Juni 2016

Was haben eine Ölpest und das Leben gemeinsam?

(Quelle: www.pixabay.de)

Vor kurzen habe ich im Fernsehen Bilder einer Ölpest in den 1990er Jahren gesehen. Es waren schlimme Bilder, wie Tiere in dem Ölteppich feststeckten und qualvoll verendeten. Und da kam mir der Gedanke, dass sich Menschen ähnlich verhalten.

Anstatt auf die kleinen „Öllecks“ im Leben sofort zu reagieren und das weitere Ausbreiten des giftigen Teppichs zu vermeiden bzw. davon zu schwimmen, bleiben sie passiv stehen und machen – nichts.

Ich habe dabei vor allem an die vielen kleinen Dinge im Alltag gedacht: Probleme nicht ansprechen, Kleinigkeiten runterschlucken, Ja-Sagen, obwohl man doch lieber Nein sagen möchte usw. weiterlesen »

Das Gesetz der Anziehung – ein Gesetz der Verarschung?

Das „Gesetz der Anziehung“ ist gut und doch auch wieder nicht. Genauer gesagt, Die Art und Weise, wie das Gesetz der Anziehung von manchen „Coaches“ gelehrt wird, ist Mist.

Das „Gesetz der Anziehung“ besagt, dass die innere Gedankenwelt die äußere Welt beeinflusst. Soweit, so gut.

Da fehlt etwas ganz wichtiges. Wenn ich Ergebnisse im Außen sehen will, muss ich ganz massiv in Aktion kommen. Und genau diesen Punkt verheimlicht so mancher Personality-Heini und Wohlfühl-Coach gerne. Mach Dir ein paar schöne Gedanken, der Rest regelt sich schon irgendwie von alleine.

Ok, vor 20 Jahren habe ich mir vorgestellt, das ich in einem schönen Haus mit großem Garten lebe, die Kohlen kichern auf der Bank und vor dem Tor steht ein tolles, teures Auto. weiterlesen »

Wie geht man mit Angst um?

Die Erfahrung zeigt: Der Körperzustand verändert sich, wenn ein Mensch vor etwas Angst hat. Die Schultern spannen sich an, die Atmung wird flach und die Gedanken kreisen ständig um die Angst.

Im Gegensatz dazu, wenn der Körper im Normalzustand ist:

  • Der Körper ist entspannt,
  • Man fühlt sich fest geerdet auf dem Boden,
  • Die Atmung ist tief und im Bauch,
  • Die Gedanken sind im Hier und Jetzt und nicht in der Zukunft,

Was bringen diese Erfahrungswerte?

Sobald ein Mensch in eine Angstsituation kommt sollte er versuchen, bewusst in den Normalzustand zurückzukehren. Er sollte sich bewusst

  • körperlich entspannen und
  • geistig wieder ins Hier und kommen.

Die Angst gedanklich durch Glaubenssätze weiterlesen »

Thema des Monats Mai 2016: ERFOLG & GLÜCK

Die drei tanzenden Schweine von Sausedlitz

Erfolgreich sein – glücklich sein. Auf der Sonnenseite des Lebens stehen, alles haben, was man sich wünscht. Keine Sorgen, keine Nöte. Anders herum gesagt: Wer nicht alles hat, wer nicht bekommt, was er sich wünscht, ist erfolglos und unglücklich? So ist es sicher nicht. Und damit öffnet sich ein Widerspruch – der Widerspruch zwischen dem gesellschaftlich verstandenen Erfolg und Glück und dem persönlichen Verständnis von Erfolg und Glück.

Was ist Erfolg? Was ist Glück? Zuerst sind es zwei Begriffe, die im individuellen Wertesystem jedes Menschen vorkommen, auf seine ganz persönliche Weise. Es sind auch Begriffe der Soziologie, der Psychologie, der Ökonomie, der Religion, die ihr Ende in der allgemeingesellschaftlichen Vorstellung von Erfolg und Glück finden. Erfolg und Glück sind nicht vergesellschaftungsfähig. Sie sind und bleiben individuell.

Die Glücksforschung ist zu der Erkenntnis gelangt, dass Menschen nach Glück streben und dass dieses oberste Ziel des Menschen mehr als bloße Einkommenserzielung ist. Einfacher gesagt, glücklich sind wir, wenn wir uns gut fühlen, und wen wir uns schlecht fühlen, so bedeutet das Elend oder Not.

Blicklicht-Leben beschäftigt sich im Monat Mai 2016 mit den Begriffen Erfolg und Glück. Freuen Sie sich auf interessante Beiträge zu diesem Thema. weiterlesen »

Über Nacht zum Erfolg

Was ist das Verrückte an Siegern, an supererfolgreichen Menschen? Man sieht sie immer nur, wenn sie im Rampenlicht stehen. Und manche Menschen denken dann, „Wow, der/die hat es geschafft. Einfach so. Von heute auf morgen zum Helden.“ Dabei ist genau dieser Gedanke weit von der Wahrheit entfernt. Denn, jeder Erfolg erfordert massiven Einsatz. Meistens über viele Jahre hinweg.

Was manche Menschen in solchen Momenten also gerne mal vergessen, sind all die Opfer und Entbehrungen, die diese Person erbringen musste, um dort hinzukommen, wo sie heute steht. All die Zeit, Entschiedenheit und das Durchhaltevermögen, das man braucht, um so weit nach oben zu kommen. Es kommt nichts von heute auf morgen einfach mal so.

Daher zwei Tipps für Erfolg: weiterlesen »

Der Schlüssel zum Glück

Was bedeutet Glück für Sie? Erfolgreich sein? Gut. Was bedeutet Erfolg für Sie? Ich habe mal gelesen, Erfolg sei, morgens mit einem Lächeln aufzustehen abends genauso glücklich wieder ins Bett zu gehen. Erfolg bedeutet also, glücklich zu sein.

Mir ist noch eine Sache dazu eingefallen: Selbstzufriedenheit. Zufrieden mit sich selbst zu sein. So, wie man ist. Viele Menschen machen sich das Leben selbst schwer. Sie denken ständig darüber nach, was andere wohl über sie denken, überlegen, was klug oder richtig wäre, zerbrechen sich den Kopf ob sie gut genug sind für die anderen Personen in ihrem Umkreis.

Das alles sind blockierende Gedanken. weiterlesen »

Die Macht der Gedanken

Vor kurzen habe ich ein Interview mit Harald Glööckler gesehen. Man kann ihn mögen oder auch nicht, aber darum geht es nicht. Harald Glööckler erzählte aus seinem Leben, von den schlimmen Erlebnissen aus seiner Kindheit – ein alkoholkranker Vater und der Verlust der Mutter, hervorgerufen durch die Alkoholkrankheit des Vaters.

Und er erzählte, dass er sich nach dem Tod der Mutter in seine eigene Welt der Bilder und Gedanken zurückgezogen hat. Schon als Kind hat sich Harald Glööckler das Leben ausgemalt, das er heute lebt – exzentrisch, schrill, bunt und vor allem erfolgreich. weiterlesen »

Das Glück dieser Erde …

… liegt in den Gedanken

Ich habe beobachtet und bin zu einer Erkenntnis gelangt: egal wer, egal in welchem Alter, egal in welcher Situation – die Menschen, die wirklich glücklich sind, sind viel mehr in ihrem Körper, als in ihrem Kopf. Fazit: Der Kopf kann einen Menschen nicht glücklich machen.

Da kann man machen, was man will und noch so viele Kurse besuchen oder Glücksbücher lesen. Ein Kopf voller Gedanken bedeutet Stress und Anspannung. Und genau darum kann es im Kopf keine Entspannung geben. Außer, man macht den Kopf frei von Gedanken. Dann stellt sich auch dort Entspannung ein. Seit ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin wundert es mich nicht mehr, dass sich Psychiater doppelt so häufig umbringen, wie ihre Patienten. Sie haben aber auch den schwersten Job der Welt – ständig befassen sie sich mit dem Kopf anderer Leute. Das kann einen schon in den Suizid treiben. weiterlesen »

Coach oder Couch?

Innerhalb der Gesprächsreihe „Coach oder Couch – Depressionsselbsthilfegruppen auf der Suche nach Alternativen“ wird am Montag 6. Juni 2016 von 17:00-18:30 Uhr in der Stadtbibliothek, Veranstaltungsraum „Franz Dominic Grassi“ im Erdgeschoss, Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11 in Leipzig die Dipl.-Sozialarbeiterin (FH) und Traumatherapeutin Uta Avenarius zum Thema „Von der Macht und der Kraft der Gedanken“ referieren, diskutieren und einige Übungen anbieten, die auch in Selbsthilfegruppen ausprobiert werden können.

Uta Avenarius berät und therapiert seit vielen Jahren in der Frauenberatungsstelle vorallem gewaltbetroffene Frauen. Sie verwendet dabei u. a. Imaginationstechniken.

Das Milton-Modell der Sprache

Hypnotische Sprachmuster erkennen
Semantische Fehlgeformtheiten

Verknüpfungen – (Kausalitäten)
Der Kommunikator benutzt Wörter, die eine Verbindung oder Ursache-Wirkung-Beziehung implizieren, und zwar zwischen etwas, was bereits der Fall ist (Beobachtung) und etwas anderem, das der Kommunikator beabsichtigt (Suggestion). Das legt dem Zuhörer nahe, so zu reagieren, als ob das Eine tatsächlich das Andere verursacht. Es gibt drei Arten von Verknüpfungen, die sich im Intensitätsgrad von 1 (schwach) bis 3 (sehr stark) steigern. Dabei wird meistens mit der schwächsten Art begonnen und dann stufenweise gesteigert.

Beispiel:

  • Intensitätsgrad 1: „Wenn Du Dich zurücklehnst, kannst Du entspannen.“
  • Intensitätstgrad 2: „Wenn Du Dich jetzt zurücklehnst, kannst Du gut entspannen.“
  • Intensitätstgrad 3: „Wenn Du Dich jetzt bequem in Deinen Sessel zurücklehnst, kannst Du spüren, wie Du dich in kurzer Zeit tief entspannst.“

weiterlesen »

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum