Themen

Wertewandel oder Werteverfall ? Teil III – Individuelle Wertesysteme

Jeder Mensch hat das Recht auf sein individuelles Wertesystem. Jede Gruppe hat das Recht auf ihr kollektives Wertesystem. Es steht schließlich jedem frei, selbst zu entscheiden, ob er einem Verein, einer Partei oder einem Verband beitritt, wenn er mit dessen Wertesystem übereinstimmt, oder es eben zu lassen.

Problematisch wird die Sache, wenn diejenigen, die sich berufen fühlen, ihre allgemein-gültigen Wertevorstellungen öffentlich ausrufen zu müssen, sich nicht an ihr eigenes System halten. Anspruch und Wirklichkeit oder „Sie predigten öffentlich Wasser und tranken heimlich Wein“. weiterlesen »

Wertewandel oder Werteverfall? Teil II – Gesellschaftliche Wertesysteme

Gibt es DAS eine, allgemein-gültige und für jedermann verbindliche Wertesystem? Menschen mit sehr ähnlich ausgeprägten Wertesystemen finden sich zu Gruppen zusammen – Vereine, Parteien, Verbände. Sie tun dies, um ihr Wertesystem einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen und um für ihre Wertevorstellungen zu werben.

Sie sind davon überzeugt, dass ihr Wertesystem nützlich für die Allgemeinheit und für jeden Einzelnen ist.

In unserer westlichen, christlich geprägten Welt, existieren mehrere Wertesysteme parallel nebeneinander. Das älteste von Ihnen und bis heute zumindest den Anhängern des christlichen Glaubens gegebene Wertesystem sind die 10 Gebote. weiterlesen »

Wertewandel oder Werteverfall? Teil I – Was sind Werte?

Werte bestimmen unser Leben. Werte, das sind als erstrebenswert oder moralisch gut betrachtete Eigenschaften. Wie entstehen Werte?

Kinder übernehmen zunächst das Wertesystem ihrer Eltern, in der Regel ohne Widerspruch. Erst im Laufe ihrer Entwicklung zum Jugendlichen fangen sie an, dieses in Frage und auf den Kopf zu stellen. Sie vergleichen dass, was ihnen gesagt wird damit, wie gehandelt wird und stellen allzu oft Widersprüche fest. Die Jugendlichen beginnen, ihr eigenes Wertesystem aufzustellen, oft radikal und in sich nicht rund. weiterlesen »

Burnout – Hilfe und Unterstützung

Im Zustand eines akuten Burnouts sind die Betroffenen oft nicht mehr in der Lage, ihren Alltag zu strukturieren und ansonsten alltägliche Dinge zu verrichten. Das Gefühl der Leere, Sinnlosigkeit und Überforderung betrifft alle Bereiche des Lebens.

Hinzu kommen Ängste vor Gängen auf Behörden, zu Ärzten und Therapeuten. Soziale Kontakte werden abgebrochen. Die Wohnung wird nicht mehr verlassen oder nur noch, wenn es unvermeidlich ist. Das erfordert dann oft ein hohes Maß an Überwindung und Energie, die nicht vorhanden ist. Besonders betroffen sind allein lebende Menschen. weiterlesen »

Burnout: 3-Phasen-Modell

Burnout 3-Phasen-Modell

Burnout beschreibt einen Prozess, der sich über mehrere Jahre hinziehen kann. Er ist geprägt von einem allmählichen Abstieg, der schließlich zum Absturz führt. Der Weg vom Tiefpunkt zurück in ein sinnerfülltes Leben ist der letzte und wahrscheinlich entscheidende Teil des Burnoutprozesses.

Der Begriff Burnout taucht in den 1970er Jahren in den USA in der Öffentlichkeit vermehrt im Zusammenhang mit Pflegeberufen auf. Bereits im Jahr 1960 erscheint der Roman von Graham Greene „A Burn-Out Case“, in dem ein desillusionierter Architekt seinen Beruf aufgibt, um im afrikanischen Dschungel zu leben.

Der amerikanische Psychologe Herbert J. Freudenberger schrieb die ersten wissenschaftlichen Artikel zu diesem Thema im Jahr 1974, ihm folgt 1976 die Sozialpsychologin Christina Maslach. Diese grundlegenden Arbeiten beschreiben das Burnout-Syndrom als Reaktion auf chronische Stressoren im Beruf mit drei Dimensionen: weiterlesen »

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum