November 2016

Work & Life – wie komme ich in Balance?

Impulsvortrag zum „Tag der Familie 2016“ an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 02. November 2016

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen – soweit die Definition. Was genau steckt hinter dem Begriff, der sich seit einigen Jahren inflationär entwickelt und verspricht, Arbeit und Leben ausbalancieren zu können?

Work-Life-Balance ist Quatsch! Work-Life-Balance ist ebensolcher Quatsch wie Zeitmanagement oder Selbstoptimierung.

Allein der Begriff Work-Life-Balance suggeriert, dass es Arbeit und Leben gibt. Wir leben also auf Arbeit nicht, oder wie darf ich mir das vorstellen?

In den letzten Jahren hat der Satz „Nicht dem Leben mehr Jahre, sondern den Jahren mehr Leben“ seine Runde gemacht. Sinnvolle Tätigkeit, auch als Arbeit bezeichnet, die Spaß und Freude bringt, und das Leben gehören untrennbar zusammen, sofern wir ein glückliches und zufriedenes Leben führen.

Der Begriff Work-Life-Balance und alle, die ihn propagieren, gehen davon aus, dass Arbeit etwas anderes sei und abseits des Lebens passiert. weiterlesen »

Die tägliche Energiefrage

Wie schafft man es, dauerhaft motiviert zu sein? Woher jeden Tag die erforderliche Energie nehmen? Die Fragen sind berechtigt, denn wohl jeder Mensch kennt Motivationstiefs und Energielosigkeit im Leben. Es gibt eine gute Möglichkeit, eine Antwort auf dieses Fragen zu finden.

Das Geheimnis heißt: Gedankenlenkung

Unsere innere Energie wird von unseren Gedanken bestimmt, auf die wir uns gerade konzentrieren. Die nachfolgenden Fragen können dazu beitragen, mehr Freude, Glück und Selbstsicherheit im Leben zu spüren. Wichtig ist, jede Frage ehrlich zu beantworten. weiterlesen »

Hilfe & Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

  • Ihr Leben ist aus den Fugen geraten?
  • Die Probleme häufen sich?
  • Stress und Frustration bestimmt Ihren Lebensalltag?
  • Sie können sich nicht mehr erholen?
  • Sie haben an nichts mehr Spaß und Freude?
  • Sie sehen keinen Ausweg aus dieser Lebenskrise?

Wenn Sie mindestens drei dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können, wird es Zeit zu Handeln.

Kontaktieren Sie mich. Schildern Sie mir kurz Ihr Problem und wie ich Sie am Besten erreichen kann.
Wir finden gemeinsam einen Weg!

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Die sechs Stufen der Depression

Studie des Rheingold Instituts zur geheimen Logik der Depression

In einer Studie hat das Rheingold Institut untersucht, welcher inneren Logik die Volkskrankheit Depression folgt. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass Betroffene einen Prozess durchlaufen, der sich aus sechs Stufen zusammensetzt.

Menschen mit Depression wird oft das Stigma der Schwäche aufgedrückt, was das Erkennen und Heilen einer Depression erschwert.
Betroffene schweigen aus Scham, Angehörige, Freunde, aber auch Ärzte fühlen sich aus demselben Grund in vielen Fällen unangenehm berührt, wenn sie mit Depression konfrontiert werden.

Geschätzt gibt es ca. 4 Millionen Menschen, die an der „Volkskrankheit Depression“ in Deutschland leiden. In der Studie des Rheingold Instituts wurden 80 Personen jeweils zwei Stunden befragt. 40 von ihnen litten unter depressiven Verstimmungen. Weiterhin wurden 22 Ärzte, zehn Apotheker und acht pharmazeutisch-technische Assistenten interviewt.

Auftraggeber der Studie war der Hersteller von Naturheilmedizin Pascoe. Ziel der Studie war, das Muster herausarbeiten, dem eine Depression folgt. Das Ergebnis: Betroffene durchlaufen einen Prozess, der sich aus sechs Stufen zusammensetzt. weiterlesen »

Positiver Stress – Eustress

Der Begriff Eustress beschreibt den positiven Stress. Er ist abgeleitet von der griechischen Vorsilbe: „eu“ für „gut“. Eustress wird vom menschlichen Organismus in der Regel nicht als Belastung empfunden. Erledigt man eine Aufgabe innerhalb einer bestimmten Zeit, tut dies aber mit Begeisterung und Freude, dann wird der Zeitdruck nicht, oder nicht so sehr, als Stress empfunden.

Ein gutes Beispiel für Eustress ist eine bevorstehende Hochzeit. Eine Hochzeit ist ein großes Ereignis im Leben. Die aufwendigen Planungen und die Vorbereitungen können stressig sein. Die Vorfreude auf das Ereignis lässt den Stress aber nicht als negativ erscheinen. weiterlesen »

Veränderung als systemischer Prozess

Schlecht bezahlter Halbtagsjob, Aufstocker vom Amt. Keine Freunde, kein Partner. Ein einsames Leben in einer viel zu kleinen Wohnung und die Waage zeigt starkes Übergewicht. Kurz – eine Leben ohne Freude und Sinn. Zeit für Veränderung. Doch womit beginnen?

Veränderung beginnt mit der Einsicht in die Notwendigkeit. Diese kann sich einstellen, wenn der Leidensdruck stark ansteigt. Auch Impulse von außen können die Einsicht zu einer Veränderung auslösen.

Was war zuerst da? Habe ich keinen Partner, weil ich zu dick bin oder hat die Einsamkeit das Frustfressen befördert? Nutze ich meine Freizeit nicht, weil ich kein Geld für gemeinsame Unternehmungen oder habe ich kein Geld, weil ich mich nicht ausreichend um einen guten Job bemüht habe? Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? weiterlesen »

Quellen unserer Lebensenergie

Der Mensch ist eine untrennbare Einheit von Körper, Seele und Geist.

Der Mensch benötigt Energie zum Leben. Jeder Teil des menschlichen Systems benötigt seine spezielle Energie. Und doch wirken sich unterschiedliche Energiequellen auf alle Teile des Systems aus.

Neben den offensichtlichen Energiequellen kann es noch individuelle Energiequellen, aus denen ein Mensch für sich Lebensenergie ziehen kann. Dazu können Alkohol, Drogen oder auch Sex gehören in Maßen, die als Sucht bezeichnet werden.

Eine weitere Energiequelle, die auf den ersten Blick wohl nur von den wenigsten Menschen erkannt wird, ist die universelle Energie. Das ist die unendliche Energie des Universums, die uns umgibt und aus der wir – bewusst oder unbewusst – jeden Tag schöpfen.

Die Begriffe Ruhe, Freude, Entspannung, Bewegung und Kultur sind abstrakt. Jeder Mensch muss für sich selbst herausfinden, welche Art z.B. der Bewegung ihm Lebensenergie verleiht – für den einen weiterlesen »

Geld – hart verdient oder auf der Straße eingesammelt

Die Art und Weise, wie wir über Geld denken, bestimmt ganz maßgeblich, wie viel wir davon haben und wie schwierig oder leicht es ist, es zu verdienen. Das glauben Sie nicht? Da ist er wieder, der Glaubenssatz. Viele Menschen werden mit dem Glaubenssatz groß: Geld muss hart verdient werden. Und wenn man sich mal umschaut, dann scheint es auch nur so zu funktionieren. Menschen, die arbeiten und dafür (oft) sehr wenig bekommen.

Doch es geht auch anders. Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die mit scheinbar sehr wenig Aufwand sehr viel mehr Geld verdienen. Fragen Sie diese Menschen mal, wie sie ihr Geld verdienen oder verdient haben. „Das Geld liegt auf der Straße“ wird sehr wahrscheinlich eine sehr häufige Antwort sein. Man muss es nur einsammeln. weiterlesen »

Kalenderblatt 21. Woche 2015

Ach, spricht er, die größte Freud,
ist doch die Zufriedenheit.

Wilhelm Busch (1832 bis 1908),
deutscher Dichter und Zeichner

Ich brauche kein Glück

Am Schloss Delitzsch

Vor einiger Zeit las ich einen Artikel, in dem eine Frau schrieb, sie brauche kein Glück. Dazu die Geschichte: Jemand wünschte dieser Frau Glück und dass es möglichst lange anhalte. Sie hätte danke sagen können, mochte es aber nicht tun.

Sie gab zu bedenken, dass sie bereits über 40 Jahre alt ist, multiple und aktuell ausgebildet sei, unzählig erfahren, erfolgreich und mit Rückschlägen bis hin zum totalen Scheitern. Sie beschrieb sich als „reif“ und vom Leben fein aber zäh gegerbt.
Glück sei für sie daher einzig der Umstand, dass ein ihr unbekannter Anderer den Schettino macht (der Kapitän der untergegangenen Costa Concordia) und mal so sein Boot verlässt und einfach von der Brücke geht. Alles andere sei Können. weiterlesen »

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