Januar 2016

AG „Plan B im Leipziger Osten“

Eine Arbeitsgemeinschaft „Plan B im Leipziger Osten“ ist in Gründung. Die Deutsche Angestellten-Akademie und das Netzwerk erwerbssuchender Akademiker laden ein zur ersten Zusammenkunft am 27. Januar 2016 um 17.00 Uhr in den ArbeitsladenPLUS, Torgauer Platz 2 (Leichtbauhalle).

Schwerpunkt ist die Existenzsicherung bei neben- und hauptberuflich Selbstständigen durch die Entwicklung weiterer Geschäftsideen und Geschäftsfelder. Nicht selten haben Selbständige das Gefühl, neben dem aktuellen Business könnte ein zweites Standbein nicht schaden. Aber dann fehlt es an Zeit und Muße oder auch der Idee, dieses Gefühl in Handeln umzuwandeln. weiterlesen »

Das zweite Gebot

„Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren“ (kath.)
„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“ (ev.)

Erstes und Zweites Gebot hängen eng zusammen. Den Namen des einen Gottes, an den ich glauben soll, soll ich nicht verunehren bzw. missbrauchen.

Das Zweite Gebot sollte ein alltägliches Gebot im Umgang von Menschen miteinander sein. Tauscht man das Wort „Gott“ aus und ersetzt es durch „Menschen“, entsteht ein Gebot, das lautet: „Du sollst Menschen nicht verunehren“ bzw. „Du sollst Menschen nicht missbrauchen“.

Anmaßung, „Gott“ durch „Menschen“ zu ersetzen? Das kann man sehen, wie man will. Für mich beginnt jede Entwicklung und Veränderung im Kleinem, bei mir selbst, in meiner Umgebung, bei meinen Mitmenschen. Ist es überhaupt möglich, seine Mitmenschen zu verunehren und sie zu missbrauchen (körperlich, seelisch und materiell) und sich gleichzeitig an das Zweite Gebot zu halten? Glaubt man der Bibel, weiterlesen »

Entwicklung braucht Bewegung

Wer sich bewegt, tritt anderen auf die Füße. So weit, so richtig.

Egal, was ein Mensch tut, er tritt (fast immer) jemandem auf die Füße. Schon allein die Tatsache, dass sich ein Mensch weiterentwickeln will, stößt dem einen oder anderen in seinem Umfeld sauer auf. Warum ist das so? Weil Bewegung Veränderung bedeutet und es Menschen gibt, die es nicht gern sehen, wenn sich etwas bewegt.

Eine Bewegung zieht die Veränderung des Standpunktes nach sich und damit eine Veränderung der Sicht auf die Dinge. Bewegung verändert den Beziehungs-Standpunkt zu anderen Menschen und die Sicht auf sie. Sie kann dadurch zu Einsichten führen. Und dass passt eben Menschen nicht, die sich selbst nie bewegen, auf ihrem Standpunkt verharren und ihre Sichtweisen nicht verändern. weiterlesen »

Ich will mich nicht verändern!

Veränderung? Wozu? Ist doch alles prima, ich bin zufrieden mit meinem Leben. Wozu soll ich mich verändern.

Ja es gibt sie, diese Veränderungsmuffel, die sich gegen alles, was nur ansatzweise nach Veränderung aussieht, sträuben.

Doch leider muss diesen Menschen gesagt werden: Niemand kommt um Veränderung herum. In unserem Leben ändert sich ständig irgendetwas. Und wir können nichts dagegen tun. Wir ändern uns selbst – wir werden älter, wir entwickeln uns weiter, lernen dazu, erleben Neues. Um uns herum verändert sich ständig etwas – manche Menschen gehen, neue Menschen kommen zu unserem Leben hinzu. Die Umwelt verändert sich – Jahreszeiten, Mode, Trends, Technik.

Veränderung ist ein Teil des Lebens. Ohne Veränderung weiterlesen »

Warum alle Techniken nichts nützen, wenn das Umfeld nicht stimmt

„Alle Techniken und Übungen zur persönlichen Entwicklung kannst du vergessen, wenn dein Umfeld nicht stimmt“ sagte vor kurzem jemand zu mir. Stimmt, dachte ich bei mir. Die besten Tipps bringen einen nicht weiter, wenn das persönliche Umfeld nicht stimmt.

Was ist der Grund? Weil mein Umfeld wie ein Gravitationsfeld ist! Es zieht einen Menschen immer wieder zurück in seine alten Muster und in die entsprechenden Verhaltensweisen.

Deshalb gilt: Achte darauf, dass Du ein gutes Umfeld hast.

Umgib Dich nur mit Menschen, die Dich inspirieren, die Dir Energie geben und die Dich weiter bringen. Und was ist mit den anderen? Von denen trennst Du Dich am besten ganz schnell. weiterlesen »

Existierst Du noch oder lebst Du schon?

Oscar Wilde hat einmal gesagt: „Leben, das ist das Allerseltenste auf dieser Welt – die meisten Menschen existieren nur“

Stimmt! Viele Menschen leben eigentlich gar nicht richtig. Sie existieren nur. Statt ihr Leben voll auszuleben und jeden Moment in seinen vollen Zügen zu genießen, leben sie ihr Leben einfach nur vor sich hin. Ein unschöner, doch allgegenwärtiger Zustand.
Das Leben geht an diesen Menschen vorbei und sie nehmen nicht wirklich daran teil. Die Zeit verstreicht, Tag für Tag und nichts verändert sich wirklich. Alles ist wie immer und nichts macht wirklich Spaß.

Wer so lebt, was bringt demjenigen das Leben dann überhaupt? Wir haben nur das eine Leben im Hier und Jetzt. Welchen Sinn hat es, weiterlesen »

Thema des Monats Juli 2015: ANGST

Angst beschreibt ein Grundgefühl der Menschen, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser der Angst können erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Der Begriff Angst hat sich seit dem 8. Jahrhundert aus dem indogermanischen Wort anghu für „beengend“ entwickelt. Verwandt ist er mit dem lateinischen angustus bzw. angustia für „Enge, Beengung, Bedrängnis“

Angst ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Gefühlsregungen, deren Gemeinsamkeit auf einer Verunsicherung des Gefühlslebens beruht. In der Psychologie werden die Grundängste des Menschen als „Angst vor Veränderung“, „Angst vor der Endgültigkeit“, „Angst vor Nähe“ und „Angst vor Selbstwerdung“ beschrieben. weiterlesen »

Ängste überwinden – die Komfortzone verlassen

Vor Kurzem habe ich mir mal überlegt, wann ich die größten Sprünge in meiner Entwicklung gemacht habe. Und da kamen mir sofort zwei Ereignisse in den Kopf.

  • Erstens: Als ich eine Zeit großer finanzieller Probleme durchlebt habe,
  • Zweitens: Als ich durch eine Depression/Burnout alles in meinem Leben geändert hat.

Beide Ereignisse haben mich grundlegend verändert. Innen wie außen. Beide Male bin ich in einer Art und Weise gewachsen, die ich in Worten gar nicht ausdrücken kann. Und beide Situationen haben eines gemeinsam: Ich musste mich meinen Ängsten stellen. Die ganze Zeit. Immer wieder. Ich musste jedes Mal Dinge tun, die deutlich außerhalb meiner Komfortzone lagen.

In der Zeit, finanzieller Schwierigkeiten hieß das, Liebgewonnenes, Alltägliches zu überprüfen und Loszulassen. In der Burnout-Zeit es so aus, dass ich ernsthaft über mich, mein Leben und meine Zukunft nachgedacht habe.

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Positive Glaubenssätze

Zwei Engel

Es gibt ihn nicht, DEN ultimativen positiven Glaubenssatz. Der Glaube ist wahrscheinlich das persönlichste und individuellste, was ein Mensch besitzt. Denn im Wort Glaubenssatz steckt das Wort Glaube: Ein Glaubenssatz ist keine Realität, er ist der Glaube an etwas, an jemanden. Glaubenssätze kann man also auch als persönliche Religion bezeichnen. Jeder Mensch schafft sich seine Realität und erklärt und begründet diese mit seinen individuellen Glaubenssätzen.

Die persönliche Glaubenssatz-Religion ist nicht starr. Zumindest sollte sie es nicht sein. Meine Glaubenssätze kann ich jederzeit ändern. Genau dann, wenn ich merke, dass ein Glaubenssatz

  • mit der Realität nichts zu tun hat,
  • mich in meiner persönlichen Entwicklung hemmt,
  • nicht von mir stammt,
  • mit meiner Lebensrealität nichts (mehr) zu tun hat.

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