Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein … Wandel im Denken

Ich habe mal wieder nachgedacht über Selbstbewusstsein und da ist mir etwas aufgefallen. Meine Definition von Selbstbewusstsein hat sich gewandelt. Früher hieß Selbstbewusstsein für mich, stark aufzutreten.

Das hatte etwas mit Macht zu tun. Den anderen die Meinung sagen. oder man könnte auch sagen, den anderen die Meinung geigen. von gehalten haben. Machen, was ich will, egal, was die anderen sagen.

Diese Definition trifft teilweise auch heute noch für mich zu. Doch sie hat sich etwas geändert. Heute bedeutet Selbstbewusstsein für mich:

Selbstbewusstsein heißt, sich so zu geben, wie man ist, mit all seinen Stärken und Schwächen und unter Berücksichtigung der Umwelt.

Ich bin weggekommen von der äußeren Stärke, hin zu „Ich bin ich, so wie ich bin und ich bin Teil eines größeren Ganzen“.

Wer selbstbewusst ist, kann sich so geben, wie er ist. Er kann Fehler und Schwächen zeigen und zugeben. Er kann mit Kritik umgehen. Er kann sich durchsetzen und gleichzeitig zurücknehmen.

Ich kann sagen, es lebt sich gut mit dieser Definition. Sie verschafft Freiheit.

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Autor: Mirko Seidel am 16. Mrz 2017 08:28, Rubrik: Selbstbewusstsein, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL

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