Dezember 2018

Was du haben willst, musst du auch geben

Es gibt ein Gleichgewicht oder eine ausgleichende Gerechtigkeit. Egal, wie man das nennt. Ohne Geben kein Nehmen.

Wer geliebt werden will, muss Liebe geben.
Wer in Wohlstand leben will, muss Wohltätiges für andere tun.
Wer Freundschaft haben will, muss freundlich sein.
Wer in Frieden leben will, muss friedlich sein.
Wer etwas will vom Leben, der muss es dem Leben auch wieder zurückgeben.

Gib den Menschen in deiner Umgebung und der Welt das, was du von der Welt und von deinen Mitmenschen haben möchtest.

Weihnachten – der liebe Familienfrieden

Bald ist wieder Weihnachten. Die Erwartungen sind hoch, das Konfliktpotential ist vorprogrammiert. Und dann kommt es oft zum Unvermeidlichen – der Familienfrieden gerät in Gefahr und der Streit bricht los. Soll man um des lieben Familienfriedens Willen nachgeben?

Das ist eine Abwägungssache. Wenn es dir wichtig ist, zu deiner Position zu stehen, dann mach das. Wenn es dir aber mehr Stress verursacht, als es dir Freude bereitet, dann spiel einfach „der Klügere gibt nach“.

Schluck nicht alles, aber spring auch nicht auf alles auf. Schaff dir Freiraum. Und nicht vergessen: Auch Weihnachten geht vorbei.

Ein bisschen Frieden

Was ist innerer Frieden? Ein Gefühl? In etwa so wie Angst, Ärger, Freude, Ekel? Der innere Frieden hat eine Sonderstellung, denn der innere Frieden ist die Abwesenheit von bestimmten Gefühlen.

Inneren Frieden habe ich, wenn ich entspannt bin, ruhig und ausgeglichen, angstfrei, kein unerfülltes Verlangen spüre. Innerer Frieden entsteht immer dann, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin.

Viele Menschen streben nach Glück – nur wenige streben nach innerem Frieden. Oft sagen wir: „Ich habe meinen Frieden gemacht“. Doch oft leben wir mit unserer Umwelt und weiterlesen »

Kalenderblatt 14. Woche 2017

Wer im Herzen
keinen Frieden hat,
der hat ihn
auch nicht im außen.

Johann Geiler von Kaysersberg
(1445 bis 1510), deutscher Prediger

Kann man glücklich werden?

Letztens erzählte mir jemand seine Lebensgeschichte. Da waren viele Tiefschläge, Krankheiten, Verluste, Firmenpleiten usw. Und zum Schluss stellte mir diese Person die Frage: „Ich hab so viel durchgemacht, ich will einfach nur noch glücklich werden. Wie geht das?“

Hm, schwierige Frage. Wenn es so einfach wäre, wären alle Menschen glücklich. Ich habe ihm einiges erzählt, auch aus meinem Leben. Das Gespräch und die Frage beschäftigten mich aber noch eine Weile und so stellte ich mir selbst die Frage: „Kann man glücklich werden?“

Da kam mir eine Eingebung. weiterlesen »

Kalenderblatt 24. Woche 2016

Gemeinsame Erinnerungen
sind manchmal die
besten Friedensstifter.

Marcel Proust (1871 bis 1922),
französischer Schriftsteller

Thema des Monats Januar 2016: SPRACHE UND KOMMUNIKATION

Die Sprache gibt den Menschen die Möglichkeit, sich auszudrücken. Mit Kommunikation kann der Mensch seinem Ausdruck Inhalt und Form verleihen.

Die Sprache ist das wichtigste Verständigungsmittel zwischen Menschen. Ohne Sprache hätte es keine Zivilisation gegeben.

Die Fähigkeit des Menschen zur Lautbildung war vor ca. 100.000 Jahren abgeschlossen. Seit dem kommunizieren Menschen miteinander und das heute in etwa 6.500 Sprachen weltweit.

Sprache wandelt sich. Der Minnegesang des Hochmittelalters ist für uns heute kaum mehr zu verstehen. Kulturelle Einflüsse anderer Länder, Erfindungen und die Umgangssprache formen unseren Sprachschatz.

Sprache ist Mittel zum Zweck. Ein Wort ist nicht nur ein Wort, es ist ein Inhalt. Worte bewusst zu verwenden oder sie bewusst wegzulassen, verändert in den Inhalt von Sprache und damit das Ziel der Kommunikation. weiterlesen »

Was ist Lebensenergie?

In zahlreichen Kulturen auf der ganzen Welt finden wir Vorstellungen von einer universellen, alles durchdringenden Kraft. Diese Kraft ist praktisch überall vorhanden und umfasst alles Leben und alle Materie.

Energie ist unbegrenzt vorhanden. Jeder Organismus nimmt Lebensenergie auf, stellt sie selbst her, speichert sie und setzt sie für sich ein.

Lebensenergie ist das Fundament unseres Lebens.

Ohne Energie geht nichts. weiterlesen »

Energieräuber – Menschen, die uns Kraft kosten

Wir treffen im Alltag auf Menschen, die uns inspirieren, die uns gut tun und uns bereichern. Und wir treffen auf Menschen, die uns Kraft und uns unsere Lebens-Energie stehlen. Zeit, für eine klare Ansage.

Ob es die Freunde sind, die andauernd von ihrem tollen neuen Job erzählen und uns dabei nie nach unserer Arbeit fragen. Ob es die Eltern sind, die sich immer wieder ungefragt in unser Beziehungsleben einmischen. Eine Kollegin, die ständig über alles und jeden beklagt, meckert, ohne jedoch an einer Lösung zu arbeiten. Auch der Partner, der uns immer wieder das Gefühl gibt, etwas Falsches zu tun. Sie sind überall, diese Energieräuber.

Nach jeder Begegnung mit solchen Menschen fühlen wir uns unwohl, ausgelaugt und erschöpft oder sind gereizt und niedergeschlagen. Diese Stimmungswechsel sind Anzeichen dafür, dass in unserem Leben Energieräuber ihr Werk verrichten.

Besonders empathische Frauen und Männer, die sich gut in andere hineinversetzen können, werden oft Opfer von Energieräubern. Doch auch wer sich und den anderen schlecht Grenzen setzen kann, es immer allen recht machen möchte oder weiterlesen »

Kalenderblatt 52. Woche 2014

Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede.

Friedrich von Schiller (1759 bis 1805, deutscher Dichter)

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