Persönlichkeitsentwicklung

Raus aus der Opferrolle

Die Welt scheint ungerecht zu sein. Der Stärkere nutzt den Schwächeren aus, der Mächtige unterdrückt den Untergebenen. Warum ist das so? Ich habe darauf keine Antwort. Ich beobachte nur immer wieder, dass es so ist – im beruflichen Umfeld, im Sport, in der Politik, in der Wirtschaft, in der Beziehung, in der Tierwelt, ja sogar in der Pflanzenwelt. Naturgegeben also? Ja, es scheint so. Die Natur funktioniert so. Der Mensch ist Teil der Natur, also alles in Ordnung? Mitnichten. Den Menschen kam im Laufe der Zeit etwas dazwischen – das Bewusstsein und die Zivilisation.

Viele Menschen wollen diese Realität nicht wahrhaben und kommen nicht aus dem Kreislauf heraus. Deshalb ist der wichtigste Schritt:

Akzeptiere diese Realität!

Es bringt nichts, sich dagegen zu sträuben. Die Menschen sind, wie sie eben sind. Ob mir das persönlich gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Es wird sich durch mein Wunschdenken nicht ändern.

Und anstatt im ewigen Gejammer „Oh wie schlecht ist doch die Welt“ zu versinken, ist es besser, sich zu überlegen, wie man am besten mit diesen Situationen umgeht.

Zwei Dinge sind dafür wichtig.

  1. Das Selbstbewusstsein stärken und
  2. klare Ansagen machen.

Starkes Selbstbewusstsein ist die Grundvoraussetzung für ein sicheres und bestimmtes Auftreten. Nur wenn ich weiß, wer ich bin, was ich kann und wo ich meine Grenzen setze, kann ich mich gegen Angriffe anderer Menschen behaupten. Und wer sich selbst behaupten kann, der kann das auch ganz klar und deutlich ausdrücken. Höflich, aber bestimmt. Das ist wahre Stärke.

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