März 2016

Optimist trotz schlechter Situation

Die Lage ist prekär:

  • finanziell ziemlich am Boden,
  • Arbeit und Stress ohne Ende,
  • kaum Freizeit selbst in der Freizeit,
  • daheim gerade ein neugeborenes Baby,
  • und dazu noch Streit mit der Frau,

Was für eine Ladung. Unter dem Druck würden wohl viele Menschen zusammenbrechen. Und doch gibt es Menschen, die so eine Situation locker wegstecken. Wie machen sie das?

Alles liegt nur an den Gedanken. Ich kann mich entweder davon runterziehen lassen oder ich mach das Beste daraus – und genau das letztere ist das bessere.

Es liegt nicht daran, was mir zustößt, sondern es kommt immer nur darauf an, wie ich darauf reagiere.

Der griechische Philosoph Epictetus hat einmal gesagt: weiterlesen »

Immer mehr Menschen wegen psychischer Krankheiten in Reha

Die Zahlen des Tages

Die Deutsche Presseagentur veröffentlichte neueste Zahlen zu Rehamaßnahmen psychisch erkrankter Menschen.

  • 2015 bewilligte die Deutsche Rentenversicherung 155.000 Klinikaufenthalte zur Reha,
  • 2005 waren es nur 89.350 entsprechende Bewilligungen,
  • im ambulanten Bereich wurden 2015 9.150 Leistungen bewilligt,
  • 2005 waren es 1890,

Als Grund wird angegeben: psychische Störungen werden besser erkannt, für eine reale Zunahme der Häufigkeit psychischer Erkrankungen gäbe es hingegen keinen Hinweis. weiterlesen »

Kind oder Karriere?

„Soll ich für meine Karriere alles aufgeben?“ fragte mich eine Frau vor kurzem. „Ich will erfolgreich sein in meinem Beruf, voran kommen, viel Geld verdienen. Andererseits will ich aber auch Kinder. Aber das passt ja gar nicht zusammen. Ich kann ja später noch Kinder bekommen. Ich weiß nicht, was ich machen soll“.

Auf diese Lebensfrage wollte sie nun von mir eine Antwort. Und die sah so aus: „Wer sein Glück nach hinten schiebt, der verliert von vorne herein. Es ist sinnlos, Glück in die Zukunft zu verschieben, wenn man dies oder das erreicht hat. Dieses geschobene und geplante Glück währt oft nur für kurze Zeit und der ganze Weg dorthin war ein Leiden und Zweifeln. Keine gute Idee.“

Soll man alles hinten anstellen für die Karriere? Es Kommt drauf an, was dir wichtig ist. Ist dir deine Karriere so wichtig, dass dir alles andere egal wird, weiterlesen »

Das Zehnte Gebot

„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut“ (kath.),
„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.“ (ev.)

Fasst man Neuntes und Zehntes Gebot im katholischen Katechismus zusammen, soll man nicht begehren des Nächsten Frau und Gut.

Fasst man Neuntes und Zehntes Gebot im evangelischen Katechismus zusammen, so darf man gar nicht begehren, was dem Nächsten gehört. Was im Neunten Gebot steht, wird im Zehnten Gebot noch einmal widerholt.

Der evangelische Katechismus ist ausführlicher, schließt er neben Weib, Vieh und Gut auch das häusliche Personal mit ein. Der Begriff Gut im katholischen Katechismus beschreibt dagegen nur materielle Güter. Die Frau weiterlesen »

Das Neunte Gebot

„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau“ (kath.),
„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus“ (ev.)

Beim Neunten Gebot liegen die katholischen und evangelischen Welten weit auseinander. Bin ich katholisch, darf ich nur des Nächsten Frau nicht begehren, bin ich evangelisch, darf ich nur des Nächsten Haus nicht begehren.

Also Augen auf bei der Religionswahl, was mir wichtiger ist (kleiner Scherz).

Das Neunte Gebot muss, wie übrigens auch alle anderen Gebote, im Zusammenhang gesehen werden, vor allem mit dem Zehnten Gebot. Die anglikanische, die orthodoxe und einige freikirchliche Gemeinden fassen Neuntes und Zehntes Gebot zusammen. weiterlesen »

Mach Dich nie selber schlecht

Vor einiger Zeit habe ich einen Vortrag gehört. Das Thema war gut, der Vortrag auch. Wenn sich die Rednerin nur nicht ständig selbst klein gemacht hätte.

Immer wieder sagte sie Sätze, wie: „ach… was mach ich hier eigentlich… Sie kennen das ja alles schon…“ oder „warum sitzen Sie hier? das wissen Sie doch alles bereits?“ oder „sorry aber, das ist bestimmt nix Neues für Sie…“ und so weiter und so fort… weiterlesen »

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