Oktober 2014

Selbstwert – Selbstachtung – Selbstbewusstsein

Seminar an der Volkshochschule Leipzig

Wir wollen uns gern Gutes tun. Machen, was uns Spaß macht und uns gefällt. Ärger und Stress aus unserem Leben verbannen. Und doch sieht unser Alltag anders aus. Wir opfern uns für andere auf, stellen unsere Bedürfnisse hinten an, sind für andere da und vernachlässigen uns. Sagen „Ja“, obwohl wir doch lieber „Nein“ sagen möchten. Im Kurs werden die Hintergründe beleuchtet, warum es vielen Menschen in Alltagssituationen an Selbstbewusstsein mangelt und wie man mit einfachen praktischen Übungen sein Selbstbewusstsein stärken kann.

Kursdaten

  • Termin: Mo. 24.11.2014
  • Dauer: 1 Termin Veranstaltung(en), 3 Unterrichtseinheit(en)
  • Kursleitung: Mirko Seidel, Coach & Burnout-Therapeut
  • Kursort: Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7
  • Kursentgelt: 10,00 Euro

Konfliktlösung im Alltag – praktische Tipps

Konflikte gehören zum Leben, wie das Salz in der Suppe. Wir mögen sie nicht, wollen sie vermeiden. Doch sie haben auch etwas Gutes. Konflikte zeigen uns die Meinung anderer, lassen uns eigene Fehler und Schwächen erkennen. Sie dienen dem Überdenken eigener Sichtweisen und Standpunkte.

Oft beginnt ein Konflikt im Kleinen. Menschen ärgern sich über das, was Andere sagen oder tun oder eben nicht sagen oder nicht tun. Die meisten gehen dem aus dem Weg. Nur kein Streit, keine Diskussionen. Was mit Kleinigkeiten beginnt und nie ausgesprochen wird, türmt sich schnell zu einem Berg auf. Dann reicht oft ein winziger Anlass. Der Konflikt ist da und mit einem Mal kommt alles hoch, was sich über lange Zeit aufgestaut hat.

Wird der Konflikt zum Streit, verhärten sich die Fronten. Die Objektivität schwindet, Machtgehabe, Starrsinn und Unlogik setzen sich durch. Schließlich wird der Konflikt zu einem unüberwindbaren Hindernis – Ehen scheitern, Freundschaften zerbrechen, Geschäftsbeziehungen lösen sich auf. Und schließlich wird die Verantwortung an eine höhere Instanz abgegeben – meistens an ein Gericht.
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Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Wer wünscht sich das nicht? Gesund bleiben bis ins hohe Alter, schlank und fit sein. Ernährung ist für all das die wichtigste Grundlage. Das wissen wir auch. Und doch nimmt die Zahl übergewichtiger und kranker Menschen zu. Krankheiten, wie Diabetes mellitus Typ 2 (Alterstzucker), Rheuma, Arthrose, Gicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden treffen immer mehr Menschen in immer jüngerem Alter.

Mit Tabletten lassen sich die Symptome der Krankheiten unterdrücken oder zumindest lindern und erträglich machen. Ein Ersatz für ein gesundes und erfülltes Leben bis ins hohe Alter sind sie nicht.

Wer die folgenden neun Grundregeln für eine gesunde Ernährung berücksichtigt, der kommt seinem persönlichen Wohlergehen und einer langanhaltenden Gesundheit schon ein großes Stück näher.

  1. Abwechslungsreich (Vielfältig und Ausgewogen)
  2. Eine einseitige Ernährung ist nicht hilfreich, Mangelerscheinungen können die Folge sein. Deshalb gilt: Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto besser. Nutzen Sie die ganze Palette der natürlichen und naturnahen Lebensmittel – bevorzugt regional und saisonal.
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Literaturtipp: Marco von Münchhausen: So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund!

Vom ärgsten Feind zum besten Freund

Wer kennt ihn nicht, den berühmten und allgegenwärtigen inneren Schweinehund. Er ist omnipräsent – ob wir nun endlich abnehmen wollen, weniger rauchen, abnehmen oder den Keller entrümpeln – sofort kommt unser treuer Begleiter mit „Wenns“ und „Abers“, Vorwänden und Ausreden und schafft es immer wieder, uns erfolgreich von unseren Vorhaben abzubringen.

Marco von Münchhausen deckt in seinem Buch „So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund! Vom ärgsten Feind zum besten Freund“ auf anschauliche und humorvolle Weise auf, wie unser innerer Schweinehund „gegen“ uns arbeitet. Mit hilfreichen Graphiken und Checklisten wird der Leser animiert, die Bereiche seines Alltags zu analysieren, in denen er durch den inneren Schweinehund sabotiert wird.
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Emotionales Übergewicht

Übergewicht kommt durch zu energiereiche Ernährung. Doch die Hintergründe können tiefer gehen. Stress, fehlende Anerkennung, körperliche und seelische Gewalt, Verluste und Einsamkeit sind Gründe, warum Essen zur Ersatzbefriedigung werden kann. Diäten helfen hier nicht, aber die Aufarbeitung dessen, was die Seele belastet.

Die Nahrungsaufnahme dient zum Erhalt des Lebens und der Leistungsfähigkeit. Während unsere Ur-Vorfahren noch einiges an Energie aufwenden mussten, um an Nahrung zu gelangen, steht uns heute Nahrung praktisch uneingeschränkt rund um die Uhr zur Verfügung, ohne dass wir dafür viel tun müssen. Allein das verführt dazu, mehr zu essen, als für einen gesunden und leistungsfähigen Körper weiterlesen »

Fasten im 21. Jahrhundert

Fasten muss nicht zwangsläufig nur den Verzicht von Nahrungs- und Genussmitteln bedeuten. In unserer hektischen, stressigen und hochtechnisierten Welt gibt es vielfältige Formen des Fastens. Fasten, also verzichten, kann man auf das, was einem das Leben versüßt, es einfacher macht, was uns fesselt, was uns stresst. Der bewusste Verzicht – sei es auch nur für einen begrenzten Zeitraum – macht uns den Wert der Dinge sichtbar und lässt uns über unser Verhalten nachdenken.

Wie wäre es z.B. mit Handyfasten. Das Handy ist unser ständiger Begleiter geworden. Überall nehmen wir es mit hin, auf Arbeit, zum Sport, ins Restaurant, weiterlesen »

FDH, Trennkost oder Kohlsuppe?

FDH (Friss die Hälfte) ist die wohl bekannteste Form der Diät. Eine Reduzierung der Kalorienzufuhr ist zur Reduzierung von Übergewicht sinnvoll. Man muss jedoch bedenken, dass mit der Halbierung der aufgenommenen Nahrungsmenge auch Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe halbiert werden. Mangelerscheinungen können die Folge sein.

Besser geeignet sind Ernährungsformen, bei denen im Prinzip alles erlaubt ist und bei denen es nur darauf ankommt, was man wann und in welchen Mengen zu sich nimmt. weiterlesen »

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen

Sich seiner selbst bewusst sein – Sich selbst achten – Sich selbst vertrauen


Wir wollen uns gern Gutes tun. Machen, was uns Spaß macht und uns gefällt. Ärger und Stress aus unserem Leben verbannen. Und doch sieht unser Alltag anders aus. Wir opfern uns für andere auf, stellen unsere Bedürfnisse hinten an, sind für andere da und vernachlässigen uns. Sagen „Ja“, obwohl wir doch lieber „Nein“ sagen möchten.

Was sind wir uns selbst wert und wie ist es um unser Selbst-Bewusst-Sein bestellt?

Definition Gesundheit

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Diäten – Die Industrie schläft nicht

Geben sie in einer Suchmaschine im Internet einmal den Begriff „Fasten“ ein, so erhalten sie fast 6 Millionen Einträge. Der Begriff Fastenwandern bringt es auf 135.000 Einträge, Fastenkur auf 133.000 und Fastenurlaub immerhin noch 31.000 Einträge.

Nicht hinter jedem Artikel verbirgt sich ein geschäftliches Angebot. Doch die Branche der Fasten-Erlebnis-Reisen-Anbieter wächst. Fastenkuren in luxuriösen Wellnesshotels, Fastenwandern von Sylt weiterlesen »

Burnout – Die erzwungene Entschleunigung

Er kommt auch an sein Ziel.

Burnout ist ein Prozess, der im Kleinen beginnt und seinen Höhepunkt erreicht hat, wenn Menschen von einem Tag auf den anderen von einem Zustand höchstem Energieaufwandes und Dauerstress plötzlich in eine Phase des Nichts-mehr-tun-Könnens fallen.

Der Mensch, der eben noch deutlich mehr als 100% in Beruf und Familie gegeben hat, ist nun durch seine körperlichen und seelischen Befindlichkeiten gezwungen, fast alle alltäglichen Aktivitäten auf ein unvermeidliches Minimum herunterfahren zu müssen.

Und das nicht, weil er es so will, sondern weil er nicht mehr anders kann.

Antriebslosigkeit, Unlust, Sinnentleerung, Schmerzen, Unwohlsein weiterlesen »

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