März 2014

Selbstvertrauen und Selbstwahrnehmung – ein Kommentar

Der Duden liefert für das Wort ist Selbst-Bewusst-Sein u.a. folgende Synonyme:

  • Selbstverliebtheit,
  • Überheblichkeit,
  • Siegesgewissheit,
  • Arroganz,
  • Dünkel,
  • Selbstherrlichkeit,
  • Überhebung,

Haben diese Wörter wirklich etwas mit Selbst-Bewusst-Sein zu tun?

Ich denke nein. Selbst-Bewusst-Sein ist das genaue Gegenteil. weiterlesen »

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – 10 praktische Anregungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein?

Selbstbewusst auftreten

Selbstbewusst auftreten

Selbst-Bewusst-Sein gibt es leider noch nicht in Dosen im Supermarkt um die Ecke. Es gibt Möglichkeiten, durch Selbst-Achtung und Erkennen des Selbst-Wertes zu mehr Selbst-Bewusst-Sein zu kommen.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Jahre- oder jahrzehntelange Prägungen aus dem Umfeld lassen sich nicht einfach wegwischen. Das, was wir gehört, erlebt und erfahren haben, hat sich nicht nur in unser Bewusstsein eingeprägt, sondern auch in unser Unterbewusstsein. Das Erkennen von Verhaltensmustern, das Loslassen von Ängsten und das Überbordwerfen von verkrusteten Glaubenssätzen sind Grundlagen für das Erlangen von Selbst-Bewusst-Sein.

Schrittweise lassen sich Selbst-Wert und Selbst-Vertrauen aufbauen – und das führt dann zu Selbst-Bewusst-Sein.

Die folgenden 10 Anregungen sollen Ihnen dabei helfen. weiterlesen »

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – praktische Übungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein? – Praktische Übungen


Selbsterkenntnis ist ein langer und intensiver Prozess. Nachfolgend finden Sie einige Übungen, die Sie leicht zuhause anwenden können.

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8. Chemnitzer Impfsymposium

Ohne Impfung angstfrei leben

  • Termin: 22. März 2014
  • Ort: TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 70, Hörsaal C 104
  • Zeit: 09.00 bis 16.30 Uhr

Weitere Informationen

Telefon 0371 304620
E-Mail: svhev (at) gmx.de
www.svhgev.de

Warum Gott keinen Termin beim Urologen bekommt

Deckengemälde in der Kirche in Burgkemnitz, Sachsen-Anhalt

Es geht den Göttern wie den Menschen, man kommt in die Jahre und das eine oder andere Zipperlein stellt sich ein. So auch bei Gott. Zweimal jährlich muss er zum Urologen. Das klappte auch immer recht gut. Einen Termin zu bekommen war nie ein Thema, nun ja, er ist ja auch der Chef und privat versichert.

Letzte Woche war alles anders. Routinemäßig erreichte die Urologische Praxis ein Anruf aus dem Vorzimmer des Allmächtigen. Man brauche mal wieder einen Termin zur Kontrolle, das Übliche, keine weiteren Beschwerden. Weit gefehlt. Man könne an Gott keinen Termin mehr vergeben. Auf das fassungslose „Wieso?“ von Gottes Privatsekretärin antwortet die Schwester lakonisch, Gott sein geschlechtslos und habe somit in einer urologischen Praxis nichts verloren. Man wisse ja gar nicht, wie man so etwas behandeln solle. Und aufgelegt.

Entsetzt rennt die Sekretärin zu ihrem Chef, um ihm die unfröhliche Botschaft zu weiterlesen »

Burnout – Das unverstandene Empfinden

Menschen, die von Burnout betroffen sind, müssen neben den zahlreichen Symptomen ihrer Krankheit oft auch damit fertig werden, dass Menschen in ihrem sozialen Umfeld sie nicht verstehen und sich von ihnen abwenden.

Unverständnis bei Familienmitgliedern, Freunden, Arbeitskollegen und Vorgesetzten führt zum Abbruch sozialer Kontakte, zum Verlust des Arbeitsplatzes und zur Vereinsamung.

Menschen mit Burnout haben ein großes Problem: es fällt ihnen schwer auszudrücken, was in ihnen vorgeht, was sie bewegt, was sie brauchen, was sie fühlen. Das hängt mit zwei Dingen zusammen: weiterlesen »

Aus Burnout in die Selbständigkeit – Eigene Erfahrungen

Bereits während meiner akuten Burnout-Phase habe ich mich mit der Frage beschäftigt: Wie geht es weiter? Ich habe Burnout nicht als das Ende gesehen, sondern als die Chance zu einem Neuanfang, auch wenn ich lange Zeit nicht wusste, wie dieser Neuanfang aussehen wird.

In den ersten Wochen nach meinem Zusammenbruch habe ich mir öfter die Frage gestellt weiterlesen »

Kalenderblatt 3. Woche 2014

Das Schlimmste ist die Angst.
Wo sie überwunden ist, beginnt das Leben.

unbekannt

Aus Burnout in die Selbstständigkeit

Ist die akute Phase eines Burnouts erst einmal überstanden stehen viele Betroffene vor der Frage: Und wie geht es weiter? Möglichkeiten gibt es mehrere: zurück an den alten Arbeitsplatz, eine neue Arbeitsstelle suchen, weiter Sozialleistungen beziehen oder sich selbstständig machen. Jeder muss für sich entscheiden, was für ihn das Beste ist. Den Weg in die Selbstständigkeit scheuen aber viele. Warum? Angst vor dem Neuen, Unbekannten? Zu viele Hürden? Angst vor erneutem Versagen? weiterlesen »

11 Irrtümer über Burnout und Depressionen

In der öffentlichen Diskussion werden die Begriffe Depression und Burnout oft vermischt und unrichtig verwendet. Selbst unter Ärzten und Therapeuten erfolgt keine Verwendung oder Definition beider Diagnosen.

Depression und Burnout sind zwei Dinge, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Depressionen können auch ohne Burnout auftreten. Andersherum sind sie in den allermeisten Fällen von Burnout Teil eines umfangreichen Symptombildes.

  1. Menschen mit Depressionen müssen sich nur zusammenreißen,
    sie sollen sich nicht so gehen lassen.
  2. Depressionen können nur schwache Menschen bekommen.
  3. Depressive sind an ihrer Situation selber schuld
  4. Depressive können sich nur selber helfen
  5. Depressive sind Simulanten, die nur keine Lust mehr haben, zu arbeiten
  6. Schlechte Beziehungen fördern eine Depression
  7. Depressionen sind ein normales Zeichen unserer Zeit
  8. Burnoutbetroffene brauchen nur mal richtig Urlaub, dann geht es schon wieder
  9. Depressive bekommen durch Ärzte und Therapeuten umfassende und ausreichende Hilfe
  10. Die schulmedizinische Behandlung von Depressionen und Burnout ist völlig ausreichend, alle anderen Angebote sind nur Geldmacherei
  11. Mit Tabletten lassen sich Burnout und Depressionen gut in den Griff kriegen

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