März 2017

Theaterladen & Projektbüro des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V.

Einladung zur Eröffnung am 7. April 2017

Das Theaterprojekt "selbst&los" (Foto: Sven Lehmann)

Das Theaterprojekt „selbst&los“
(Foto: Sven Lehmann)

Das Leipziger Selbsthilfetheater „Selbst&Los“ und das Bündnis gegen Depression e.V. laden herzlich ein zur Eröffnung des Theaterladens im Leipziger Waldstraßenviertel am Freitag, 07. April 2017 ab 16 Uhr in die Hinrichsenstraße 35 (Nähe Waldplatz und Arena).

Der Theaterladen „Selbst&Los“ und das Projektbüros“SelBAA: Selbsthilfe stärken – Beraten – Aktivieren – Aufklären“ haben gemeinsame Räuem bezogen. Beide Projekte stehen unter der Trägerschaft des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V. und werden von der AOK Plus gefördert.

Am 7. April 2017 ist auch der Weltgesundheitstag, der dieses Jahr passender Weise unter dem Motto „Depression: Let’s talk.“ steht. weiterlesen »

600 Leben – Aktion zum Welttag der Suizidprävention in Berlin

Samstag, 10. September 2016, 12.00 – 14.00 Uhr; Brandenburger Tor, Pariser Platz, 10117 Berlin

10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben. 600 von ihnen sind Jugendliche und junge Menschen unter 25 Jahren. Trotzdem bleibt das Thema Suizid ein Tabu. Nur wenn über das Problem gesprochen und über Warnsignale aufgeklärt wird, können Familie und Freunde zu Lebensrettern werden. Für den Welttag der Suizidprävention am 10. September 2016 haben sich viele Akteure aus den Bereichen Suizidprävention und Seelische Gesundheit zusammengeschlossen und veranstalten die Aktion 600 Leben. Ziel der Aktion ist es, ein Signal zu setzen und der Forderung nach einer nationalen Aufklärungskampagne über Suizid mehr Nachdruck zu verleihen.
Weitere Infornationen und Anmeldung

Warum ist Mord strafbar?

Blöde Frage! Mord gehört zu den schlimmsten Verbrechen, die wir kennen. Er ist gesell-schaftlich geächtet, passt nicht in unser westlich-demokratisches Wertesystem. Und er wird darum hart bestraft, bis zu lebens-länglicher Haft drohen einem Mörder.

Na gut. Aber wenn Mord so etwas Schlimmes ist, warum kann ich ihn dann täglich -zigfach im Fernsehen miterleben?

Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 497 Menschen ermordet. Die Rate sank seitdem kontinuierlich auf 298 im Jahr 2014. Auf 100.000 Einwohner kommen in Deutschland 0,8 Morde, in Frankreich ist es ein Mord, in den USA 4,7 Morde.

Man lebt in Deutschland also relativ sicher, was die Wahrscheinlichkeit angeht, ermordet zu werden. 298 Morde im Jahr – im Fernsehen passieren – gefühlt – so viele Morde an einem Tag.

Sonntag, ab 20.15 Uhr im Programm der ARD – kein Tatort ohne mindestens ein Mordopfer. Montag bis Freitag im Vorabendprogramm des ZDF – eine SOKO nach der anderen ermittelt durch das mordlüsterne Deutschland und wird nur ca. eine halbe Stunde später von den nächsten SOKOs, Cops und Hafenpolizisten abgelöst. Zur Ehrenrettung des ZDF sei gesagt, es wird im Vorabendprogramm nicht nur gemordet. Es wird auch geraubt, betrogen, gelogen, entführt, geschlagen, missbraucht, gedealt. weiterlesen »

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie zweiter Teil – Die Regierung handelt

Trotz größter Geheimhaltung sickern die Pläne der Bundesregierung an die Öffentlichkeit. Unmut macht sich unter der Bevölkerung breit. Kanzlerin Merkel sieht sich genötigt, ihre Ministerien aufzufordern, geeignete Vorschläge für die Rettung der Zivilbevölkerung zu unterbreiten.

Aus dem Bundesbauministerium kommt der Vorschlag, man könne doch einfach eine ausreichend hohe Mauer um das Land ziehen und das Wasser damit zurückhalten. Allerdings räumt Minister Dobrindt ein, mit dem Bau von derart langen Mauern habe man in Deutschland seit dem 13. August 1961 keine Erfahrung mehr, das Bauwerk sei weitgehend zerstört und die damaligen Baumeister seien alle tot. Fassungslos reagiert Bundesinnenminister de Maizière auf die Nachricht und verlangt Aufklärung darüber, wer die Mauer, ein so wichtiges Element der nationalen Sicherheit, weiterlesen »

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