gegenüber jederzeit authentisch, wertschätzend und aufrichtig. Ich werde weder unrealistische Ergebnisse in Aussicht stellen, noch eine Mediation unangemessen für meinen persönlichen Vorteil verlängern.
  10. Als Mediator verpflichte ich mich, Interessenskonflikte zwischen meinen Interessen und denen meines Kunden zu vermeiden. Entsteht dennoch ein Interessenskonflikt, werde ich diesen unverzüglich ansprechen und im gegenseitigen Einvernehmen und im bestmöglichen Interesse meines Klienten handhaben. Grundsätzlich erfolgt zuerst der Versuch einer außergerichtlichen Einigung.
  11. Als Mediator mache ich meine Kompetenzen den Medianten gegenüber transparent. Falls ich im Laufe einer Mediation zu dem Schluss komme, dass meine Klienten andere Kompetenzen benötigen, werde ich sie darauf hinweisen, sie ermutigen, einen geeigneten Kollegen zu kontaktieren und bei Bedarf einen kompetenten Kollegen oder sonstigen Fachexperten benennen.

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
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