Mai 2017

Was uns fehlt und was wir haben

Selten denken Menschen an das, was sie haben, aber ständig an das, was ihnen fehlt. Traurig. Würden es viele Menschen es nur ab und an mal schaffen, sich über das zu freuen, was sie schon haben, dann wären die meisten negativen Gedanken und schlechten Gefühle sofort verschwunden.
Anstatt das zu sehen, was sie alles haben und was alles gut läuft, schauen sie auf all das, was nicht läuft bzw. was angeblich noch fehlt.

Diese Perspektive erfordert massiv viel Energie. Energie, die an wichtigeren Stellen fehlt. Genau das ist auch der Grund, warum ein Mensch mit wenig Geld glücklicher sein kann, als ein Milliardär im Palast. Die Perspektive machts.

Es geht nicht darum, wie viel ein Mensch hat, sondern darum, wie er darauf schaut. Das Leben ist nicht immer perfekt, es läuft auch mal schief. Und genau in diesen Situationen ist es wichtig, die Perspektive zu ändern – weiterlesen »

Die Apokalypse steht unmittelbar bevor!!!!!

Was? Wie das denn? Wer sagt denn sowas? Ich sag das. Na gut, ich habe jetzt keine stichhaltigen Beweise dafür den nahenden Weltuntergang. Ich habe jedoch den Eindruck, dass das Ende jeden Tag kommen kann, wenn ich in die Gesichter mancher meiner Mitmenschen schaue.

Ich lade Sie ein zu einem Experiment. Setzen Sie sich in ein Café oder auf eine Bank und beobachten Sie Menschen. Schauen Sie in deren Gesichter. Und zählen Sie mal: wie viele freundliche, entspannte Gesichter sehen Sie? Wie viele zerknirschte und zerknitterte Gesichter zählen Sie?

Ich mache dieses Experiment immer mal wieder und ich kann sagen: Letztere sind in der deutlichen Überzahl. weiterlesen »

Zufriedenheit – was wir von der Natur lernen können

Zufriedenheit ist der Nährboden für gutes Wachstum. Das ist in der Natur so, und das ist bei uns Menschen so.

Wenn der Boden gut mit Nährstoffen versorgt ist, dann werden die Pflanzen gut gedeihen. Dieses Prinzip der Natur kann sehr gut auf uns Menschen übertragen werden. Wenn unsere Seele gut genährt ist, dann wächst unser Bewusstsein und damit unsere Persönlichkeit.

Zufrieden sein mit dem, was ich alles schon erreicht habe. Zufrieden sein mit dem, was ich habe. Es spielt keine Rolle, ob mein Leben gerade chaotisch verläuft oder nicht nach „Plan“. Es ist gut so, wie es ist. Alles, was ist, hat seinen Sinn. weiterlesen »

10 Gebote für ein gutes Leben

Ich habe in den letzten Jahren einen Wandel durchlebt.

Weg von:
Ich bin für alle da, ich mache allen alles recht und ich kümmere mich um alles.

Hin zu:
Ich sorge für mich.

Daraus habe ich für mich zehn Gebote entwickelt, die Grundlage meines selbstbestimmten Lebens sind:

  1. Ich bin die Nummer 1 in meinem Leben. Nicht meine Eltern, Familie, Freunde, Partner.
  2. Ich helfe, wenn ich helfen will und nicht, weil ich glaube, es für andere tun zu müssen auf Grund von irgendwelchen Konventionen oder Druck.
  3. weiterlesen »

Glück ist keine Glückssache

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)

Glück ist keine Glückssache. Glück hat nichts mit materiellen Dingen zu tun. Wer wirklich glücklich sein will, muss auf andere Dinge achten.

Ergebnisse aus der Glücksforschung zeigen, es gibt nur ein paar wenige Faktoren, die für ein glückliches Leben ausschlaggebend sind. In einem Punkt sind sich die meisten Glücksforscher einig: folgende fünf Faktoren sind für ein glückliches Leben notwendig:

Gute Gesundheit

Das wichtigste im Leben ist Gesundheit. Körperlich wie geistig. Gesundheit wirkt sich sofort spürbar positiv auf das empfundene Glücksgefühl aus. Gesund sein bedeutet: Acht geben auf den Körper, viel Bewegung, gute Ernährung und vor allem auch die geistige Gesundheit aktiv zu stärken. weiterlesen »

Kalenderblatt 21. Woche 2016

Nicht die Dankbaren sind glücklich.
Es sind die Glücklichen, die dankbar sind.

Francis Bacon (1561 bis 1626),
englischer Philosoph

Die sechs Grundpfeiler für ein starkes Selbstbewusstsein

Nathaniel Branden schrieb das Buch „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“. Für mich ist es eines der besten Bücher, die ich je zum Thema Selbstbewusstsein gelesen habe. Branden definiert in seinem Buch 6 Grundpfeiler für ein starkes Selbstwertgefühl, dass zu Selbstbewusstsein führt:

Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (nach Nathaniel Branden)

Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (nach Nathaniel Branden)

Einige Kernaussagen zu diesen sechs Pfeilern habe ich zusammengefasst:

  • Je größer das Selbstwertgefühl eines Menschen ist, desto ehrgeiziger ist er und desto mehr erreicht er in seinem Leben.
  • weiterlesen »

Ich wünsche ein veränderungsreiches Jahr 2016!

Ich habe einige Zeit überlegt, was ich in die Überschrift meiner Grußbotschaft zum Neuen Jahr schreibe, was ich meinen Lesern wünsche. Gesundheit? Ja. Natürlich, denn Gesundheit ist alles und ohne Gesundheit ist alles nichts (in leichter Abwandlung Arthur Schopenhauers).

Glück und Erfolg? Ja, auch das kann wohl jeder Mensch gut gebrauchen. Glück und Erfolg sind Dinge, die dem persönlichen Wertesystem jedes Menschen unterliegen. Ich habe mich für Veränderung entscheiden.

Das Jahr 2015 hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Im Großen wie im Kleinen. Die Welt hat sich verändert nach den Terroranschlägen in Paris und dem Flüchtlingsstrom nach Europa. Menschen sind von uns gegangen – berühmte und unbekannte – und alle haben eine Lücke hinterlassen.

Was hat sich im Jahr 2015 bei mir verändert? Einiges. Geschäftlich geht es weiter aufwärts, privat gab es schöne und weniger schöne Ereignisse, die mein Leben beeinflusst und mein Denken und Handeln verändert haben. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Veränderungen gab es 2015 bei Ihnen? Viele Menschen lassen das alte Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr Revue passieren. Vielleicht legen Sie in diesem Jahr den Fokus ihres persönlichen Jahresrückblicks auf die Veränderungen, die sich in ihrem Leben 2015 ergeben haben. Und was hat sich dadurch in ihrem Leben verändert. Positive Veränderungen nehmen wir schnell und gern wahr. Negative werden oft verdrängt, nächstes Jahr wird alles besser. Doch vor allem in den scheinbar negativen Ereignissen und Erlebnissen liegt schöpferische Kraft, liegt Veränderung. weiterlesen »

Die Zehn Gebote – alte Kamellen oder immer noch aktuell?

Die Zehn Gebote empfing Moses laut Bibel auf dem Berg Sinai direkt von Gott. Das ist Jahrtausende her. In dieser Zeit wurden die Gebote von unterschiedlichen Strömungen in der christlichen Kirche verändert.

Was sagen uns die Zehn Gebote heute? Ist ein Leben nach den Zehn Geboten möglich und sinnvoll? Könnten die zehn Gebote – würden sie von allen Menschen streng befolgt – das Strafgesetzbuch ersetzen?

Die zehn Gebote sind nicht allgemein verbindlich und deswegen juristisch nicht durchsetzbar.

Das Erste, Zweite und Dritte Gebot, die sich mit Gott befassen, könnten nicht allgemeinverbindlich gemacht werden. Damit würde man einen Gottesstaat schaffen und in das individuelle Recht auf freien Glauben eingreifen. Diese Gebote können nur für Mitglieder von Religionsgemeinschaften als verbindlich anerkannt werden. weiterlesen »

Das Vierte Gebot

„Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden.“ (kath).
„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“ (ev.)

Der Unterschied zwischen der katholischen und der evangelischen Auslegung des Vierten Gebotes liegt in der Zeitdauer. Die Ehrung von Vater und Mutter beschränkt sich in der Katholischen Kirche auf das Leben auf Erden. Die Evangelische Kirche kennt diese Begrenzung nicht. Glaubt man an ein Leben nach dem Tod, wird die Ehrung der Eltern also auch dann noch gefordert.

Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen von Kindern. Sie sorgen für sie, ernähren und kleiden sie, ermöglichen Bildung. Zumindest sollten sie es tun. Doch wie weit geht die Ehrung von Mutter und Vater? Diese Frage ist hochaktuell vor dem Hintergrund des gesetzlich geregelten Umstandes, dass Kinder zur Kasse gebeten werden können, wenn ihr Eltern in eine Pflegeeinrichtung müssen und Rente und Pflegegeld nicht ausreichen. Die reine Ehrung der Eltern weiterlesen »

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum