Stress

Meditation – die Geheimwaffe gegen Stress

Stress gehört zu unserem Leben – er ist nicht zu verhindern. Er lauert praktisch hinter jeder Ecke zu jeder Zeit.

Ab und zu Stress zu haben, schadet nicht.

Problematisch wird Stress, wenn er dauerhaft massiv auf unser Leben einwirkt.

Es gibt unzählige Tipps und Praktiken, Stress abzubauen und besser mit Stresssituationen umzugehen.

Eine Universalmethode ist die Mediation.

Was ist Meditation?

Meditation ist ein Vorgang, in dem ein Mensch durch Anwendung bestimmter Techniken weiterlesen »

Fragen und Antworten zum Thema Burnout

Burnout ist zum Massenphänomen geworden. Was vor etwa 20 Jahren zunächst als Managerkrankheit bekannt wurde, hat längst alle Bevölkerungsgruppen erreicht. Stress – Burnout – Depression, diese drei Begriffe werden oft im Zusammenhang genannt und oft auch verwischt. Die nachfolgenden Fragen und Antworten sollen dazu beitragen, mehr Klarheit in die Burnout-Diskussion zu bringen.

Was ist Stress? Was ist Burnout?

Burnout bezeichnet ein vegetatives Überlastungssyndrom. Dauerhafter Stress kann zu einem Burnout führen. Der Begriff Stress ist jedoch sehr allgemein. Die Faktoren, die Stress auslösen und zu einem Burnout führen können, heißen Stressoren. Stressoren können sowohl von außen auf den menschlichen Organismus einwirken, als auch aus dem Menschen selbst kommen.

Eine eindeutige Definition des Begriffes Burnout gibt es nicht. weiterlesen »

Was tun, wenn der Gedanken-Hamster rennt und rennt und rennt … ?

Tipps gegen Grübelei

Wer kennt diese Situation nicht: Man liegt Sie abends im Bett, kann aber nicht einschlafen, weil einen etwas dauernd beschäftigt. Die Gedanken drehen sich im Kreis und das Grübeln will und will einfach kein Ende nehmen. Das Gedankenkarussell dreht sich. Es dreht sich aber nicht nur am Abend, sondernd den ganzen Tag. Bei der Arbeit, beim Sport, zuhause. Immer und immer wieder tauchen dieselben belastenden Gedanken auf.

Was tun gegen diesen ewigen rennenden Gedanken-Hamster im Kopf? Bei der Recherche zu diesem Thema bin ich auf der Seite Zeitblüten.com auf einen sehr interessanten Beitrag gestoßen, der sich mit diesem Thema beschäftigt und Tipps gibt.

Widerstandskraft gegen Stressbelastungen stärken

Der Umgang mit Stressbelastungen lässt sich trainieren.

Trotz zunehmender Stressbelastungen kann jeder Mensch seine Gesundheit schützen und seine Leistungsfähigkeit langfristig sichern oder erhöhen.

Ein Stressbewältigungs-Training ist systemisch aufgebaut und umfasst im Wesentlichen folgende Bereiche:

  • Entspannen und loslassen – das Entspannungstraining
  • das Atem-Training (Focus auf Bauchatmung als Gegensatz zur Stressatmung)
  • die gezielte Muskel-Entspannung (Progressive Muskel-Relaxation nach Jacobsen)
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Thema des Monats November 2015: STRESS

Er ist überall. Er verfolgt uns. Er ist immer schon da, wo wir hinkommen. Er klebt wie ein Kaugummi unter der Schuhsohle. STRESS.

Stress scheint zu unserem Leben zu gehören, wie Essen und Atmen. Kaum ein Tag ohne ihn, kaum jemand, der nicht regelmäßig unter ihm leidet.

Stress kann positiv auf unseren Organismus wirken, er kann aber auch negativ sein und uns krank machen. Gehört Stress untrennbar zu unserem modernen Leben? Oder kann man ihm entfliehen? weiterlesen »

Ich entscheide, wie Stress auf mich wirkt

Wie für alles in meinem Leben, bin ich auch verantwortlich für meine Stressreaktion. Immer, wenn wichtige Ziele von mir in Gefahr sind, eine Gefahrensituation auftaucht, ich mich überfordert fühle, gibt das Gehirn Alarm. STRESS.

Meine Einschätzung ist es,

  • was diese Ziele sind und was sie gefährdet,
  • was eine Gefahr darstellt und wie gefährlich die Situation ist,
  • was mich überfordert.

Daraus erklärt sich, warum die Reaktion auf dieselbe Belastung bei verschiedenen Menschen unterschiedlich sein kann. Aber auch mein eigener Organismus kann auf ähnliche Stresssituationen unterschiedlich reagieren, abhängig von meiner Tagesform und von meinen Erfahrungen. weiterlesen »

Positiver Stress – Eustress

Der Begriff Eustress beschreibt den positiven Stress. Er ist abgeleitet von der griechischen Vorsilbe: „eu“ für „gut“. Eustress wird vom menschlichen Organismus in der Regel nicht als Belastung empfunden. Erledigt man eine Aufgabe innerhalb einer bestimmten Zeit, tut dies aber mit Begeisterung und Freude, dann wird der Zeitdruck nicht, oder nicht so sehr, als Stress empfunden.

Ein gutes Beispiel für Eustress ist eine bevorstehende Hochzeit. Eine Hochzeit ist ein großes Ereignis im Leben. Die aufwendigen Planungen und die Vorbereitungen können stressig sein. Die Vorfreude auf das Ereignis lässt den Stress aber nicht als negativ erscheinen. weiterlesen »

Disstress – negativer Stress

Disstress, der negative Stress, ist von der lateinischen Vorsilbe „dis“ abgeleitet, die „schlecht“ bedeutet.

Ist ein Organismus über einem längeren Zeitraum dem negativen Stress ausgesetzt, kann es zu negativen körperlichen, geistigen und seelischen Auswirkungen kommen. Unlust, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, inneres Kündigen bis hin zu Depressionen und Burnout können die Folgen von Disstress sein. weiterlesen »

Stress – auf Dauer und Häufigkeit kommt es an

Man unterscheidet heute zwischen dem guten Stress (Eustress) und dem schlechte Stress (Disstress). Die Unterscheidung in diese zwei Stressformen ist allerdings nicht eindeutig.

Zu Beginn einer Anspannung ist Stress günstig und aktiviert den Körper zu mehr Leistung bis zu einem Optimum. Nimmt die Anspannung am Höhepunkt der Stresserregung wieder ab, weil sich z.B. ein Glücks- oder Erfolgsgefühl einstellt, ist das positiv.

Nimmt die die Anspannung aber weiter zu, sinkt die Leistung wieder, es kommt zu mehr Fehlern, Erschöpfung bis hin zum Aufgeben. Ob Stress sich positiv oder negativ auf unseren Organismus auswirkt hängt u.a. davon ab, weiterlesen »

Wie entsteht Stress?

Stress ist alltäglich. Er entsteht, wenn innere oder äußere Faktoren (Stressoren) auf den menschlichen Organismus einwirken, die unbekannt sind, als bedrohlich oder unangenehm empfunden werden.

Stressoren können sein

  • äußere Umstände (Lärm, Schmutz)
  • Ereignisse von außen (Verletzung)
  • negative Gefühle (Anspannung, Angst)
  • Worte einer anderen Person (Vorwurf, Kritik)
  • Wahrnehmungen (Ereignisse im Fernsehen)
  • aktuelle Gedanken (Sorgen, Nöte)
  • Erinnerungen (an negative Erlebnisse)

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