März 2016

Optimist trotz schlechter Situation

Die Lage ist prekär:

  • finanziell ziemlich am Boden,
  • Arbeit und Stress ohne Ende,
  • kaum Freizeit selbst in der Freizeit,
  • daheim gerade ein neugeborenes Baby,
  • und dazu noch Streit mit der Frau,

Was für eine Ladung. Unter dem Druck würden wohl viele Menschen zusammenbrechen. Und doch gibt es Menschen, die so eine Situation locker wegstecken. Wie machen sie das?

Alles liegt nur an den Gedanken. Ich kann mich entweder davon runterziehen lassen oder ich mach das Beste daraus – und genau das letztere ist das bessere.

Es liegt nicht daran, was mir zustößt, sondern es kommt immer nur darauf an, wie ich darauf reagiere.

Der griechische Philosoph Epictetus hat einmal gesagt: weiterlesen »

Raus aus der depressiven Phase – rein ins Leben

Das Thema Depression beschäftigt mich bereits seit Jahren, vor allem deshalb, weil ich weiß, wovon ich rede. Ich habe viele Bücher gelesen und viel nachgedacht: Wie entsteht eine Depression, wie verläuft sie und wie kommt man aus ihr wieder heraus.

Je länger ich darüber nachdenke, desto kürzer wird meine Antwort: Depressionen sind zum großen Teil hausgemacht und können dementsprechend zum großen Teil auch wieder selbst aufgelöst werden.

Wie? Durch die Art und Weise, wie ich über mein Leben, mich selber und meine Situation denke. Am Ende läuft es immer wieder auf eines hinaus: Wahrnehmung.

Egal wann und egal wo ich ein schlechtes Gefühl habe, es entspringt am Ende immer meinen Gedanken. Meine Gedanken machen meine Gefühle. Wer negativ über sich selber, sein Leben und seine Umwelt denkt, der wird auch vermehrt negative Emotionen erleben. Und wenn dieser Zustand sehr lange und sehr stark anhält, dann nennt man das Depression. weiterlesen »

Die sechs Stufen der Depression

Studie des Rheingold Instituts zur geheimen Logik der Depression

In einer Studie hat das Rheingold Institut untersucht, welcher inneren Logik die Volkskrankheit Depression folgt. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass Betroffene einen Prozess durchlaufen, der sich aus sechs Stufen zusammensetzt.

Menschen mit Depression wird oft das Stigma der Schwäche aufgedrückt, was das Erkennen und Heilen einer Depression erschwert.
Betroffene schweigen aus Scham, Angehörige, Freunde, aber auch Ärzte fühlen sich aus demselben Grund in vielen Fällen unangenehm berührt, wenn sie mit Depression konfrontiert werden.

Geschätzt gibt es ca. 4 Millionen Menschen, die an der „Volkskrankheit Depression“ in Deutschland leiden. In der Studie des Rheingold Instituts wurden 80 Personen jeweils zwei Stunden befragt. 40 von ihnen litten unter depressiven Verstimmungen. Weiterhin wurden 22 Ärzte, zehn Apotheker und acht pharmazeutisch-technische Assistenten interviewt.

Auftraggeber der Studie war der Hersteller von Naturheilmedizin Pascoe. Ziel der Studie war, das Muster herausarbeiten, dem eine Depression folgt. Das Ergebnis: Betroffene durchlaufen einen Prozess, der sich aus sechs Stufen zusammensetzt. weiterlesen »

Kalenderblatt 1. Woche 2016

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.
Samuel Johnson (1709 bis 1784), englischer Gelehrter, Schriftseller und Dichter

Wie entsteht Stress?

Stress ist alltäglich. Er entsteht, wenn innere oder äußere Faktoren (Stressoren) auf den menschlichen Organismus einwirken, die unbekannt sind, als bedrohlich oder unangenehm empfunden werden.

Stressoren können sein

  • äußere Umstände (Lärm, Schmutz)
  • Ereignisse von außen (Verletzung)
  • negative Gefühle (Anspannung, Angst)
  • Worte einer anderen Person (Vorwurf, Kritik)
  • Wahrnehmungen (Ereignisse im Fernsehen)
  • aktuelle Gedanken (Sorgen, Nöte)
  • Erinnerungen (an negative Erlebnisse)

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Thema des Monats Oktober 2015: VERÄNDERUNG

Wozu soll ich mich verändern, es läuft doch alles prima? Wenn das tatsächlich so ist – herzlichen Glückwunsch. Doch wie sind Sie auf diese Internetseite gestoßen? Zufall, die Recherche hat Sie zufällig hierher geführt oder weil Sie nach etwas suchen, was Sie nicht definieren können?
Veränderung – das kann vieles bedeuten: Abwandlung, Korrektur, Umgestaltung, aber auch Abkehr, Neugestaltung, Umbruch, Wandel. Ist Veränderung ist immer erst dann notwendig, wenn aus auf den bisherigem Weg nicht mehr weiter geht? Oder gibt es einen früheren Zeitpunkt, an dem es sinnvoll sein kann, eine Veränderung einzuleiten?

Wen oder was verändere ich? Meine Umwelt, das System oder mich? weiterlesen »

Perspektiven verändern

Arthur Schopenhauer hat mal gesagt: „Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.“ Richtig, und gleichzeitig traurig.

Würden es die Menschen schaffen, sich über das zu freuen, was sie schon alles haben, wären mindestens 99% der negativen Gedanken und schlechten Gefühle sofort verschwunden. Denn genau daher kommen sie, diese negativen Gedanken.

Anstatt das zu sehen, was sie haben und was gut läuft, schauen viele Menschen auf all das, was nicht läuft bzw. was ihnen angeblich noch fehlt. Und nicht selten spielt der Neid eine Rolle, Neid auf das, was andere haben. weiterlesen »

Lass die Leute denken …

… was sie über dich denken wollen

Eines der größten Probleme vieler Menschen ist, dass sie sich ständig Gedanken darüber machen, was andere wohl über sie denken.

„Was denken die anderen nur über mich?“
„Bin ich gut genug für sie?“
„Wie sehen die mich?“
usw.

Das ist anstrengend und kostet viel Energie. Unsicherheit macht sich breit und Angst, von Mitmenschen entlarvt, bloßgestellt oder verletzt zu werden.

Auflösen lässt sich dieses „Was andere über mich denken“, wenn man sich selbst im Einklang ist und ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt. Authentizität heißt das Zauberwort. Sein, wie man ist und dazu stehen. Egal, was andere dazu sagen. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, da wird es völlig egal, was die Anderen sagen. Und dann passiert etwas: Sobald sich ein Mensch selber gern hat und die Anerkennung der Anderen gar nicht mehr braucht, bekommst er die Anerkennung der Anderen im Überfluss.

Gutes Leben ist Einstellung

Ab und zu kommt mir mal so eine Idee. Und letztens war es folgende: das gute Leben ist eine Einstellung und kein Tun.

Ich meine damit, dass ich nicht irgendwann einmal glücklich sein kann, ich kann mich nicht zum Glück „hinarbeiten“. Ein glückliches Leben findet immer nur jetzt statt, genau in diesem Moment.

Die Frage ist nur, lass ich es zu oder verneine ich es?

Ich kann mich JETZT dafür entscheiden, offen zu sein, das Leben voll zu leben und mich selber und meine Umwelt zu genießen. Gleichzeitig kann ich mich dem aber auch verweigern, mir negative Gedanken machen und mir damit schlechte Gefühle ins Haus holen.

Für was entscheide ich mich? weiterlesen »

Energie und das Gesetz der Resonanz

Jemand hat mal gesagt: „Geld ist angezogen von Energie. Umso mehr Energie du hast, desto mehr Geld kommt zu dir“.

Ich gehe noch einen Schritt weiter: Alles ist angezogen von Energie:

  • Menschen,
  • Reichtum,
  • gute Beziehungen,
  • positive Lebensgefühle,
  • und sogar Glück.

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