Januar 2018

Kontrolliere deine Gedanken und Gefühle

Menschen wollen viel erreichen – im Leben, im Beruf, in der Liebe. Nur wenige schaffen es auch. Viele scheitern. Und das liegt u.a. auch daran, dass sie ihre Impulse nicht unter Kontrolle haben. Soll heißen, es geht um die Fähigkeit, die innern Impulse in Form von Gedanken und Gefühlen kontrollieren zu können.

Die meisten Menschen können das nicht und werden so zu Sklaven ihrer Gedanken und Gefühle – Gedanken und Gefühle bestimmen, wo es im Leben lang geht.

Gedanken und Gefühle wählen wir nicht selbst, sie kommen von allein, produziert vom Gehirn und dem Unterbewusstsein.

  • Warum schafft es der Eine, abzunehmen und der Andere nicht?
  • Warum hat der Eine Erfolg und der Andere nur Misserfolge?

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Und wieder ist ein Jahr vorbei

Hoppla, Weihnachten schon wieder um, Silvester ist vorbei – 2017 ist Geschichte. Wieder ein Jahr rum, dabei hatte es doch gerade erst angefangen. Schon krass, wie schnell das Leben so vergeht. So schnell, so schnell kannst du gar nicht gucken.

Was ist schon eine Woche, ein Monat ein Jahr? Nichts, ein Fingerschnipp. Und dann manchmal dieses ungute Gefühl, dass die Zeit nie wieder zurückkommt. Nie wieder! Vorbei ist vorbei!

Darum die gute Botschaft für 2018: Was auch immer du im Leben schon immer tun wolltest – tu es jetzt. Verschiebe nichts mehr auf später. Wer weiß schon, ob es ein Morgen überhaupt gibt und wenn ja, ob du noch die Möglichkeit hat, alles das zu machen, wovon du schon so lange träumst?

2018 – dein Jahr zum Durchstarten.

Ein bisschen Frieden

Was ist innerer Frieden? Ein Gefühl? In etwa so wie Angst, Ärger, Freude, Ekel? Der innere Frieden hat eine Sonderstellung, denn der innere Frieden ist die Abwesenheit von bestimmten Gefühlen.

Inneren Frieden habe ich, wenn ich entspannt bin, ruhig und ausgeglichen, angstfrei, kein unerfülltes Verlangen spüre. Innerer Frieden entsteht immer dann, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin.

Viele Menschen streben nach Glück – nur wenige streben nach innerem Frieden. Oft sagen wir: „Ich habe meinen Frieden gemacht“. Doch oft leben wir mit unserer Umwelt und weiterlesen »

Höhenflüge und Rückschläge

Wohl jeder kennt Situationen, in denen man das Gefühl hat dass alles, was man gelernt, all die harte Arbeit an sich selbst für die Katz war. Das geht jedem mal so. Das ist ganz normal, in jeder Entwicklung. Man nennt so etwas auch Rückschläge.

Die Frage ist nicht, wie wir keine Rückschläge mehr haben, sondern wie wir mit ihnen richtig umgehen.

Jede Entwicklung hat Höhen und Tiefen. Es geht mal hoch und es geht mal runter. Und dann sind sie da, diese Momente, wo man an allem zweifelt – am Leben. Und vor allem an sich selber.

Fakt ist: Solche Zustände sind immer nur temporär. weiterlesen »

„Früher war alles besser“

Vor einigen Tagen kam im Fernsehen ein Beitrag darüber, wie die großen Versandhändler im Internet die kleinen Läden kaputt machen. Unterton: „Früher war alles besser.“

Ja, ich kann das verstehen. Ich habe auch nostalgische Gefühle für viele Dinge aus meiner Kindheit. Aber Dinge ändern sich, verschwinden aus dem Leben und dafür tauchen andere Dinge auf. Sie sind nicht unbedingt besser und auch nicht unbedingt schlechter – sie sind nur anders. In der Wirtschaft heißt das „Schöpferische Zerstörung“. Etwas Altes wird kaputt gemacht, damit etwas Neues entstehen kann.

Umstände ändern sich. Die Zeit läuft weiter. Nicht schneller, nicht langsamer, immer im gleichen Rhythmus. Die Zeit, die sich ändernden Lebenssituationen und Bedürfnisse machen manche Dinge überflüssig oder drängen sie in die Bedeutungslosigkeit. weiterlesen »

Die Zutaten für Erfolg … Glück und Zufriedenheit

Immer wieder fragen mich Leute, was Erfolg für mich bedeutet. Ich antworte: „Erfolg bedeutet für mich, morgens mit einem Lächeln aufzustehen und abends genauso glücklich wieder ins Bett zu gehen. Erfolg ist für mich, wenn ich glücklich bin.“

Letztens habe ich darüber nachgedacht und da ist mir noch etwas eingefallen. Ich bin heute mit mir selber zufrieden. Das war nicht immer so. Ich bin mit mir zufrieden so, wie ich bin, das Heißt nicht, dass ich nicht einige Dinge an mir sehe, die verbesserungswürdig wären. Aber im Moment weiterlesen »

Achtsamkeit

Forscher schätzen ja, dass zwischen 90% und 98% unserer inneren Prozesse unbewusst und automatisch ablaufen. Man könnte also sagen, dass wir für uns selbst blind, taub und gefühllos sind. Wer daran etwas ändern will, trainiert seine Achtsamkeit.

Achtsamkeit bedeutet: bewusster in uns hineinschauen, hineinhören, hineinfühlen. Ärger, Angst, Freude – alles lässt sich anschauen, anhören und fühlen.

Zur Achtsamkeit gehört auch, Dinge in meiner Umgebung genauer wahrzunehmen. Das Gras unter den Füßen bewusst spüren, eine Blume am Wegesrand bewusst anschauen, die Stimmen der Vögel bewusst hören.

Achtsamkeit und Bewusstheit kann man aber auch noch auf einer höheren Ebene erleben, wenn man über sich weiterlesen »

Wer nicht handelt …

… wird behandelt

Diesen Satz habe ich mal in einem Zimmer auf dem Arbeitsamt gelesen. Ich bin dafür, das auf jeden amtlichen Schreiben ab sofort in Großbuchstaben, fett und rot genau dieser Satz steht. Aber ich will ganz woanders hin.

Der Satz ist nämlich wirklich richtig gut. Mir ist eine Situation aus meiner Jugend eingefallen. Ich war in der Schule, achte Klasse, glaube ich. Mein Mathelehrer kam zu mir und sagte, er wolle, dass ich bei der Mathematik-Olympiade mitmache. Eine Art Schülerwettbewerb in Mathe. Nun ja, Mathe gehörte nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern und ich hatte absolut keine Lust. Das sagte ich meinem Lehrer auch, doch er meinte, ich wäre doch gut in Mathe und ich muss da mit machen. Gespräch beendet, Lehrer zufrieden, ich totunglücklich. weiterlesen »

Depression überwinden – eine (mögliche) Anleitung

Das Thema Depression beschäftigt mich ja schon längere Zeit. Ich habe in den letzten fünf Jahren viele Menschen kennen gelernt, die auf die eine oder andere Art versucht haben, das Problem zu lösen oder wenigstens besser damit umzugehen. Mit mehr oder weniger Erfolg. Das Konzept für die Lösung des Problems Depression gibt es nicht. Jeder muss seinen eignen Weg finden.

Eine Sache hat sich aber immer wieder herausgestellt. Depressionen sind zum großen Teil selbst gemacht. Sie können dementsprechend zum großen Teil auch wieder selbst aufgelöst werden. Die große Frage lautet: Wie macht man das?

Auf keinen Fall mit Tabletten. weiterlesen »

Wann hat der Mensch eine Wahl?

Menschen brauchen Freiheit und Mitbestimmung. Ohne fühlen wir uns unwohl. In der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) gibt es einen schönen Gedanken:

  • Wenn du nur eine Wahlmöglichkeit zur Auswahl hast, ist es Zwang.
  • Wenn du zwei Wahlmöglichkeiten hast, bist du in einem Dilemma.
  • Ab drei Wahlmöglichkeiten, da fängt die Freiheit an.

Ein Bereich, in dem manchen Menschen die Bedeutung dieser Idee aus dem NLP täglich spüren, ist der Beruf. Denn viele Menschen stecken in ihrem Beruf fest und fühlen sich gefangen. Weil sie keine Alternativen zu ihrer jetzigen beruflichen Situation sehen. Sie sehen nur den Zwang, sie fühlen sich gezwungen zur Arbeit zu gehen. Keine Alternative. weiterlesen »

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