August 2017

Überwinde deine Ängste

Vor Kurzem habe ich mal darüber nachgedacht, wann ich die größten Sprünge in meiner Entwicklung gemacht habe. Das war immer dann, als ich im Reinen mit mir war – im Innen wie im Außen völlig eins mit mir selbst.

Jedes Mal bin ich in einer innerlich stärker geworden und gewachsen. Jede Situation hatte immer den gleichen Kern: Ich musste mich meinen Ängsten stellen. Ich musste jedes Mal Dinge tun, die deutlich außerhalb meiner Komfortzone lagen.
Und mit jedem Mal, wo ich meine Komfortzone verließ, gewann ich ein weiteres Stück persönliche Freiheit und innere Stärke.

Und darum sage ich heute aus voller Überzeugung: machen, die Dinge einfach machen.

Nur so findet Entwicklung statt.

Dein Umfeld bestimmt dein Handeln

Letztens sagte jemand zu mir: Du kannst noch so viele Techniken erlernen, und Übungen zur persönlichen Entwicklung machen. Du kannst aber alles vergessen, wenn dein Umfeld nicht stimmt.“

Ja, dachte ich bei mir, recht hat er. Alle Bemühungen zur Veränderung bringen dich nicht weit, wenn dein Umfeld nicht stimmt.

Dein Umfeld ist wie ein Gravitationsfeld. Es zieht dich immer wieder dahin zurück, wo du schon warst, mit allen alten Verhaltensmustern und Glaubenssätzen. Ein Alkoholiker weiterlesen »

Wer andere schuldig macht …

… ist eine arme Sau

Da bekomm ich doch eine E-Mail in der sich eine Dame aufregt, wie ich denn schreiben könne, jeder Mensch sei für sich selbst verantwortlich und jeder müsse sich selbst um sein Leben kümmern. Das wäre ja totaler Blödsinn, egoistisch. Ich solle doch mal drüber nachdenken welche Verantwortung ich mit meinen Texten hätte.

Ich habe diese Mail nicht beantwortet – ist mir zu blöd. Wer meine Seite nicht lesen will – bitte, ich zwinge ja keinen.

Die Antwort folgt hier – öffentlich:

  1. Ich trage keine Verantwortung. Für niemanden, außer für mich selber (und für meinen Hund).
  2. Ich bin nicht verantwortlich dafür, was andere Menschen meine Texte interpretieren und was sie mit ihnen anfangen.

Wer begreift, dass nur er oder sie für sich und sein Leben verantwortlich ist, der weiterlesen »

Finde deinen Weg in deinem Tempo

Letztens habe ich eine Reportage über Bergsteiger gesehen. Und das ist mir etwas aufgefallen: Beim Klettern ist es, wie im Leben.

Wer nach oben will, muss einen Schritt nach dem anderen machen. Ganz in seinem individuellen Tempo.

Und ganz auf seine eigene Art und Weise.

Im Leben wie am Berg. Du kannst nicht einfach vom Boden direkt nach oben auf den Gipfel springen.

Das ist einfach und wird oft doch vergessen. Manche Menschen möchten gern weiterlesen »

25. Geburtstag … und dann geht’s bergab?

Quelle: www.pixabay.de

Vor kurzem habe ich einen Artikel gelesen in dem stand, dass der menschliche Körper mit 25 Jahren am leistungsfähigsten ist in seiner ganzen Entwicklung.

Aha. So ist das also. Na dann wundert es mich doch, dass wir 80 Jahre und älter werden, wenn mit 25 schon der Höhepunkt erreicht sein soll.

Was sag ich dazu aus eigener Erfahrung? SCHWACHSINN!

Und was sag ich noch aus eigener Erfahrung? Meine bisher höchste Leistungsfähigkeit hatte ich mit um die 40. Und wer weiß, was noch kommt. weiterlesen »

Was Schlangen und Menschen gemeinsam haben

Schlangen haben kein Skelett. Die Haut hält das Tier zusammen. Das bedeutet, eine Schlange kann nur bis zu einer gewissen Größe in ihrer Haut wachsen und muss sich dann häuten, um wieder mehr Platz zu haben.

Das erinnerte mich an uns Menschen. Denn uns Menschen geht es ziemlich ähnlich – im übertragenen Sinn.

Auch wir Menschen müssen uns immer wieder mal von unseren alten Häuten befreien, um wachsen zu können. Ich meine nicht das körperliche Wachstum, das macht unsere Haut auch ohne Häutung mit. Ich meine das innere Wachstum. Alte Glaubenssätze engen uns ein, ebenso Beziehungen. Manchmal ist es notwendig, weiterlesen »

Die tägliche Energiefrage

Wie schafft man es, dauerhaft motiviert zu sein? Woher jeden Tag die erforderliche Energie nehmen? Die Fragen sind berechtigt, denn wohl jeder Mensch kennt Motivationstiefs und Energielosigkeit im Leben. Es gibt eine gute Möglichkeit, eine Antwort auf dieses Fragen zu finden.

Das Geheimnis heißt: Gedankenlenkung

Unsere innere Energie wird von unseren Gedanken bestimmt, auf die wir uns gerade konzentrieren. Die nachfolgenden Fragen können dazu beitragen, mehr Freude, Glück und Selbstsicherheit im Leben zu spüren. Wichtig ist, jede Frage ehrlich zu beantworten. weiterlesen »

Einfach ist der Maßstab

Ich geb es zu – früher war ich kompliziert. Nicht im Umgang, aber im Denken. Immer schön abwägen, was denn noch so alles passieren könnte und wen man noch so fragen müsste und dann müssten man doch noch mal in Ruhe über alles nachdenken und vor allem alles aufschreiben und nochmal diskutieren. Was kommt am Ende dabei raus? Nichts, außer etwas furchtbar kompliziertes, langwieriges, das irgendwann scheitert oder in seiner Kompliziertheit stecken bleibt.

Heute bin ich ein Fan von einfach. Wenn etwas kompliziert ist, dann ist es für mich uninteressant. Oder lesen Sie gern Bedienungsanleitungen mit 150 Seiten? weiterlesen »

AG „Plan B im Leipziger Osten“

Eine Arbeitsgemeinschaft „Plan B im Leipziger Osten“ ist in Gründung. Die Deutsche Angestellten-Akademie und das Netzwerk erwerbssuchender Akademiker laden ein zur ersten Zusammenkunft am 27. Januar 2016 um 17.00 Uhr in den ArbeitsladenPLUS, Torgauer Platz 2 (Leichtbauhalle).

Schwerpunkt ist die Existenzsicherung bei neben- und hauptberuflich Selbstständigen durch die Entwicklung weiterer Geschäftsideen und Geschäftsfelder. Nicht selten haben Selbständige das Gefühl, neben dem aktuellen Business könnte ein zweites Standbein nicht schaden. Aber dann fehlt es an Zeit und Muße oder auch der Idee, dieses Gefühl in Handeln umzuwandeln. weiterlesen »

Das zweite Gebot

„Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren“ (kath.)
„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“ (ev.)

Erstes und Zweites Gebot hängen eng zusammen. Den Namen des einen Gottes, an den ich glauben soll, soll ich nicht verunehren bzw. missbrauchen.

Das Zweite Gebot sollte ein alltägliches Gebot im Umgang von Menschen miteinander sein. Tauscht man das Wort „Gott“ aus und ersetzt es durch „Menschen“, entsteht ein Gebot, das lautet: „Du sollst Menschen nicht verunehren“ bzw. „Du sollst Menschen nicht missbrauchen“.

Anmaßung, „Gott“ durch „Menschen“ zu ersetzen? Das kann man sehen, wie man will. Für mich beginnt jede Entwicklung und Veränderung im Kleinem, bei mir selbst, in meiner Umgebung, bei meinen Mitmenschen. Ist es überhaupt möglich, seine Mitmenschen zu verunehren und sie zu missbrauchen (körperlich, seelisch und materiell) und sich gleichzeitig an das Zweite Gebot zu halten? Glaubt man der Bibel, weiterlesen »

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