August 2016

Denken sie einfach mal … nichts

Versuchen Sie doch einmal folgendes Experiment: Setzen oder legen Sie sich hin versuchen Sie, nur für die nächsten 60 Sekunden einfach einmal nichts zu denken. Viel Erfolg!

Klappt? Sehr gut, dann haben Sie den allermeisten Menschen etwas voraus. Klappt nicht? Die Gedanken kommen, ob Sie wollen oder nicht?

Zwangsgedanken. Viele Menschen verfolgen sie täglich, ob zu Hause, auf Arbeit oder im Schlaf. Sie sind omnipräsent. Manchmal so hartnäckig, dass es kaum mehr auszuhalten ist. Und sie sind nicht einfach so da, die Zwangsgedanken. Sie verbrauchen Energie, sie können so stark werden, dass sie den Alltag beeinflussen und erschweren können. Mancher mag sich da wünschen, ohne graue Masse im Kopf geboren worden zu sein.

Wenn Sie glauben, Ihre Gedanken im Griff zu haben, haben Sie noch nicht gemerkt, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Gedanken haben Sie im Griff. weiterlesen »

Ziele richtig festlegen

Ein Ziel zu haben scheint (über-)lebensnotwendig für Menschen zu sein. Besonders junge Menschen malen sich aus, wie sie gern leben möchten und setzen sich Ziele. Ob sie diese erreichen oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab. Was braucht es, um seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen?

Ziele ändern sich. Jeder Mensch entwickelt sich im Laufe seines Lebens weiter und so entwickeln sich auch Sichtweisen und Ziele weiter. Ist ein Ziel erreicht, heißt es, eine Entscheidung zu treffen. Stehenbleiben und sich auf dem Erreichten ausruhen oder sich ein neues Ziel suchen und darauf hinarbeiten.

Nicht selten kommt es vor, dass der Alltag die Ziele überrollt. Der harte Job mit geringem Einkommen, die Kündigung, die Familie. Die Ziele geraten ins Hintertreffen, werden aufgegeben oder bleiben nie erreichbare Zukunftsvision, von der sich maximal noch träumen lässt. Doch das muss nicht sein. weiterlesen »

Was haben eine Ölpest und das Leben gemeinsam?

(Quelle: www.pixabay.de)

Vor kurzen habe ich im Fernsehen Bilder einer Ölpest in den 1990er Jahren gesehen. Es waren schlimme Bilder, wie Tiere in dem Ölteppich feststeckten und qualvoll verendeten. Und da kam mir der Gedanke, dass sich Menschen ähnlich verhalten.

Anstatt auf die kleinen „Öllecks“ im Leben sofort zu reagieren und das weitere Ausbreiten des giftigen Teppichs zu vermeiden bzw. davon zu schwimmen, bleiben sie passiv stehen und machen – nichts.

Ich habe dabei vor allem an die vielen kleinen Dinge im Alltag gedacht: Probleme nicht ansprechen, Kleinigkeiten runterschlucken, Ja-Sagen, obwohl man doch lieber Nein sagen möchte usw. weiterlesen »

Hilfe & Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

  • Ihr Leben ist aus den Fugen geraten?
  • Die Probleme häufen sich?
  • Stress und Frustration bestimmt Ihren Lebensalltag?
  • Sie können sich nicht mehr erholen?
  • Sie haben an nichts mehr Spaß und Freude?
  • Sie sehen keinen Ausweg aus dieser Lebenskrise?

Wenn Sie mindestens drei dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können, wird es Zeit zu Handeln.

Kontaktieren Sie mich. Schildern Sie mir kurz Ihr Problem und wie ich Sie am Besten erreichen kann.
Wir finden gemeinsam einen Weg!

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Glück ist keine Glückssache

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)

Glück ist keine Glückssache. Glück hat nichts mit materiellen Dingen zu tun. Wer wirklich glücklich sein will, muss auf andere Dinge achten.

Ergebnisse aus der Glücksforschung zeigen, es gibt nur ein paar wenige Faktoren, die für ein glückliches Leben ausschlaggebend sind. In einem Punkt sind sich die meisten Glücksforscher einig: folgende fünf Faktoren sind für ein glückliches Leben notwendig:

Gute Gesundheit

Das wichtigste im Leben ist Gesundheit. Körperlich wie geistig. Gesundheit wirkt sich sofort spürbar positiv auf das empfundene Glücksgefühl aus. Gesund sein bedeutet: Acht geben auf den Körper, viel Bewegung, gute Ernährung und vor allem auch die geistige Gesundheit aktiv zu stärken. weiterlesen »

Zwei Tipps, um schlechte Phasen zu überwinden

Nicht geeignet für andauernde Depression


An der Mulde bei Bad DübenWer kennt sie nicht, diese Tage, an denen einem das Leben total sinnlos erscheint und nichts mehr Spaß macht. Vermutlich jeder. Ich auch. Und das nicht nur einmal, sondern schon öfter. Jedes Tief, das ich durchlebt habe, hat mir neue Erfahrung und Erkenntnisse gebracht, die mir weitergeholfen haben.

Zwei wichtige Erfahrungen möchte ich weitergeben:

Nichts ist für immer …

Wenn mal wieder so ein grauer Tag da ist, erinnere ich mich daran, egal in welchem Zustand ich mich gerade befinde, egal wie mies derzeit auch alles aussehen mag, es geht vorbei. Garantiert!
Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter, weiterlesen »

Preis und Wert

Ich habe in den letzten Wochen Menschen in Geschäften beobachtet. Und dabei ist mir eines aufgefallen. Die meisten schauen zuerst auf das Preisschild oder fragen nach dem preis. Ist ihnen die Ware zu teuer (oder sie erscheint ihnen so), schauen oder fragen sie nach etwas billigerem. Nur sehr wenige Menschen, die ich beobachtet habe, fragten zuerst nach den Eigenschaften der Ware oder fragten nach der Frage nach dem Preis nach. Warum ist das so? Ist der Preis wichtiger als der Wert einer Ware?

Preis und Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung sind zwei verschiedene Dinge. Der Preis gibt an, was der Hersteller oder Anbieter für sein Produkt oder seine Dienstleistung haben möchte. Der Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung jedoch ist eine Größe, die nicht so einfach zu bestimmen ist. Es gibt keinen Gradmesser, der den Wert angibt. Der Wert ist individuelle und richtet sich danach, was ich als Kunde von dem Produkt erwarte, wie ich das Produkt verwenden will und vor allem, was ich bereit bin, dafür auszugeben. weiterlesen »

Das Siebente Gebot

„Du sollst nicht stehlen“ (kath., ev.)

Beim Siebenten Gebot sind sich Katholische und evangelische Kirche einig. Das klar formulieret Gebot schließt jegliches Aneignen des Besitzes eines anderen Menschen aus. Würde man eine Umfrage starten und Menschen fragen, ob sie dieses Gebot gut oder schlecht finden, würde die Zustimmung vermutlich bei über 90% liegen.

Stehlen gilt als generell unerwünscht. Gebe es da nicht die berühmten Ausnahmen von der Regel. Neben dem Diebstahl kannte das Strafrecht auch den Mundraub, also das Entwenden oder die Unterschlagung von Nahrungs- oder Genussmitteln oder von anderen Gegenständen des hauswirtschaftlichen Gebrauchs in geringer Menge oder von unbedeutendem Wert zum alsbaldigen Verbrauch. weiterlesen »

Energieräuber – Menschen, die uns Kraft kosten

Wir treffen im Alltag auf Menschen, die uns inspirieren, die uns gut tun und uns bereichern. Und wir treffen auf Menschen, die uns Kraft und uns unsere Lebens-Energie stehlen. Zeit, für eine klare Ansage.

Ob es die Freunde sind, die andauernd von ihrem tollen neuen Job erzählen und uns dabei nie nach unserer Arbeit fragen. Ob es die Eltern sind, die sich immer wieder ungefragt in unser Beziehungsleben einmischen. Eine Kollegin, die ständig über alles und jeden beklagt, meckert, ohne jedoch an einer Lösung zu arbeiten. Auch der Partner, der uns immer wieder das Gefühl gibt, etwas Falsches zu tun. Sie sind überall, diese Energieräuber.

Nach jeder Begegnung mit solchen Menschen fühlen wir uns unwohl, ausgelaugt und erschöpft oder sind gereizt und niedergeschlagen. Diese Stimmungswechsel sind Anzeichen dafür, dass in unserem Leben Energieräuber ihr Werk verrichten.

Besonders empathische Frauen und Männer, die sich gut in andere hineinversetzen können, werden oft Opfer von Energieräubern. Doch auch wer sich und den anderen schlecht Grenzen setzen kann, es immer allen recht machen möchte oder weiterlesen »

Dein Leben – entscheide Dich

Frauenkirche DresdenJeder Mensch hat im Prinzip zwei Möglichkeiten im Leben:

  • Man eckt nicht groß an, schwimmt immer schön mit dem Strom, hinterfragt nicht viel und lebt einfach das, was man von seiner Umwelt so gesagt bekommt, oder
  • man schaltet mal seinen eigenen Kopf ein, überlegt sich, was man mit seinem Leben wirklich machen will und lebt dies dann zu 100% aus – ganz egal, was alle anderen sagen oder wem es das alles nicht passt.

Treffen Sie Ihre Entscheidung. Ich habe mir vor einigen Jahren als Ziel gesteckt, voll zu leben, komme was da wolle. Vielleicht lebe ich nur einmal, dann will ich dieses eine Leben maximal ausleben. Jeden Tag voll genießen. Voll da sein. Und genau das machen, was mir Spaß macht und worauf ich Lust habe. weiterlesen »

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