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Selbstbewusstsein beginnt mit Selbstliebe

Wie kann man einen anderen Menschen lieben, wenn man sich selbst nicht lieb? Gute Frage. Selbstliebe ist der Anfang aller Veränderung.

Was machen manche Menschen? Sie fordern Liebe von ihrem Partner ein, ohne dass sie sich selbst lieben. Und natürlich können sie ihrem Partner auch keine Liebe entgegenbringen. Der andere soll machen, wozu sie selbst nicht in der Lage sind.

Was ist das Ergebnis? Lieblosigkeit, hohle Phrasen, Frustration und das Selbstbewusstsein ist im Keller.

Liebe zu anderen fängt immer bei dir selbst an. Und zwar ganz konkret bei deinem Körper. Wie behandelst du deinen Körper? weiterlesen »

Was uns fehlt und was wir haben

Selten denken Menschen an das, was sie haben, aber ständig an das, was ihnen fehlt. Traurig. Würden es viele Menschen es nur ab und an mal schaffen, sich über das zu freuen, was sie schon haben, dann wären die meisten negativen Gedanken und schlechten Gefühle sofort verschwunden.
Anstatt das zu sehen, was sie alles haben und was alles gut läuft, schauen sie auf all das, was nicht läuft bzw. was angeblich noch fehlt.

Diese Perspektive erfordert massiv viel Energie. Energie, die an wichtigeren Stellen fehlt. Genau das ist auch der Grund, warum ein Mensch mit wenig Geld glücklicher sein kann, als ein Milliardär im Palast. Die Perspektive machts.

Es geht nicht darum, wie viel ein Mensch hat, sondern darum, wie er darauf schaut. Das Leben ist nicht immer perfekt, es läuft auch mal schief. Und genau in diesen Situationen ist es wichtig, die Perspektive zu ändern – weiterlesen »

Negative Gedanken loslassen

Wie wird man negative Gedanken schnell los? Indem man sie einfach loslässt. Im Kopf. Von jetzt auf nachher. Wie auf Knopfdruck. Einfach und schnell.

Nun, wenn es so einfach wäre, hätte niemand negative Gedanken. Viele schlagen sich jahrelang mit ihnen rum. Negative Gedanken sind nicht real – sie sind nur im Kopf. Dort entstehen sie und nur dort können sie aufgelöst werden.

Was kann man gegen negative Gedanken tun?

Zurückgehen in eine Situation, wo die negativen Gedanken aufgekommen sind.
Was ist damals passiert?

Und dann die wichtigste Frage?

Kann ich das, was damals passiert ist, heute ändern? weiterlesen »

Die Hoffnung stirbt zuletzt …

… oder besser gleich

Die Hoffnung stirbt zuletzt – das geflügelte Wort kennt wohl jeder. Es wird immer dann verwendet, wenn die Lage aussichtslos erscheint. Und genau das drückt der Satz auch aus – Aussichtslosigkeit.

Hoffnung geht immer davon aus, dass morgen etwas besser wird, oder irgendwann, oder ganz zum Schluss. Morgen, übermorgen, irgendwann. Warum soll morgen erst alles besser werden? Warum nicht jetzt?

Und das ist die entscheidende Frage: Was ist genau hier und genau jetzt in diesem Moment falsch oder verkehrt? Was genau ist jetzt und hier das Problem? weiterlesen »

Putzfrauen aus dem Ruhrgebiet …

… und ihr größter Denkfehler

Quelle: www.pixabay.deWer erinnert sich nicht an den legendären Auftritt der Putzfrau Susanne Neumann aus Gelsenkirchen auf dem SPD-Parteitag im Mai 2016. Da kommt doch eine kleine, unbedeutende Frau und stutzt den großen SPD-Chef zurecht. Klasse! Möchte man meinen …

Vor einiger Zeit schaute ich Fernsehen und da saß wieder eine Putzfrau aus dem Ruhrpott. Sie erzählte aus ihrem Leben und wie viel (oder besser wenig) sie verdient und das es für eine auskömmliche Rente kaum reicht und ihr Altersarmut droht undsoweiterundsofort. Laber, mecker, jammer …

Und dann fragt der minderbemittelte Reporter, wie sich das Dilemma denn ändern lasse und wer es ändern soll. Und nun kommt die Antwort der Putzfrau: Die Politik soll etwas verändern. weiterlesen »

Dafür oder dagegen?

Oder: Freiheit steht über Liebe

Letztens habe ich einen Vortrag gehalten und mich wohl lustig gemacht über Kirche und Religion. Ein Teilnehmer fragte mich, warum ich gegen Religion bin.

Meine Antwort: Ich bin nicht gegen Religionen sondern ich bin für die Freiheit! Alles, was Freiheit gibt und zulässt ist für mich gut. Und bei Religionsgemeinschaften, egal wie sie heißen, sehe ich viel mehr Einschränkung als Freiheit.

Freiheit ist für mich der Grundwert schlechthin. Es gibt für mich nichts, was über der Freiheit steht. Selbst die Liebe, muss sich der Freiheit unterordnen, weil es ohne Freiheit niemals eine wirkliche Liebe geben kann. Wie soll ich lieben, wenn ich nicht frei bin? Wie soll ich glücklich werden, wenn ich meine Freiheiten aufgeben muss? weiterlesen »

Hör auf mit dem Vergleichen

Großes Problem einiger Menschen: Sie vergleichen sich mit anderen Menschen. Den ganzen Tag. Das Dumme daran ist:

Vergleichen bringt dich nicht weiter. Vergleichen zieht viel, viel Energie ab.

Was der andere hat, wie er aussieht, was er macht, wie viel er verdient usw. – was passiert, wenn du das nicht hast? Genau, du fühlst dich schlecht und minderwertig.

Und das ist ungünstig für deine Gedanken und deinen Fokus, der dadurch natürlich in die komplett falsche Richtung gezogen wird – weg von dir selbst, hin zu anderen.

Die Lösung dafür: Miss dich ab heute nur noch an einer einzigen Person – an dir selbst. Geh deinen Weg, hin zu dir und dem, was du bist. Korrigiere das, was dir an dir selbst nicht gefällt, folge deinem Weg zu deinem Ziel. weiterlesen »

Frei sein oder glauben, frei zu sein

Wenn ich so durch die Straßen von Leipzig laufe, beobachte ich gern andere Menschen. Manche sehen echt schräg aus. Und ja, mit manchem Aussehen hab ich auch so meine Probleme. Eines fällt mir aber immer wieder auf: manche Menschen konstruieren sich ihre Persönlichkeit und nennen das dann persönliche Freiheit.

Was meine ich damit? Vor dem Hauptbahnhof in Leipzig sitzt regelmäßig eine Gruppe junger Menschen, mit Hund (meist ohne Leine), krasse Frisur, bunt gefärbt, Leder-Nieten-Jacke, zerrissene Jeans und – wichtigstes Accessoire, Pappbecher zum Betteln in der Hand. Kurz gesagt: Punks. Mit all den Einstellungen und Sichtweisen, die ein Punk eben so hat.

Ich beurteile das nicht (auch wenn es mich zugegeben stört, dass die Punks den Eingang zum Bahnhof blockieren). Von mir aus kann jeder machen, was er will weiterlesen »

Es gibt nichts Gutes, …

… außer, man tut es

Der Satz stammt von Erich Kästner. Und er hat ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Wahrer, als alles Gelaber der Kirchen, Politiker und Fernseh-Experten zusammen.

LABERN können alle.
MACHEN hingegen, können nur die Wenigsten.

Anstatt viel zu predigen, sollten die Prediger lieber selber mal machen. Wenn Politiker also fordern, das Volk müsse den Gürtel enger schnallen, dann sollen sie mal bei sich anfangen. Wenn sie sagen, es müsse gespart werden, dann sollen sie doch sparen – bei sich. Doch das tun sie nicht. Die anderen sollen mal schön machen … bla, bla, bla.

Deshalb: Hör nicht darauf, was andere Leute labern. Schau viel mehr darauf, was sie tun. Höre nicht nur auf das, was andere sagen, schau, ob sie es auch selber machen.

Gelabert ist schnell und viel – getan ist etwas ganz anderes. weiterlesen »

Deine Gewohnheiten bestimmen Dein Leben

„Zuerst formst du deine Gewohnheiten und dann formen deine Gewohnheiten dich“

Diesen Satz hab ich mal irgendwo gelesen und da fiel mir gleich ein Beispiel ein. Ladentüren, sofern sie nicht automatisch gesteuert sind, gehen oft von außen nach innen auf. Manchmal auch nicht. Damit jeder weiß, in welche Richtung er die Tür betätigen soll, steht auf dem meisten Türen drauf „ziehen“ oder „drücken“. Und das in den allermeisten Fällen so, dass man es nicht übersehen kann.

Haben Sie schon mal beobachtet, wie viele Menschen trotz Aufkleber die Tür in die falsche Richtung bedienen? Ich sags Ihnen: viele. Und warum? Steht doch alles drauf und so viele Legastheniker kann es gar nicht geben. weiterlesen »

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