Erfolg & Glück

Die Suche beginnt bei dir

Frage: „Wie finde ich heraus, was bei mir gerade nicht stimmt?“
Antwort: „Suche nicht nach der großen Ursache, nach einem Schuldigen oder dem großen Unbekannten – suche bei dir.“

Viele Menschen, die Probleme in ihrem Leben haben, suchen die Ursache bei anderen Menschen oder in den Umständen: „Der oder die ist schuld, dass es mir schlecht geht, die Umstände sind es, die verantwortlich sind und ich kann ja nichts daran ändern.“

Alles Quatsch und billige Ausreden. Die Ursache für alles, was in meinem Leben ist, liegt bei mir selbst. Freud und Leid, Glück und Trauer, Erfolg und Misserfolg – alles liegt in mir selbst.

Oft gibt es keine große Ursache. Oft ist es eher ein Netz aus vielen, kleinen Dingen, die sich aufgestaut haben und zusammen unsere Probleme ergeben.

Bei der Suche nach den Ursachen weiterlesen »

Kalenderblatt 12. Woche 2018

Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen
die Lebenslüge,
und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.

Henrik Ibsen (1828 bis 1906),
norwegischer Dramatiker und Lyriker

Kalenderblatt 6. Woche 2018

Uns gehört nur die Stunde.
Und eine Stunde,
die glücklich ist, ist viel.

Theodor Fontane (1819 bis 1898)
deutscher Schriftsteller

Wenn Erfolg auf sich warten lässt …

Wohl jeder Mensch kennt die Situation: Man kann tun und machen was man will, der Erfolg will und will sich einfach nicht einstellen. Was tun in einer solchen Situation?

Stures Festhalten an „ich-will-jetzt-erfolgreich-sein“ hilft nicht weiter. Wichtig ist zuerst die Erkenntnis, dass es einer Veränderung bedarf. Und dann kommt es darauf zu erkennen, was zwischen mir und meinem Erfolg steht.

Tue ich genug von den Dingen, die ich tun könnte?

Oft wissen wir auch, was genau wir nicht genügend tun. Und dann kommt es darauf an, den inneren Schweinehund zu überwinden und loszulegen – und dann wird alles plötzlich ganz einfach.

Tue ich zu viel von den Dingen, die ich lassen sollte?

Oft schaden sich Menschen selbst durch die Dinge, die sie tun. Sobald das erkannt ist, wird es leicht, damit aufzuhören. weiterlesen »

Kalenderblatt 4. Woche 2018

Glück ist kein Geschenk der Götter,
sondern die Frucht innerer Einstellung.

Erich Fromm (1900 bis 1980)
deutscher Psychoanalytiker, Philosoph
und Sozialpsychologe

Sei ein Egoist!

Egoismus ist gut. Nun hör ich schon wieder die Bedenkenträger. Man muss doch aber für andere da sein und sich um andere kümmern und sich selbst zurücknehmen …. bla, bla, bla. Was diese Menschen verwechseln ist: ein gesunder Egoismus und eine angebliche Moral.

Immer, wenn ich solche Sätze höre, fange ich innerlich an zu kochen. Weil ich diese moralischen Gutmenschensätze selbst jahrelang geglaubt habe. Und wie ging es mir in dieser Zeit? Beschissen.

Immer für andere da sein, immer das machen, was andere erwarten strengt an und macht auf Dauer unglücklich und krank.

Je schneller du diese schwachsinnigen Gedanken vom Gutmenschentum aus deinem Denken und Handeln rauschmeist, umso schneller wirst du dich besser fühlen, glücklicher und zufriedener sein.

Allen „Ja aber“-Skeptikern zum Trotz: weiterlesen »

Kontrolliere deine Gedanken und Gefühle

Menschen wollen viel erreichen – im Leben, im Beruf, in der Liebe. Nur wenige schaffen es auch. Viele scheitern. Und das liegt u.a. auch daran, dass sie ihre Impulse nicht unter Kontrolle haben. Soll heißen, es geht um die Fähigkeit, die innern Impulse in Form von Gedanken und Gefühlen kontrollieren zu können.

Die meisten Menschen können das nicht und werden so zu Sklaven ihrer Gedanken und Gefühle – Gedanken und Gefühle bestimmen, wo es im Leben lang geht.

Gedanken und Gefühle wählen wir nicht selbst, sie kommen von allein, produziert vom Gehirn und dem Unterbewusstsein.

  • Warum schafft es der Eine, abzunehmen und der Andere nicht?
  • Warum hat der Eine Erfolg und der Andere nur Misserfolge?

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Hör nicht darauf, was andere sagen

Mathematik war nicht so mein Ding, vor allem nicht in der 11. und 12. Klasse. Eines schönen Tages stand ich mal wieder an der Tafel und sollte eine Aufgaben lösen, Ich hatte nicht den geringsten Dunst, was ich tun sollte. Angesichts meines Versagens fragte mich meine Mathematiklehrerin, warum ich Abitur machen wolle. Ich antwortete: „Weil studieren will.“. Daraufhin ihre Antwort: „Herr Seidel, Sie werden nie studieren.“

Das Leben und ich wollten es anders. Ich habe studiert und einen ganz passablen Abschluss hingelegt.

Was war passiert? Dass ich in Mathematik glatt versagt habe, hatte nichts mit Faulheit zu tun. Ich habe es einfach nicht kapiert. Trotz Nachhilfe – es ging bei mir nicht in die Platte. Die Lehrerin war von der Sorte: Ich kanns, wer schnell begreift hat Glück, der Rest hat Pech.

Sie versuchte, durch stures Wiederholen weiterlesen »

Mach Dein Ding

Letztens habe ich nachgedacht. Es gibt zwei Arten der Motivation. Die Schmerz-Motivation und die Inspirations-Motivation. Bei der Schmerz-Motivation willst man unbedingt weg von etwas, bei der Inspirations-Motivation will man hin zu etwas.

Wie war das eigentlich bei dir damals, als ich mich selbstständig gemacht habe? Welche Art der Motivation hatte ich? Es war definitiv die Schmerz-Motivation. Ich wollte unbedingt weg von allem.

Ich wollte weg davon, weiterlesen »

Glück und Verlangen

Manche Menschen können nicht unterscheiden zwischen Glück und Verlangen. Sie glauben, dass alles, wonach sie Verlangen verspüren, auch glücklich macht.

Das ist ein Irrglaube. Zum Beispiel das Verlangen nach Alkohol. Alkohol lässt die Sorgen vergessen, macht frei und ungehemmt. Aber macht er glücklich? Eher nicht, er macht krank und abhängig.

Wenn wir ein Verlangen nach etwas spüren, dann ist es besser zu hinterfragen, was hinter dem Verlangen steckt und was stattdessen wirklich gut tut.

Anstatt des Alkohols in einer Lebenskrise tut vielleicht weiterlesen »

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