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Redet mit mir!

Ich musste meinen Internet- und Telefonanbieter wechseln. Ging sehr schnell. Antrag ausgefüllt, hingeschickt, ein Tag später war der neue Router da. Auspacken, anschließen und dann gings los.

Es ging nämlich fast nichts los: Telefon funktionierte, Internet nicht. Was mache ich? Anrufen bei der Hotline. Und dann ging richtig los:


    Wenn sie das möchten, drücken Sie die 1.
    Wenn sie das möchten, drücken sie die 2.
    Wenn sie das möchten, drücken sie die 3
    Und wenn sie irgendwas möchten, drücken sie die fünf.

Ich drücke die Taste 2.

    Wenn sie das möchten, drücken sie sie 1.
    Wenn sie das möchten, drücken sie die 2.
    Wenn sie das möchten, drücken sie die 3.

Ich drücke dieses Mal die Taste 1. weiterlesen »

Mach aus Ärger und Wut Energie

Ärger und Wut – wer kennt sie nicht. Das Aufbäumen und Aufschäumen, das Meckern und Brüllen. Energieverschwendung. Oder doch nicht?

Ärger und Wut, die ohne Veränderung verhallen, sind Energieverschwendung. Ärger und Wut sind sinnvoll, wenn sie uns dazu bewegen, etwas zu unternehmen und zu verändern.

Immer, wenn du dich ärgerst oder Wut spürst, dann überlege: Was kann ich aus der Wut und dem Ärger heraus verändern? Will ich es verändern? Kann ich es verändern? Wenn ja – dann mach es. Wenn nein – dann lass es und hör auf, dich zu ärgern.

Ärger kann produktiv sein, wenn er uns dazu motiviert, unser Leben zu verändern, besser zu machen.

Die schlimmste Kombination weiterlesen »

Schmeiß deine Selbstzweifel auf den Müll

Es gab Zeiten in meinem Leben, da fiel es mir sehr schwer, mich selbst zu akzeptieren. Das war praktisch unmöglich. Die Wörter Selbstliebe und Selbstakzeptanz (Selbstannahme) waren Fremdwörter für mich.

Ich habe immer und ständig an mir gezweifelt, habe mir nichts zugetraut, habe mich wertlos gefühlt. Alle anderen waren immer besser, cooler, glücklicher, erfolgreicher, als ich. An mir selbst habe ich nichts gefunden, was wertvoll gewesen wäre. Und ständig habe ich an mir herumkritisiert.

Was ich damals nicht wusste: diese vielen negativen Gedanken haben mir viel, viel Energie abgezogen. Die ersten 30 Jahre meines Lebens war ich unglücklich und frustriert.

Ich habe darauf gewartet, dass sich etwas ändert. Und was ist passiert? Nichts. So funktioniert das Spiel nicht (das weiß ich heute). Ich wollte sein, wie die Anderen, wollte Anerkennung und Wertschätzung. Und wenn ich dann mal Anerkennung und weiterlesen »

Erfolg ist relativ

Wann ist man ein erfolgreicher Mensch? Wenn man ein Haus, ein Boot ein Pferd hat? Oder wenn man glücklich und zufrieden seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, ohne Millionen auf dem Konto zu haben?

Erfolg ist nicht definiert. Erfolg entsteht aus der individuellen Sicht auf das eigene Leben. Gesellschaftlicher Erfolg misst sich oft an materiellen Dingen. Individueller Erfolg misst sich nicht selten an immateriellen Dingen.

Wer erfolgreich sein will muss sich zuerst darüber klar werden, was für ihn persönlich Erfolg bedeutet.

Das Haus, das Boot, das Pferd? Oder doch eher etwas anderes?

Gutes Leben – schlechtes Leben

Manchmal läuft es im Leben richtig super. Wenn du so eine Phase hast, dann mach das Beste daraus. Genieße dein gutes Leben mit allen Sinnen.

Manchmal läuft es im Leben nicht so gut. Wenn du so eine Phase hast, dann mach das Beste daraus.

Lerne in jeder Phase deines Lebens. Es gibt immer etwas zu lernen. In jeder guten Phase gibt es etwas zu lernen. In jeder schlechten Phase steckt ein kleines Geschenk. Du musst es nur erkennen und annehmen. Suche nach dem Guten in der schlechten Phase und freue dich über das Geschenk.

Nutze alles, was dir dein Leben bietet. Alles, wirklich alles, bringt dich im Leben weiter.

„Ohne Psychopharmaka geht es nicht“

Immer wieder höre ich diesen Satz. Im Fernsehen, wenn die Halbgötter in Weiß mal wieder über Depressionen und Burnout referieren. Egal, welcher „Möchte-gern-Experte“ sich äußert – immer fällt dieser Satz: „Ohne Psychopharmaka geht es nicht“.

Das ist kompletter Blödsinn. Die Ursachen für Depressionen oder das Burnout-Syndrom, sofern keine organischen Ursachen vorliegen, liegen im Inneren eines Menschen. Äußere Einflüsse können Depressionen verstärken. Die Wurzel aber liegt im Betroffenen selbst. Und nur aus sich selbst heraus kann ein Betroffener aus einer Depression wieder herauskommen. Mit Hilfe natürlich. Psychopharmaka sind keine Hilfe. weiterlesen »

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Pack deine Projekte an

Manche Dinge schieben wir Wochen oder Monate vor uns her. Eigentlich wären die Dinge wichtig, aber irgendwie fehlen die Lust oder die Motivation, die Dinge anzupacken.

Meistens liegt das an uns selbst. Wir selbst erfinden immer wieder neue Ausreden und legen uns Steine in den Weg.

Es gibt zwei Möglichkeiten, das Problem anzupacken:

  1. Erledige immer erst das, was scheinbar nicht wichtig ist, wozu du kaum Lust hast und kümmere dich dann erst um die anderen Dinge.
  2. Mach jedem Vorhaben zu einem wichtigen. Mach dir einen Plan, an welchem Tag du was erledigst. Und dann setz den Plan um. 30 Minuten oder eine Stunde am Tag für die ungeliebten Dinge reichen schon aus.

Wenn du das jeden Tag konsequent durchhältst, weiterlesen »

Selbstbild und Selbstgespräch

Dein Selbstbild wird auch dadurch bestimmt, wie du mit dir selbst redest. Bist du nett, freundlich, nachsichtig mit dir selbst, siehst du dich, deine Taten und Gedanken ebenso. Mäkelst du ständig an dir rum, schimpfst mit dir und beleidigst dich selbst, dann wird dein Selbstbild dadurch geprägt.

Oft sehen wir uns selbst kritischer, als unsere Mitmenschen. Wir können kaum etwas Positives an uns entdecken, meckern mit uns selbst. Das wirkt sich negativ auf unsere Stimmung aus und wie im Inneren so im Äußeren – wir sehen uns dann auch genau so negativ.

Die Qualität deines Lebens wird auch davon bestimmt, wie du mit dir selbst redest. Sei also nett zu dir selbst.

Hab ANGST! … und lauf los!

„Wo die Angst ist, da ist der Weg“- wer auch immer das gesagt hat, er/sie hat Recht damit. Je größer unsere Ängste sind, desto deutlicher ist der Hinweis, wo der Lebensweg langgeht. Die Dinge vor denen wir Angst haben, hindern uns am Vorankommen im Leben. Also genau an diesen Dingen müssen wir arbeiten, wenn wir weiterkommen wollen.

Ängste zeigen uns unsere Baustellen im Leben. Wir versuchen nur allzu oft, Situationen zu vermeiden, vor denen wir Angst haben. Wir umschiffen die Klippen des Lebens. Das mag bequem sein – bringt und aber keinen Deut weiter.

Stell dich deinen Ängsten. Was brauchts Du, um das zu machen, wovor du Angst hast? Und dann mach es. Du kannst scheitern. Na und? Aufstehen, Krönchen richten und weiter machen. Immer und immer wieder. Bis die Angst überwunden und dein Leben ein bisschen schöner oder glücklicher geworden ist.

©2018 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
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