Persönlichkeitsentwicklung

Realität kontra Traumwelt?

Der Stärkere gewinnt. Die Großen fressen die Kleinen. Das ist in der Natur so. Und das ist auch bei Menschen so. Ist das gerecht?

Ich weiß nicht, ob das gerecht ist, aber es ist: REALITÄT: Was nützt mir alle Gerechtigkeit der Welt und ein rosarotes Wunschdenken, dass sich alle Menschen lieb haben, wenn ich im nächsten Moment eine aufs Maul bekomme?

Es nützt mir gar nichts. Denn die Realität ist so, wie sie ist. Es ist sinnvoller, die Welt so zu sehen, wie sie ist und nicht so sehen zu wollen, wie ich sie gern hätte. Manche Menschen perfektionieren ihr Leben in Traumwelten so sehr, dass sie die reale Welt um sie herum komplett ausblenden und ihre Traumwelt zu ihrer Realität wird. Das Erwachen kommt bestimmt.

Egal, was es ist – Missbrauch in einer Beziehung, der schlechte bezahlte Job, den man sich schön redet, Freundschaften, die schon lange keine mehr sind. Eine Weile lässt sich alles schönreden und am Leben erhalten. Aber bestimmt nicht auf Dauer.

Je stärker Menschen an Wunschträumen festhalten, desto weiter entfernen sie sich von der Realität und umso schmerzhafter wird das Erwachen.

Deshalb: Die Dinge einfach sehen, wie sie sind. Die Realität so anerkennen, wie sie ist.

Wer das als erstes macht, der wird in die Lage versetzt aktiv zu werden und die Dinge zu verändern.

Zusammengefasst: Erkennen – Annehmen – Nachdenken – aktiv werden

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