Februar 2015

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – Thesen zum Thema

Wer bin ich?

Auf den ersten Blick betrachtet, scheinen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen dasselbe zu meinen. Doch schaut man sich die beiden Wörter genauer an, werden die verschiedenen Bedeutungen deutlich. Selbstbewusstsein heißt: Sich-seines-selbst-bewusst-sein. Oder anders gesagt: sich selbst kennen. Zu wissen, wer man ist, beinhaltet mehr, als zu wissen, dass man Fritz oder Erna heißt oder wo man wohnt, welche Schuhgröße man hat und wie viele Freunde bei Facebook. Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens – ob sie wollen oder nicht. Sich selbst immer wieder ein bisschen neu kennenzulernen im Laufe eines Lebens gehört zu einem gesunden Selbstbewusstsein.

Vertrauen – Sicherheit und Wertigkeit

Selbstvertrauen bedeutet nicht, dass ich mir selbst über den Weg traue. Vielmehr bedeutet es, auf seine Fähigkeiten und sein Wissen zu vertrauen. Und auch, seiner Eingebung oder Intuition zu vertrauen. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – das Eine kann es nicht ohne das Andere geben.
Wer der eigenen Kraft und den eigenen Fähigkeiten vertraut, tut das mit Zuversicht. Ich traue mir etwas zu und dafür muss ich mich selbst gut kennen. Welchen Wert das Gefühl in die eigene Person hat, drückt das Wort Selbstwert aus. Selbst-Wert-Schätzung und Selbst-Liebe sind Grundlagen für ein gesundes Leben.

Sicherheit im Innen finden

Ein selbstsicherer Mensch findet Sicherheit und Stabilität in sich selbst. Er benötigt keine Bestätigung durch andere. Ein selbstsicherer Mensch muss anderen auch nicht überlegen sein. Er kennt seinen Selbstwert und das Verhalten anderer kann an diesem Wert nichts ändern. Selbstsicherheit zieht Selbstbehauptung nach sich. Selbstbehaupten bedeutet stark sein – innerlich stark. Klare Aussagen, klare Grenzen: „Ja, ich will“ und „Nein“, ich will nicht“. weiterlesen »

Selbstbewusstsein und Gefühle

Gefühle und Ängste passen nicht in unsere Zeit. Wer Gefühle zeigt, gilt als schwach, sensibel, nicht belastbar. Wer Angst hat, gilt als Verlierer. Immer vorwärts, immer stark sein und immer mutig – so lautet die Devise der Zeit. Und das wird dann als Selbstbewusstsein bezeichnet.
Dabei ist es alles andere, als selbstbewusst, seine Gefühle und Ängste zu verstecken. Gefühle und Ängste gehören zum eigenen Ich, ja sie sind der Kern des eigenen Ichs. Wer selbstbewusst durchs Leben geht – und ich meine damit: wer sich seiner selbst bewusst ist – für den ist es selbstverständlich, Gefühle und Ängste zu zeigen.

Gefühle zu zeigen heißt, sein innerstes Selbst nach außen zu kehren. Ängste zu zeigen heißt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie damit aufzulösen oder mindestens besser beherrschen zu lernen. Ängste verlieren ihre Kraft, Gefühle bestärken uns auf unserem Weg. weiterlesen »

Vom Fließen und Stehen – der Fluss des Lebens

Das Leben ist ein großer Fluss. Mal fließt er langsam und still, mal schnell und geräuschvoll. Das Wasser brandet an die Ufer, spült sie aus.

Mal hat der Fluss Hochwasser, trägt seine Ufer ab, bildet ein neues Ufer und verändert seinen Lauf. Dann ist er wieder sanft, fast stillstehend. Steine liegen auch manchmal im Fluss des Lebens, groß und schwer, unverrückbar scheinend. Das Wasser bricht sich an ihnen, schlägt Wellen, um nach dem Hindernis wieder ruhig zu fließen.

Der Fluss des Lebens macht es dem Wasser gleich. Fließt er gemütlich und ruhig, fühlen wir uns wohl, sind entspannt und zufrieden. Fließt es schneller, wächst die Anspannung und stellen sich dem Fluss des Lebens Steine in den Weg, so drohen wir an ihnen zu zerschellen. Doch auch der härteste und größte Stein löst sich im Wasser auf. Langsam, fast unmerklich. Doch wenn das Wasser im Fluss des Lebens beharrlich immer wieder gegen den Stein spült, wird er sich auflösen. Er ist nicht weg, er ist in unzählige kleine Teile zerfallen, die den Grund des Flusses bilden, immer noch da sind, aber nicht mehr behindern. weiterlesen »

Lass die Leute reden

Katholische Hofkirche Dresden

Ein Schwatz unter Kollegen, ein kleiner Scherz und kurzes Geläster über eine Person, die gerade nicht anwesend ist. Abends in der Kneipe mit Freunden, Smalltalk und Gerede über diejenigen, die nicht gekommen sind. Alltag. Viele Menschen ergötzen sich darin, über andere herzuziehen, sie schlecht zu machen, über sie zu reden.

Gehören Sie dazu? Nein? Gut. Und wenn doch, dann stellen Sie sich doch einmal die Frage, wie sich fühlen, wenn sie wüssten, dass jemand hinter Ihrem Rücken schlecht über sie redet.

Nicht gut? Dachte ich mir. Warum reden Sie dann über andere Personen hinter ihrem Rücken? weiterlesen »

„Du musst loslassen!“

Freunde haben immer einen guten Ratschlag: „Du musst loslassen“ oder „Lass doch endlich los.“ Und sie haben Recht. Wenn das nur so einfach wäre. Wie soll denn das gehen?

Letztens war ich mit meinem Hund spazieren. Wir waren im Park und ich habe einen Ball geworfen. Der Hund hinterher, bis er ihn gefangen hatte. Und dann wollte er ihn nicht mehr hergeben. Er hat sich darin verbissen. Lange musste ich reden und schließlich ließ mein Hund den Ball widerwillig los.

Es geht uns Menschen nicht anders. Wir verbeißen uns in eine unangenehme Erfahrung, in ein schockierendes Erlebnis. Wir waren verletzt, gekränkt und wir schaffen es nicht, die Gefühle und Gedanken loszulassen.

Was passiert, wenn wir nicht loslassen?

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Was steckt hinter Selbstbewusstsein?

Beobachten Sie manchmal Menschen? Ja, dann gibt es welche, die sind Ihnen sympathisch und andere nicht. Warum ist das so? Was beobachten Sie genau? Oder ist es nur so ein Gefühl? Was macht diese Personen aus?
Warum fällt gerade ein bestimmter Mensch ins Auge und andere nicht? Wann wirkt ein Mensch selbstbewusst und wann nicht?

Selbstliebe

Selbstbewusste Menschen stehen zu sich selber. Sie akzeptieren sich so, wie sie sind. Sie lieben sich selber. Sie zeigen das und man sieht und fühlt das unmittelbar.

Lockerheit

Selbstbewusste Menschen lachen häufiger als andere. Vor allem lachen sie auch über sich selbst. Sie nehmen das Leben nicht so ernst. Sie haben Spaß und erfreuen sich am Tag.
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Abnehmen mit Essen – Teil III

Abnehmen durch Essen – wie geht das?

Der normale Tagesablauf der meisten Menschen sieht so aus.

  • Aufstehen, Tagewerk vollbringen, nach Hause kommen, Couch und Fernseher.
  • Wir brauchen also tagsüber mehr Energie als am Abend.
  • Demzufolge sollte die Energiezufuhr morgens am größten, mittags mäßig und abends gering sein.
  • Frühstück sollte kohlehydratreich sein, also Cornflakes, Haferflocken, Brot, Brötchen etc.
  • Mittags Kohlehydrate in geringer Menge durch Reis, Nudeln, Kartoffeln, dazu Gemüse zur Sättigung.
  • Abends Verzicht auf Kohlehydrate, dafür Obst, Gemüse, Rohkost.

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Abnehmen mit Essen – Teil I

Warum bin ich dick?

Zu dick?

Zu dick?

Geht es Ihnen auch so? Sie können essen, was sie wollen, Sie nehmen nicht ab.

Bejamin Franklin sagte einmal: Seit der Erfindung er Kochkunst essen die Menschen doppelt so viel, wie es die Natur verlangt.

Die Probleme unserer Zeit sind:

  • Nahrung steht uns praktisch rund um die Uhr zur Verfügung.
  • Wir müssen kaum noch Energie aufwenden, um an Nahrung zu gelangen.
  • Wir verbrauchen dank moderner Technik immer weniger Energie für Arbeit, Fortbewegung.
  • Die Industrie nimmt uns die Nahrungszubereitung weitgehend ab.
  • Wir wissen wenig über die Verdauungsfunktionen unseres Körpers.
  • Wir essen zu viel, zu oft, zu gedankenlos.
  • Wir verlassen uns auf die Industrie, den Handel, Fernsehexperten.

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Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Wer wünscht sich das nicht? Gesund bleiben bis ins hohe Alter, schlank und fit sein. Ernährung ist für all das die wichtigste Grundlage. Das wissen wir auch. Und doch nimmt die Zahl übergewichtiger und kranker Menschen zu. Krankheiten, wie Diabetes mellitus Typ 2 (Alterstzucker), Rheuma, Arthrose, Gicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden treffen immer mehr Menschen in immer jüngerem Alter.

Mit Tabletten lassen sich die Symptome der Krankheiten unterdrücken oder zumindest lindern und erträglich machen. Ein Ersatz für ein gesundes und erfülltes Leben bis ins hohe Alter sind sie nicht.

Wer die folgenden neun Grundregeln für eine gesunde Ernährung berücksichtigt, der kommt seinem persönlichen Wohlergehen und einer langanhaltenden Gesundheit schon ein großes Stück näher.

  1. Abwechslungsreich (Vielfältig und Ausgewogen)
  2. Eine einseitige Ernährung ist nicht hilfreich, Mangelerscheinungen können die Folge sein. Deshalb gilt: Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto besser. Nutzen Sie die ganze Palette der natürlichen und naturnahen Lebensmittel – bevorzugt regional und saisonal.
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Essen – bunt ist gesund

Wie wir durch Essen nach Farben unserem Körper helfen können

Grapefruit und Zitronen - Vitamin-C-Bomben

Grapefruit und Zitronen – Vitamin-C-Bomben

Wie viele Portionen Obst und Gemüse essen Sie am Tag? Und wonach suchen Sie Ihr Obst und Gemüse aus? Nach dem Preis, nach der Herkunft oder nach Farben?

Wenn es um Farben bei Lebensmitteln geht, dann stehen Obst und Gemüse an erster Stelle. Sie enthalten wenig Energie, liefern dafür eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Mit Obst und Gemüse wird eine Mahlzeit nicht nur bunt, sie wird auch gesund.
Es vergeht kaum eine Woche, in dem nicht ein Lebensmittelskandal den nächsten durch die Medienwelt jagt. Und sicherlich haben Sie sich auch schon einmal oder öfter die Frage gestellt: Was kann ich überhaupt noch essen?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort: Essen Sie bunt. Essen Sie die Farben der Natur. Dann sieht es nicht nur schön aus auf dem Teller, Sie bekommen auch viele Helfer für Ihre Gesundheit.

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