November 2016

Work & Life – wie komme ich in Balance?

Impulsvortrag zum „Tag der Familie 2016“ an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 02. November 2016

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen – soweit die Definition. Was genau steckt hinter dem Begriff, der sich seit einigen Jahren inflationär entwickelt und verspricht, Arbeit und Leben ausbalancieren zu können?

Work-Life-Balance ist Quatsch! Work-Life-Balance ist ebensolcher Quatsch wie Zeitmanagement oder Selbstoptimierung.

Allein der Begriff Work-Life-Balance suggeriert, dass es Arbeit und Leben gibt. Wir leben also auf Arbeit nicht, oder wie darf ich mir das vorstellen?

In den letzten Jahren hat der Satz „Nicht dem Leben mehr Jahre, sondern den Jahren mehr Leben“ seine Runde gemacht. Sinnvolle Tätigkeit, auch als Arbeit bezeichnet, die Spaß und Freude bringt, und das Leben gehören untrennbar zusammen, sofern wir ein glückliches und zufriedenes Leben führen.

Der Begriff Work-Life-Balance und alle, die ihn propagieren, gehen davon aus, dass Arbeit etwas anderes sei und abseits des Lebens passiert. weiterlesen »

Coach oder Couch?

Innerhalb der Gesprächsreihe „Coach oder Couch – Depressionsselbsthilfegruppen auf der Suche nach Alternativen“ wird am Montag 6. Juni 2016 von 17:00-18:30 Uhr in der Stadtbibliothek, Veranstaltungsraum „Franz Dominic Grassi“ im Erdgeschoss, Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11 in Leipzig die Dipl.-Sozialarbeiterin (FH) und Traumatherapeutin Uta Avenarius zum Thema „Von der Macht und der Kraft der Gedanken“ referieren, diskutieren und einige Übungen anbieten, die auch in Selbsthilfegruppen ausprobiert werden können.

Uta Avenarius berät und therapiert seit vielen Jahren in der Frauenberatungsstelle vorallem gewaltbetroffene Frauen. Sie verwendet dabei u. a. Imaginationstechniken.

Wichtig in der Fastenzeit – den gesunden Menschenverstand gebrauchen

Quelle: www.pixabay.de

Karneval oder Fasching ist vorbei. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Die Wochen bis Ostern waren für die Menschen in früheren Zeiten nach der Völlerei der Weihnachtszeit und den närrischen Tagen Wochen der Enthaltsamkeit, vor allem von Fleisch. Die Fastenzeit spielt im Leben vieler Menschen heute kaum noch eine Rolle. Doch die Zahl derer, die die Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostern nutzen wollen, um abzunehmen, steigt. Diesen Menschen sei gesagt: nutzen Sie Ihren gesunden Menschverstand.

Seit Anfang Januar wird die Diätindustrie nicht müde, uns die neuesten Diäten, Pillen und Pülverchen anzupreisen. Selbsternannte Fitnessgurus verkaufen uns ihr neuestes Fitnessprogramm, das uns zu einem gestählten, muskulösen Körper verhelfen soll und das mit nur wenigen Minuten Training am Tag. Schauspieler und Sänger rotieren durch das Fernseh-programm und erzählen von ihren ganz persönlichen Diät- und Fitnesserfahrungen, die sich natürlich auch gleich in einem Buch festgehalten haben.

Die bunte Blätterwelt der Boulevardillustrierten weiterlesen »

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