Themen

Erwarte nichts

Wie oft sind wir enttäuscht, wenn etwas nicht so gekommen ist, wie wir es erwartet oder gehofft haben. Aber es hätte …. Erstens kommt es anders als man zweitens denkt.

Menschen verhalten sich anders, als wir es erwarten. Menschen müssen unsere Erwartungen auch nicht erfüllen. Je mehr Erwartungen und „das-muss-doch-aber-so-sein-Regeln“ wir im Kopf haben, desto eingeschränkter und enttäuschungsreicher ist unser Leben.

Wer wenig erwartet, wird weniger enttäuscht.

Freiheit

Die Freiheit beginnt dort, wo ein Mensch, in schweren Sorgen und Nöten erkennt, das er, und nur er allein, durch seine Energie, seinen Willen und seinen Glauben an sich selbst sein Leben so gestalten kann, wie er es sich in seinem kühnsten und buntesten Träumen immer vorgestellt hat.

Mittelmaß ist keine Option

Manche Menschen werden von ihrer Trägheit durch ihr Leben geleitet. Trägheit des Tuns, Trägheit des Denkens. Ich habe keine Lust habe, etwas zu tun, was vernünftig wäre. Ich habe keine Lust, ausreichend über wichtige Dinge nachzudenken.

Das Ergebnis des trägen Lebens ist Mittelmaß im Tun und im Denken. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Katastrophe führen.

Wer mittelmäßig denkt und agiert hat auch nur ein mittelmäßiges Leben. Mittelmaß ist keine Option für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben. Das braucht ein Höchstmaß an Tun und Denken.

Du erschaffst deine Realität

Jeder Mensch, der Probleme hat oder dessen Leben nicht optimal verläuft, hat sich wohl schon mindestens einmal gefragt, warum alles so ist, wie es ist oder auch, wer Schuld an der Situation hat.

Jeder Mensch erschafft sich seine Realität. Das Leben, das jeder Mensch hat, hat er sich selbst geschaffen. Natürlich gibt es Einflüsse von außen auf unser Leben. Doch wie weit die äußeren Umstände auf unser Leben einwirken, wie tief sie in unser Leben eindringen, wie weit sie uns beeinflussen, entscheiden wir.

Alles was wir haben, was unser Leben ausmacht ist weiterlesen »

Kalenderblatt 11. Woche 2019

Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778),
schweizerisch-französischer Schriftsteller und Philosoph

Was wäre, wenn …

Sicher hat jeder Mensch ab und zu diese Gedankenspiele im Kopf: Was wäre wenn …? Dieses Gedankenkreisen kann auch ganz nützlich sein, immer dann, wenn in meinem leben etwas nicht so läuft, wie ich es gern hätte. Was wäre, wenn alles anders wäre?

Nützlich sind die Gedankenspiele, wenn sie zu einem Ergebnis führen. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich dies oder das ändere? Was wäre besser? Was müsste ich aufgeben? Was gewinne ich? Was verliere ich?

Und dann braucht es eine Entscheidung. Wäre es besser für mich, etwas zu verändern? Ja. Dann mach ich es. Wäre es nicht so gut, Dinge zu verändern, dann bleibe ich bei dem, was ich habe oder suche einen anderen Weg.

Bei manchen Menschen fehlt dieser Schritt. Sie stellen sich vor, was wäre, wenn …. Doch sie ziehen keine Schlüsse daraus und verändern nichts. Sie bleiben in ihrer Gedanken- und Jammerschleife hängen.

Das Denken in Möglichkeiten ist der erste Schritt zu Veränderung. Aber eben nur der erste.

Fasten für Entlastung

Die närrische Zeit ist vorbei, die Fastenzeit beginnt. Bis Ostern kann man, sollte man, müsste man mal auf irgendwas verzichten. Aber auf was und warum?

Die Fastenzeit, die einen christlichen Hintergrund hat, hat ihre Bedeutung mehr und mehr verloren. Verzicht zu üben scheint nicht mehr aktuell zu sein in unserer Zeit des Überflusses. Doch gerade im Überfluss ist Fasten eine sinnvolle Idee.

Viele Menschen bringen Fasten mit Diäten in Verbindung nach der Völlerei der Weihnachtszeit. Fasten hat nichts mit Diäten zu tun. Fasten ist der bewusste Verzicht auf Dinge, die uns lieb und teuer geworden sind und damit erweitern sich die Möglichkeiten des Fastens weit über das Essen hinaus.

Unsere Zeit ist geprägt von Überfluss, weiterlesen »

Wenn du keine Zeit hast …

Wenn wir (vermeintlich) keine Zeit haben, erledigen wir die Dinge, die zu erledigen sind, noch schneller. Wir lasen die Dinge weg, die unnötig erscheinen, die uns oft ab gut tun würden.
Wir rennen und rennen, immer in der Hoffnung, dadurch noch mehr zu schaffen, um dann irgendwann endlich einmal Zeit zu haben.

Ein fataler Kreislauf des Rennens und des Irrtums. Das funktioniert so nicht. Je schneller wir rennen, umso schneller dreht sich auch das Hamsterrad – der Hamster rennt und rennt und kommt doch nie zum Ziel. Folgen: weiterlesen »

Terminankündigung: 5. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige in Leipzig

Am 21. und 22. September 2019 laden das Deutsche Bündnis gegen Depression und wir die Deutsche DepressionsLiga zum Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige in Leipzig ein. Der 1. Kongresstag am Samstag, 21.9.2019, wird von Schirmherr Harald Schmidt moderiert. Neben einem informativen Kongressprogramm gibt es unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ wieder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen und eine Vielzahl von Info-Ständen.

Selbstvertrauen, Affirmationen und Wortwahl

Zum Thema Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein schwirrt so alles Mögliche durchs Internet – Ratgeber, Kurse und Tipps, Affirmationen.

Und so fand ich letztens beim Stöbern folgende Affirmationen zum Thema Selbstvertrauen:

„Ich kann das.
Ich kann das lernen.
Ich kann hier besser werden.
Ich kann hier aus meinen Fehlern lernen.“

Super, dachte ich im ersten Moment. Doch dann fiel mir etwas auf – die Wortwahl. „Ich kann …“. Das Verb können sagt, das ich in der Lage bin, etwas zu tun, das ich die Fähigkeiten und Möglichkeiten habe, etwas zu tun. Können sagt aber nicht aus, dass ich es auch tue.

Welches Verb ist also besser weiterlesen »

©2019 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum