Selbstbewusstsein

Achtsamkeit ist …

Achtsamkeit ist in aller Munde. Kurse und Seminare werden angeboten. Achtsamkeit ist Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Achtsamkeit ist, wenn ich immer und überall bei mir bin.

  • Wer achtsam mit sich selbst ist, merkt, was er braucht.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, weiß, was er will.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, ist sich bewusst, was er denkt.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, spürt, was er fühlt.
  • Wer achtsam mit sich selbst ist, weiß, wie er auf seine Umwelt reagiert.

Achtsam zu sein, bei sich zu sein, verleiht Energie und Selbstbewusstsein.

Gefühle zu zeigen zeigt Stärke und Selbstbewusstsein

Wer selbstbewusst ist, dem macht es nichts aus, seine Gefühle zu zeigen. Gesellschaftlich ist es eher nicht so anerkennt, seine Gefühle zu zeigen. Vor allem dann, wenn es sich um Trauer, Traurigkeit, Verletzbarkeit, Scham oder Angst handelt. Und wer solche Gefühle offen zeigt, wird oft als weich und nicht belastbar abgestempelt.

Es ist genau anders herum. Wer in der Lage ist, seine Gefühle offen zu zeigen, der zeigt auch, dass er stark und selbstbewusst ist. Offen über Gefühle zu reden ist schwer und daher brauche ich dafür Stärke und Selbstbewusstsein.

Wer lernt, offen über seine Gefühle zu reden, weiterlesen »

Selbstbewusstsein heißt …

Selbstbewusstsein heißt, sich seiner Fähigkeiten und Stärken bewusst zu sein. Selbstbewusstsein heißt, von sich selbst überzeugt zu sein, ohne sich zu überschätzen. Selbstbewusstsein heißt auch, Mut zu haben Dinge anzupacken, die ich noch nicht kann.

Wer über sich selbst hinauswachsen will, braucht dieses tiefe, unerschütterliche Vertrauen in seine eigenen Stärken und in die Fähigkeit, alles erreichen zu können, was attraktiv und erstrebenswert erscheint.

Was ich mir nicht zutraue, werde ich auch nie anpacken. Chancen werden so vergeben. Nicht alles, was ich anpacke, wird mir auch gelingen. Das ist kein Scheitern, das eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten.

Wer an sich glaubt, sagt „Ja“ und nutzt alle Möglichkeiten. Und jede neue Möglichkeit bedeutet Wachstum und Entwicklung. „Was ich noch nicht kann, kann ich lernen“ lautet der Leitsatz selbstbewusster Menschen.

Dein Umfeld bestimmt dein Sein

Warum tun uns manche Menschen gut und warum manche nicht? Warum verbringen wir mit Menschen viele Jahre und plötzlich können wir sie nicht mehr leiden? Warum gibt es überhaupt bestimmte Menschen in unserem Leben und andere gehören nicht dazu?

Ich glaube daran, dass wir immer diejenigen Menschen in unserem Leben haben, die wir gerade benötigen – im positiven Sinn wie im negativen Sinn. Allerdings muss es nicht unbedingt positiv sein, wenn wir nur Schmeichler und Ja-Sager um uns haben. Es muss nicht negativ sein, wenn wir Kritiker, Nörgler oder echte Idioten in unserem Umfeld haben. Manchmal ist es sogar gut, genau solche Menschen um sich zu haben, denn sie halten uns oft den Spiegel vor oder verweisen auf unsere Unzulänglichkeiten.

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Selbstbewusstsein und Erziehung

Wie stark hängen Selbstbewusstsein und Erziehung zusammen? Sehr stark. Kinder, die ständig Sätze, wie: „pass auf“, „du kannst das nicht“, „dafür bist du zu klein“, hören, können kein Selbstbewusstsein entwickeln.

Wer zum Angsthasen erzogen wurde, wem ständig gesagt wird, er könne nichts, wird genauso ins Leben gehen und den elterlichen Rucksack sein Leben lang mit sich rumschleppen.

Oder er erkennt sein Dilemma, arbeitet an seinem Selbstbewusstsein und wirft den Rucksack ab. Erziehung ist ein maßgeblicher Faktor für ein gutes Selbstbewusstsein und ein starkes Selbstbild. Entscheidend sind die frühen Jahre weiterlesen »

Feedback ist scheiße!

Wie oft lese ich in Büchern oder im Internet, wie wichtig es doch wäre, sich Feedback von anderen Menschen zu holen. Andere um deren Meinung fragen. Wie sie mich sehen oder zu dem stehen, was ich gerade gesagt oder getan habe. Und daraus soll ich dann erkennen, wo ich noch etwas verbessern kann.

Meine Meinung dazu: kompletter Blödsinn. Wer unbedingt Feedback von anderen braucht sollte mal darüber nachdenken, wie es um sein Selbstbild und um sein Selbstbewusstsein bestellt ist.

Jeder Depp hat eine Meinung. Und jeder Depp darf zu allem und jeden seine Meinung sagen. Ja, darf er. Ich muss mich aber nicht für die Meinung von anderen interessieren. Viele Leute sind richtig gut darin, anderen irgendwelche Ratschläge weiterlesen »

Selbstvertrauen und Selbstbeschränkung

Ein gesundes Selbstvertrauen ist gut. Sich selbst zu trauen, sich etwas zutrauen. An sich glauben, von sich selbst denken, „Ich bekomme das hin“.

Es soll sogar förderlich für den Lebenserfolg sein, ein gewisses Maß an Selbstüberschätzung zu haben. Denn oft lernen wir, indem wir es tun.

Jeder Anfang ist schwer und um anzufangen muss ich es mir erst einmal grundsätzlich zutrauen. Das heißt: Selbstvertrauen setzt eine Erfolgsspirale in Gang.

Ich traue mir eine Sache zu, obwohl ich inkompetent bin (oder mich dafür halte). Ich fange an, selbst wenn ich mich dabei selbst überschätze. Ich lerne aus meiner Erfahrung, auch wenn ich scheitere. Ich erhalte Kompetenz. Ich traue mir mehr zu. Ich fange neue, größere Sachen an, weil ich mir das nun auch zutraue. Und in diesem Lebens-Prozess werde ich immer fähiger und reifer.

Im Umkehrschluss funktioniert es (leider) genauso. Ich traue mir nichts zu, also fange ich gar nicht erst damit an. Ich lerne nichts dazu. Ich bleibe inkompetent. weiterlesen »

Entziehe dich der Meinung anderer

Wie kommt man von den Meinungen anderer Leute los? Dafür gibt’s leider keinen Schalter und ich kann nervige Mitmenschen auch nicht wegbeamen. Es geht nur langsam. Kern der Veränderung ist: Du musst dein Selbstbild stärken!

Warum machen sich so viele Menschen Gedanken darum, was andere über sie denken? Weil diese Menschen nicht wissen wer sie sind, was sie sind und ob sie gut genug sind für andere Menschen. weiterlesen »

Sei überzeugt von dir selbst

Dein Selbstbild entscheidet, wie du dich fühlst und ob du erfolgreich bist. Doch wie schafft man es, besser über sich selbst zu denken bzw. überzeugt von sich zu sein?

Das ALLERWICHTIGSTE ist, dass man diese innere Überzeugtheit nicht erschaffen kann, sie kommt in vielen kleinen Schritten zu dir.

Das ist wie Auto fahren. Man kann sich nicht ins Auto setzten und sagen: „So, jetzt kann ichs.“ Man muss es lernen, Schritt für Schritt, das Geradeausfahren, die Umsicht und dann erst kommt es zu dir – nachdem du lange genug geübt hast.

Übung macht den Meister – es geht nur mit Entspannung zwischendurch. So gibst du deinem Unterbewusstsein die Chance, neu über dich selber zu denken.

Unterbewusste Überzeugung lässt sich nicht direkt beeinflussen. Nur indirekt. Am besten über mentale Bilder und direkte Aktion.

Schaffe dir deine mentalen Bilder und baue diese in deinen Alltag und in die Situationen ein.

Schwankungen im Selbstbewusstsein vermeiden

Es gibt Menschen, die strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Und wenn man sie in einer anderen Situation antrifft, steht vor einem ein Häufchen Elend.

Situationsbedingtes Selbstbewusstsein nennt man das. Wie kommt das? Immer, wenn solche Menschen der „Chef im Ring“ sind, sind sie selbstbewusst, wenn sie die Macht haben, wenn sie sich präsentieren können. Können sie das nicht mehr, ist auch das Selbstbewusstsein weg.

Der Ausweg ist: Arbeite an deinem Kern-Selbstbewusstsein. Das ist das Selbstbewusstsein, das niemals verschwindet, egal in welcher Situation. Es ist immer da und du kannst es immer abrufen. weiterlesen »

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