Politik & Gesellschaft

Die Sache mit den guten Wünschen und den guten Vorsätzen

Zum Jahreswechsel habe ich gefühlt 3.468 Bilder und Nachrichten mit Glückwünschen, guten Ratschlägen, Küchenkalenderweisheiten und Schweinen mit Schornsteinfegerhut bekommen. Darunter auch das nebenstehende Bild: 19 for 2019 – Die besten Vorsätze ever. Da drängen sich mir doch gleich einige Fragen auf:

  1. Warum 19 Vorsätze? Weil wir 2019 haben? Und was kommt dann 2099?
  2. Wer legt eigentlich fest, welche die besten Vorsätze sind?
  3. Warum ein Sprachgewirr aus deutsch und englisch?

Und dann schlägt der Autor dem geneigten Leser – vermutlich – seine eigenen „guten Vorsätze“ als Lebensmotto vor. Man solle doch endlich glücklich sein mit sich selbst – endlich? Das heißt, danach kommt kein Glück mehr? Man soll mehr Bücher lesen – ja gut, aber welche Bücher. 30 Minuten Sport – am Tag, im Monat oder im Jahr? Und als letzter „guter Vorsatz“ – lasse los. Ja gern. Am liebsten die unnützen Neujahrswünsche und „guten Vorsätze“.

Kalenderblatt 52. Woche 2018

Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

Friedrich von Bodelschwingh (1831 bis 1910),
evangelischer Pastor

Kalenderblatt 51. Woche 2018

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind,
andere gibt’s nicht.

Konrad Adenauer (1876 bis 1967),
deutscher Politiker

Der 9. November – deutscher Schicksalstag?

Am 9. November fanden drei Ereignisse statt die die Wandlungen und Wirrungen der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert eindrücklich widerspiegeln.

1918 ruft Philipp Scheidemann vom Westbalkon des Reichstages in Berlin die Republik aus und beendet damit die Monarchie in Deutschland beendet. 14 Jahre später endet die erste, wenn auch noch wackelige Demokratie in Deutschland in der Nationalsozialistischen Diktatur, die am 9. November 1938 mit Überfällen und Brandanschlägen auf jüdische Geschäfte und Synagogen den größten Massenmord in der Weltgeschichte einleitet.

12 Jahre dauert die Schreckensherrschaft der Nazis. Für die Deutschen im Westen weiterlesen »

Kalenderblatt 43. Woche 2018

Sorgen ertrinken
nicht in Alkohol.
Sie können schwimmen.

Heinz Rühmann (1902 bis 1994),
deutscher Schauspieler

Kalenderblatt 42. Woche 2018

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter.
Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat,
sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer (1875 bis 1965),
deutscher Arzt, Philosoph und Theologe

Kalenderblatt 41. Woche 2018

Je planmäßiger die Menschen vorgehen,
desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.

Friedrich Dürrenmatt (1921 bis 1990)
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Autor

Kalenderblatt 33. Woche 2018

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden
und das allerkleinste Geschenk,
das Gott dem Menschen geben kann.
Darum gibt unser Herrgott
gewöhnlich Reichtum den groben Eseln,
denen er sonst nichts gönnt.

Martin Luther (1483 bis 1546),
deutscher Theologe und Reformator

Kalenderblatt 32. Woche 2018

Düfte sind die Gefühle der Blumen.

Heinrich Heine (1797 bis 1856),
deutscher Dichter und Schriftsteller

Kalenderblatt 31. Woche 2018

Die kalte Schnauze eines Hundes
ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit
mancher Mitmenschen.

Ernst Reinhold Hauschka (1926 bis 2012),
deutscher Aphorisktiker und Lyriker

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