Persönlichkeitsentwicklung

Nachdenken … was kommt nach dem Denken?

Der Mensch hat die Gabe des Verstandes. Das ist gut. Und er hat ein hochkompliziertes Gehirn, das ihm das Denken ermöglicht. Auch gut. Und neben dem Denken gibt es noch das Nach-Denken. Also das Denken hinterher. Viele Menschen denken viel zu viel nach. Über alles mögliche und jeden Mist. Man kann auch sagen, sie vergrübeln ihr Leben. Und was kommt dabei heraus? Meistens nicht viel.

Man kann sein Leben leben und genießen oder man kann es mit Nachdenken verplempern. Was nützt das Nach-Denken, also das Denken hinterher? Oft nicht viel. Was passiert ist, ist passiert, ich kann es nicht mehr ändern. Ich kann reflektieren, was passiert ist und dann – Haken dranmachen und weiter nach vorn.

Ist es dann nicht besser, vorzudenken? Das ist im Prinzip das Gleiche, wie das Nach-Denken. Ich kann nicht wissen, was passiert, also wozu das Hirn zermartern über die Dinge, die noch gar nicht real sind. Natürlich gibt es auch Situationen, bei denen es gut ist, vorab mal das Denken einzuschalten.

Doch meistens denken die Menschen über Kleinkram nach, über sinnlosen Mist. Natürlich darf man auch mal nachdenken und auch mal vordenken – aber eben nur solange es auch im vertretbaren Rahmen bleibt. Ansonsten schafft man sich selbst Probleme, wo gar keine sind. Und wie soll man Probleme lösen, die es gar nicht gibt? Geht nicht!

Also: entspann dich, genieß die Sonne. Schmeiß den ganzen Gedankenmüll raus aus deinem Kopf. Genieße den Moment.

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Autor: Mirko Seidel am 3. Mrz 2018 10:15, Rubrik: Persönlichkeitsentwicklung, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL

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