Dezember 2015

Das Zehnte Gebot

„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut“ (kath.),
„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.“ (ev.)

Fasst man Neuntes und Zehntes Gebot im katholischen Katechismus zusammen, soll man nicht begehren des Nächsten Frau und Gut.

Fasst man Neuntes und Zehntes Gebot im evangelischen Katechismus zusammen, so darf man gar nicht begehren, was dem Nächsten gehört. Was im Neunten Gebot steht, wird im Zehnten Gebot noch einmal widerholt.

Der evangelische Katechismus ist ausführlicher, schließt er neben Weib, Vieh und Gut auch das häusliche Personal mit ein. Der Begriff Gut im katholischen Katechismus beschreibt dagegen nur materielle Güter. Die Frau weiterlesen »

Das Siebente Gebot

„Du sollst nicht stehlen“ (kath., ev.)

Beim Siebenten Gebot sind sich Katholische und evangelische Kirche einig. Das klar formulieret Gebot schließt jegliches Aneignen des Besitzes eines anderen Menschen aus. Würde man eine Umfrage starten und Menschen fragen, ob sie dieses Gebot gut oder schlecht finden, würde die Zustimmung vermutlich bei über 90% liegen.

Stehlen gilt als generell unerwünscht. Gebe es da nicht die berühmten Ausnahmen von der Regel. Neben dem Diebstahl kannte das Strafrecht auch den Mundraub, also das Entwenden oder die Unterschlagung von Nahrungs- oder Genussmitteln oder von anderen Gegenständen des hauswirtschaftlichen Gebrauchs in geringer Menge oder von unbedeutendem Wert zum alsbaldigen Verbrauch. weiterlesen »

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