August 2017

Liebe und Erfolg

Was hat Erfolg mit Liebe zu tun? Eine ganze Menge. Vielleicht muss ich zum Anfang erste einmal definieren, was ich unter Liebe verstehe.

Liebe bedeutet für mich:

  • etwas oder jemand ist mir sehr, sehr wichtig,
  • für etwas oder jemanden habe ich sehr große positive Emotionen,
  • zu jemandem oder zu etwas fühle ich mich hingezogen,
  • ich kann meine eigenen Bedürfnisse auch mal zurückstellen, zugunsten von jemand anderen,
  • ich möchte etwas oder jemanden beschützen, weil mir das Wohl eines Menschen oder einer Sache wichtig ist,
  • mein Herz geht auf, wenn ich etwas oder jemanden sehe,
  • ich vermisse etwas oder jemanden sehr, wenn der Mensch oder die Sache nicht mehr da ist.

So definiere ich Liebe. Was hat das nun mit Erfolg zu tun? weiterlesen »

Push The Button

Die roten Knöpfe im Leben

Quelle:www.pixabay.deJeder Mensch hat ihn tief in sich – den roten Knopf. Manche wissen, dass sie ihn haben, andere nicht. Aber immer funktioniert er gleichermaßen. Wenn er gedrückt wird, tickt der Mensch völlig aus. Das rationale Denken wird binnen kürzester Zeit heruntergefahren und von da an regieren nur noch die Emotionen. Und das geht meistens nicht besonders gut aus für die betroffene Person.

Wovon ich rede? Von roten Knöpfen. Von (Kindheits-)Komplexen, Glaubenssätzen oder Werten. Einmal gedrückt verfällt die Person in eine emotionale Überreaktion und der Verstand wird ausgeschaltet.

Ein roter Knopf liegt dort, wo ein anderer versucht, von mir etwas zu erzwingen. Hat er damit den tiefsten emotionalen Punkt in mir erwischt, gehen die Rollläden runter und dann folgt die Reaktion heraus aus unseren Urinstinkten – Angriff, Flucht oder Totstellen. weiterlesen »

Positiv denken allein bringt nichts

Schloss Schönwölkau

Eine positive Grundeinstellung zum Leben ist vielleicht die größte Gemeinsamkeit aller erfolgreichen Menschen. Doch positiv denken allein reicht nicht aus. Es braucht noch etwas anderes: Die Gefühle.

Egal, was wir machen, jede Aktion ist getrieben von einer Emotion. Und andersherum ist es auch so: Zu jedem Gefühl gehört auch ein Gedanke.

Jedes Gefühl entsteht aus einem Gedanken. Der Gedanke ist der Ursprung für das Gefühl. Was uns Menschen letztendlich vorantreibt, weiterlesen »

Tipp zum Neuen Jahr – wie Ziele erreichen funktioniert

Klassischer Fehler zum neuen Jahr: Viele Menschen nehmen sich viele Dinge vor, halten ihre „guten Vorsätze“ zwei Wochen lang durch und fallen dann reihenweise wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurück.

Woran liegt das? Wie kriegt man es in diesem Jahr endlich einmal hin, die Dinge umzusetzen, die man sich vorgenommen hat?

Zunächst einmal zum „guten Vorsatz“. Die Psychologen bezeichnen als Vorsatz eine Absicht, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Verhalten auszuführen. Oder anders gesagt: „Wenn die Situation X eintritt, werde ich Verhalten Y ausführen!“. Im Idealfall besteht der Vorsatz aus einer Spezifikation von Ort, Zeit, Art und Weise der Handlung.

Wenn X eintritt werde ich mich Y verhalten – das kann nicht funktionieren. weiterlesen »

Wir kommunizieren immer

Menschen kommunizieren immer, in allem, was sie tun (und auch nicht tun). Auch Schweigen ist Kommunikation.

Wir kommunizieren über

  • Sprache,
  • Mimik,
  • Gestik,
  • Tonfall,
  • Blickkontakt.

All das ist Kommunikation. Nur etwa 20 % unserer gesamten Kommunikation erfolgt über unsere Stimme. Der überwiegende Teil unserer Kommunikation erfolgt nonverbal über unsere Körpersprache und wird – in der Regel – völlig unbewusst gesendet.

Es ist ein Unterschied, ob ich eine ruhige und entspannte Körperhaltung habe oder meine Bewegungen unruhig und hektisch sind. weiterlesen »

Raus aus der depressiven Phase – rein ins Leben

Das Thema Depression beschäftigt mich bereits seit Jahren, vor allem deshalb, weil ich weiß, wovon ich rede. Ich habe viele Bücher gelesen und viel nachgedacht: Wie entsteht eine Depression, wie verläuft sie und wie kommt man aus ihr wieder heraus.

Je länger ich darüber nachdenke, desto kürzer wird meine Antwort: Depressionen sind zum großen Teil hausgemacht und können dementsprechend zum großen Teil auch wieder selbst aufgelöst werden.

Wie? Durch die Art und Weise, wie ich über mein Leben, mich selber und meine Situation denke. Am Ende läuft es immer wieder auf eines hinaus: Wahrnehmung.

Egal wann und egal wo ich ein schlechtes Gefühl habe, es entspringt am Ende immer meinen Gedanken. Meine Gedanken machen meine Gefühle. Wer negativ über sich selber, sein Leben und seine Umwelt denkt, der wird auch vermehrt negative Emotionen erleben. Und wenn dieser Zustand sehr lange und sehr stark anhält, dann nennt man das Depression. weiterlesen »

Authentizität …

… oder den Ärger auch mal raus lassen

Nach einem Kurs, den ich an der Volkshochschule gehalten habe, stellte eine Teilnehmerin die Frage: „Sollte man seinem Ärger nicht raus lassen? Oder besser den Frust runterschlucken, wenn man wütend ist?“

Meine Antwort: „Rauslassen, was raus will! Authentizität ist wichtig, gegenüber mir selbst und meinen Gefühlen. Wenn du wütend bist, sei wütend. Wenn du verärgert bist, sei verärgert. Und dann zeig es auch!“

Sich über eine Sache zu beklagen und seine Wut offen zu zeigen sind zwei unterschiedliche Dinge. Meckern und Klagen weiterlesen »

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