November 2016

Was machen Sie eigentlich?

Das kennen Sie bestimmt. Man ist im Gespräch und irgendwann kommt die Frage: „Was machen Sie eigentlich?“

Und meistens dreht sich die Antwort um die Arbeit. Viele Menschen verbinden die Frage nach dem Was automatisch mit der Arbeit. ´War das wirklich die Frage?

Zugegeben, die Frage ist nicht sehr konkret formuliert. Doch genau so könnte auch die Antwort ausfallen. Unkonkret, auf das Leben allgemein bezogen, auf die Freizeit. Aber nein, die meisten Menschen beantworten dieses Frage mit ihrer Arbeit.

So unkonkret ist die Frage allerdings gar nicht. Man kann sie auch anders formulieren: „Wofür stehen Sie?“. weiterlesen »

Die drei Optionen für alle Situationen im Leben

Vor kurzem erzählte mir ein Mann, dass er auf Arbeit von seinen Kollegen immer wegen seiner Kleidung und seines Lebensstils aufgezogen wird (er ist Veganer, trägt Öko-Klamotten und fährt ein altes Damenfahrrad).

Er sagte, es störe ihn, dass ihn seine Kollegen nicht in Ruhe lassen und er habe es ihnen auch bereits gesagt, aber sie hören nicht auf.

Nun weiß er nicht, was er tun soll.

Verfahrene Situation. Mich stört, wie mich andere Menschen behandeln, ich sage es ihnen aber denen ist es egal. Was tun?

Da fielen mir die drei Optionen ein, die jedem Menschen in jeder Situation im Leben als Entscheidungshilfe zur Verfügung stehen: weiterlesen »

Vorsicht Falle!

Manipulation durch hypnotische Sprachmuster erkennen
Einengung – Verallgemeinerung

Anonymisierung
Bei der Anonymisierung machen Personen anonymisierte Aussagen die Werturteile beinhalten. Dieses Vorgehen erlaubt es, Vorannahmen einzubringen, ohne sich dazu rechtfertigen zu müssen.

Beispiele:
„Es scheint so, als würden manche Angestellte nicht konzentriert arbeiten.“
„Das ist richtig.“
„Es ist nicht wichtig, wer es tut, Hauptsache, es wird getan.“

Universelle Quantifizierungen
Wörter wie alle, jeder, nie, keiner, niemand signalisieren Verallgemeinerungen, die eigentlich unzulässig sind.

Beispiele:
„Jeder macht das so.“
„Alle gehen dahin.“
„Das haben wir noch nie so gemacht.“ weiterlesen »

Drei Regeln für ein selbstbestimmtes Leben

Selbstbewusstsein gehört zu den Themen, zu denen ich die meisten Vorträge halte. Ich beobachte immer wieder, dass die Fülle von Informationen meine Zuhörer oft überfordern. Deshalb hier drei Grundregeln für ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben:

Regel Nummer 1: Trau niemandem – denk SELBER

Nicht wenige Menschen glauben alles, was sie hören. Sie folgen blind den Medien, vermeintlichen Experten und Politikern, plappern nach, was andere ihnen vorschwatzen.

Aufwachen! Wer ein selbstbestimmtes Leben leben will, muss sein eigenes Hirn einschalten, eine eigene Philosophie für das eigene Leben entwickeln, für sich selber herausfinden, was gut und richtig für einen selbst ist. Ausprobieren ja. Behalten, was für funktioniert und den Rest – wegschmeißen.

Regel Nummer 2: Du musst niemanden fragen – Du darfst ALLES tun

Viele Menschen denken, sie bräuchten erst diese oder jene Erlaubnis, um etwas machen zu dürfen. Das ist klassisches Sklaven-Denken und bringt nicht weiter. Kein Mensch brauchte für irgendetwas die Erlaubnis. Von niemandem, für gar nichts. Die Erlaubnis gibt sich jeder selbst. weiterlesen »

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