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Die Macht der Gedanken

Welchen Einfluss haben unsere Gedanken auf unser Tun und unsere Sprache? Einen sehr großen. Was wir tun, was wir sagen, entsteht in unserem Kopf. Wir denken, bevor wir handeln oder sprechen (meistens jedenfalls).

Es geht auch anders herum. Wir können einfach etwas tun oder sagen, ohne vorher zu denken. Doch meistens kommt das Denken danach – das Nach-Denken. Ohne das Denken geht also nichts.

Daher ist es wichtig darauf zu achten, was wir denken. Manche Menschen malen sich in ihrem Kopf aus, was alles passieren könnte. Und dann wird es immer größer und bunter im Kopf. Szenarien werden erdacht, Menschen und Dingen werden Eigenschaften zugeschrieben, die sie gar nicht haben. Die Negativspirale weiterlesen »

Prüfe deinen inneren Zustand

Morgens gut gelaunt aus dem Haus, in die Straßenbahn und dort nur missmutige Gestalten. Das kann einen ganz schön runterziehen. Ebene noch vergnügt, jetzt missgestimmt.

Der Zustand anderen Menschen beeinflusst unseren Zustand. Unser innerer Zustand beeinflusst unser ganzes Leben. Wer in einem Negativzustand lebt, verspürt ständig Reibung und Widerstand. So kommt man nie zu einem erfüllten Leben.

Äußere Einflüsse können wir nicht steuern. Aber unseren inneren Zustand. Lasse ich mich morgens in der Straßenbahn runterziehen oder nicht? Das ist die Frage, deren Antwort den weiteren Verlauf des Tages erheblich mitbestimmt. Wer glücklich und zufrieden sein will kann weiterlesen »

Angst

Manche Menschen werden ständig von Angst begleitet. Angst blockiert, Angst hemmt, Angst führt zu Kurzschlussreaktionen.

Um die Angst zu besiegen, muss man sie erst einmal annehmen. Sie ist da – auch wenn es unangenehm ist – sie ist real. Wer seine Angst überwinden oder wenigstens mildern will, muss sich ihr stellen. Dort, wo die Angst herkommt, dort liegt auch die Lösung des Problems.

Kleine Schritte helfen, Ängste abzubauen. In jeder schlechten Situation steckt auch etwas Gutes. Man muss es finden. Dankbarkeit für das, was da ist hilft, Angst abzubauen. Wo Angst ist, fehlt Mut. Mut ist, wenn ich es trotz Angst tue.

Sorge dafür, dass deine Ängste nicht die Macht über dein Leben bekommen. Sei mutig.

Der tägliche Wohlfühleffekt

Fühlst du dich wohl an dem Ort, an dem du gerade bist? Ja? Gut. Nein? Nicht gut. Wir verbringen viel Zeit in Räumen und wir haben es in der Hand, uns diese Räume so zu gestalten, dass wir und in ihnen wohl fühlen.

Es braucht nicht viel, nur ein bisschen nachdenken. Was brauche ich, um mich in einem Raum wohl zu fühlen? Bin ich der gemütliche Typ, der minimalistische Ty, der stylische Typ. Und dann verändere dir dein Umfeld so, dass es für dich zur Wohlfühlzone wird.

Du wirst erstaunliches feststellen. Die Arbeit geht dir leichter von der Hand, es geht dir besser.

Am besten, du machst den Sonntag zum Raum-Veränderungs-Tag.

Der Mann im Café, der eigentlich woanders sein wollte

Vor kurzem habe ich mich mit einem Mann in einem Café verabredet. Er hatte um das Treffen gebeten. Er kam zu spät, es war sehr warm und er sagte, dass er eigentlich lieber an den See zum Baden gefahren wäre.

Was kam raus bei dem Gespräch? Nichts. Er war aus reiner Höflichkeit körperlich anwesend, geistig war er am See.

Seine Botschaft erzeugte bei mir die Auffassung, dass ich nur die zweite Wahl an dem Tag war (obwohl er um das Treffen gebeten hatte).

Fazit: Setze Prioritäten. weiterlesen »

Die Big-5-Persönlichkeitsmerkmale

Wie unsere Persönlichkeit entwickelt ist, mag wohl an unserer genetischen Programmierung und an unseren Lebenserfahrungen liegen.

Die Psychologen haben die Sache genauer unter due Lupe genommen und die sogenannten Big-5- Persönlichkeitsmerkmale herausgefunden, die uns – nach Meinung der Psychologen – in die Wiege gelegt wurden:

  • Offenheit für Erfahrungen (Aufgeschlossenheit),
  • Gewissenhaftigkeit (Perfektionismus),
  • Extraversion (Geselligkeit),
  • Verträglichkeit (Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Empathie) und
  • Neurotizismus (emotionale Labilität und Verletzlichkeit).

Nicht bei jedem Menschen sind alle fünf Merkmale gleich stark ausgebildet. Was tun, wenn die Offenheit für Neues fehlt? Das hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, sich leichter auf das konzentrieren zu können, was da ist. Vielleicht ist man auch schneller zufrieden?

Der Nachteil ist, vieles entgeht weiterlesen »

Bevor die Bombe hochgeht – entschärfen

Quelle: www.pixabay.de

Vor wenigen Tagen wurde in der Leipziger Innenstadt eine Blindgänger-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Jahrzehntelang hat sie in der Erde gelegen, wer weiß, wie viele Menschen darüber gelaufen sind. Nun wurde sie gefunden bei Bauarbeiten, entschärft – nichts passiert.

Im Leben tragen wir auch unsere Blindgänger-Bomben mit uns herum. Ereignisse, die in unser Leben eingeschlagen sind, liegen lange im Verborgenen. Sie machen nichts, sie ticken nur vor sich hin. Oft wissen wir gar nicht, was da in uns tickt. Bis zu dem Tag, wo das Ticken aufhört weiterlesen »

Wer Erfolg hat, fragt nicht um Erlaubnis

Manche Menschen fragen ständig andere Menschen um Erlaubnis. Egal was sie machen möchten, ein andere Mensch soll erst seine Zustimmung geben. Erfolgreiche Menschen machen das anders – sie fragen nicht um Erlaubnis, sie machen und bitten hinterher um Entschuldigung.

Erfolg kommt von Machen. Mit Bedacht, um niemandem zu schaden. Und wenn es doch schief geht kannst du hinterher um Entschuldigung bitten.

Der Trick für dauerhaftes Glück

Was ist die Grundlage für ein dauerhaft glückliches Leben? Du musst mit dir selbst im Reinen sein. Du musst dich selber lieben. Du musst in Harmonie mit dir und deiner Umwelt sein.

Jeder Mensch trägt sein Inneres sein Leben lang mit sich herum. Das Innere ist nicht direkt zu sehen, aber indirekt. Denn so, wie du dich im Inneren fühlst, strahlst du nach außen aus.

Kleider machen Leute – doch die kann man wechseln. Ein Auto kann ich kaufe, zu Schrott fahren und ein neues kaufen. Dinge im Außen sind austauschbar – das innere Selbst aber nicht.

Das tiefe, innere, dauerhafte Glück braucht keine Kleidung, kein Auto, kein Geld – es braucht Liebe.

Wer zu viel auf einmal will …

… hat am Ende oft gar nichts

Ich habe letztens mal wieder das Märchen „Vom Fischer un syner Frau“ gelesen. Was die gute Fischersfrau nicht alles wollte. Und am Ende – saß sie wieder in ihrem Pissbutt.

Wie oft wolltest du mehr, und immer mehr und immer mehr? Wie oft warst du nicht zufrieden mit dem, was du hattest? Wie oft hast du dann alles verloren?

Wie oft konntest du es nicht erwarten? Wie oft hast du, anstatt klein und vorsichtig anzufangen und dich langsam zu steigern, gleich den zehnten Schritt vor dem ersten gemacht? Und wie oft ist das schief gegangen?

Geduld ist eine Tugend. Dankbarkeit weiterlesen »

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