Dezember 2016

Lösungsdenken anstatt Problemdenken

Menschen, die Probleme haben, machen oft einen großen Fehler. Sie konzentrieren sich auf das Problem anstatt auf die Lösung des Problems.

Jemand hat 10.000 Euro Schulden. Was macht dieser Mensch? Er konzentriert sich auf die Schulden und fragt sich, wie er diese Schulden abbauen kann.

Was kommt dabei meistens heraus? Ein langer und aufwändiger Weg, um die Schulden abzubauen. Er stottert über Jahre hinweg Minimalbeträge ab und ist nach einem gefühlten halben Leben irgendwann mal schuldenfrei.

Was könnte man stattdessen machen? weiterlesen »

Das Allheilmittel gegen Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Unzufriedenheit

Ja, es gibt ein Allheilmittel gegen all diese Dinge, die an unserem Leben nagen.

Es gibt die Wunderpille, um aus Lethargie heraus zu kommen, die ständige Müdigkeit abzuwerfen, lang gepflegte Unzufriedenheit aus dem Leben zu stoßen und viel neue Lebensenergie zu gewinnen.

Und nun wollen Sie wissen, wie dieses Allheilmittel heißt? Es heißt: MACHEN … in AKTION kommen.

Ja genau, keine Pille, kein Pulver … nur machen – sofort.

In Aktion kommen ist das Heilmittel für so ziemlich alles im Leben. weiterlesen »

Verändere deine Gewohnheiten und du veränderst dein Leben

Dieser Text ist nur für die Leser bestimmt, die ernst machen und wirklich etwas verändern wollen in ihrem Leben

Wer alte Verhaltensmuster ablegen will muss diese gleichzeitig durch ein anderes Verhalten ersetzen. Ansonsten entsteht eine Lücke im Leben, ein Vakuum.

Vorzugsweise sollte es sich bei dem neuen Verhalten um ein positives oder zumindest neutrales Verhalten handeln. Wer mit dem Rauchen aufhören will und stattdessen beginnt, übermäßig zu essen, bekommt nur ein neues Problem.

Besser wäre es zum Beispiel, mit einem Bewegungsprogramm zu beginnen oder anstatt der Zigarette sich einen Kaugummi in den Mund zu stecken.

Ich kann ein altes Verhalten nur ablegen, weiterlesen »

Die zwei Arten der Depression

Es gibt zwei Arten von Depression: die eine, natürliche, die jeder Mensch einmal oder auch mehrmals im Leben hat und die zweite, selbst gemachte, die sich Menschen selber erschaffen.

Der Unterschied ist: Die erste ist natürlich, die zweite ist künstlich.

Die natürliche Depression: Morgens steht man auf und fühlt sich einfach total mies. Antriebslos, lustlos … eben ein Gefühl zum im Bett bleiben. Kommt vor, hat jeder Mensch ab und zu mal. Das geht nach kurzer Zeit wieder vorbei. Normalerweise kein Problem.

Natürliche depressive Phasen sind also nicht das Problem. weiterlesen »

Entscheiden Sie sich … JETZT!

Manche Menschen vermeiden sie, solange es geht. Oder sie geben sie gern an andere Personen ab. Nur wenige trauen sich. Sie probieren etwas aus, von dem sie vorher noch nicht genau wissen, ob es funktioniert. Ich rede von der Entscheidung.

Entscheidungen müssen getroffen werden und zwar so schnell wie möglich. Nicht ewig rumeiern und lange hin und her überlegen sondern einfach mal machen. Stellt sich die Entscheidung hinterher als „falsch“ heraus – was solls, wieder etwas dazugelernt im Leben. Neues Wissen, neue Erfahrungen, neues Glück.

Nun gibt es die ewig herumeiernden und „das-muss-ich-mir-aber-noch-einmal-gründlich-überlegen-Typen“. Schließlich könnte man doch so etwas Wichtiges nur entscheiden, wenn man sich zu 100% sicher sei.

Dazu eine Geschichte. weiterlesen »

Forderungen mit Nachdruck durchsetzen

In jeder Situation, in der eine Person von einer anderen Person etwas fordert, gibt es einen kritischen Punkt. Wer den überschreitet, wir kaum Erfolg mit seine Forderungen haben.

Nachdem die Forderung präsentiert ist heißt es: Mund halten.

Manche Menschen neigen dazu, auf die Reaktion ihres Gegenübers zu warten. Kommt diese nicht oder gefühlt nicht schnell genug, werten sie das sofort als negatives Zeichen und versuchen, ihre ursprüngliche Forderung abzuschwächen. Ein fataler Fehler.

Ist die Person gegenüber in Verhandlungen erfahren, wird sie diese Unsicherheit sofort erkennen und versuchen, die Verhandlung auf eine Minimal-Position zurückzusetzen. Sie hat gewonnen. weiterlesen »

Wie kommt man zu Zufriedenheit?

Letztens sagte jemand zu mir: „Ich will immer genau das, was ich gerade nicht habe? Ich weiß nicht, ob das anderen Menschen auch so geht, ich leide darunter.“

Ich konnte die Person erst einmal beruhigen. Sie ist mit ihrem Problem nicht allein. Wer kennt dieses Gefühl nicht – wahrscheinlich über 90% der Menschheit. Ich denke, das ist erst einmal etwas ganz menschliches. Zum Problem wird es, wenn ich mich ständig damit herumquäle, etwas anderes haben zu wollen – wenn mir nie etwas genug ist oder wenn meine eigene Situation mir immer schlechter vorkommt, als die des Nachbarn.

Allen anderen geht es irgendwie besser, als mir. Die Anderen haben mehr Zeit, mehr Geld, die besseren Freunde, mehr Spaß am Leben, weiterlesen »

Meine 10 Regeln für ein unglückliches Leben

Heute ist Jahrestag – vier Jahre Tag „X“ (was Tag X ist, können Sie hier nachlesen).

Ich habe anlässlich dieses großartigen Jubiläums gründlich nachgedacht und meine ganz persönlichen 10 Regeln für ein unglückliches Leben erstellt (Befolgen auf eigene Gefahr):

  1. Mach immer nur das, was andere von dir erwarten und stell dich und deine Bedürfnisse hinten an.
  2. Halt deinen Mund und versuch immer, es allen recht zu machen und ja niemandem auf die Füße zu treten.
  3. Probier nie etwas Neues aus, denn dadurch könntest du ja Fehler machen und hinfallen.
  4. weiterlesen »

Diskutieren bis aufs Messer?

Der Mensch macht ja so einige Fehler im Leben. Ein Fehler, den ich auch jahrelang gemacht habe: Ich habe mit anderen Leute herum diskutiert. Über alles mögliche Und was kam am Ende dabei raus? Gar nichts.

Meistens konnte ich die andere Person nicht von meiner Argumentation überzeugen, noch der andere mich von seiner. Und so diskutierten zwei oder auch mehr Menschen unnötig hin und her, schaukelten sich auf und verschwendeten so nur Zeit.

Heute mache ich das anders. Ich diskutiere nicht mehr. Mit niemandem. Über gar nichts. Ich habe meine Meinung. Und jeder andere Mensch darf auch seine Meinung haben und diese auch behalten. Fertig.

Was mache ich, wenn jemand mit mir diskutieren will? weiterlesen »

Warum ist Mord strafbar?

Blöde Frage! Mord gehört zu den schlimmsten Verbrechen, die wir kennen. Er ist gesell-schaftlich geächtet, passt nicht in unser westlich-demokratisches Wertesystem. Und er wird darum hart bestraft, bis zu lebens-länglicher Haft drohen einem Mörder.

Na gut. Aber wenn Mord so etwas Schlimmes ist, warum kann ich ihn dann täglich -zigfach im Fernsehen miterleben?

Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 497 Menschen ermordet. Die Rate sank seitdem kontinuierlich auf 298 im Jahr 2014. Auf 100.000 Einwohner kommen in Deutschland 0,8 Morde, in Frankreich ist es ein Mord, in den USA 4,7 Morde.

Man lebt in Deutschland also relativ sicher, was die Wahrscheinlichkeit angeht, ermordet zu werden. 298 Morde im Jahr – im Fernsehen passieren – gefühlt – so viele Morde an einem Tag.

Sonntag, ab 20.15 Uhr im Programm der ARD – kein Tatort ohne mindestens ein Mordopfer. Montag bis Freitag im Vorabendprogramm des ZDF – eine SOKO nach der anderen ermittelt durch das mordlüsterne Deutschland und wird nur ca. eine halbe Stunde später von den nächsten SOKOs, Cops und Hafenpolizisten abgelöst. Zur Ehrenrettung des ZDF sei gesagt, es wird im Vorabendprogramm nicht nur gemordet. Es wird auch geraubt, betrogen, gelogen, entführt, geschlagen, missbraucht, gedealt. weiterlesen »

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