August 2016

Ziele richtig festlegen

Ein Ziel zu haben scheint (über-)lebensnotwendig für Menschen zu sein. Besonders junge Menschen malen sich aus, wie sie gern leben möchten und setzen sich Ziele. Ob sie diese erreichen oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab. Was braucht es, um seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen?

Ziele ändern sich. Jeder Mensch entwickelt sich im Laufe seines Lebens weiter und so entwickeln sich auch Sichtweisen und Ziele weiter. Ist ein Ziel erreicht, heißt es, eine Entscheidung zu treffen. Stehenbleiben und sich auf dem Erreichten ausruhen oder sich ein neues Ziel suchen und darauf hinarbeiten.

Nicht selten kommt es vor, dass der Alltag die Ziele überrollt. Der harte Job mit geringem Einkommen, die Kündigung, die Familie. Die Ziele geraten ins Hintertreffen, werden aufgegeben oder bleiben nie erreichbare Zukunftsvision, von der sich maximal noch träumen lässt. Doch das muss nicht sein. weiterlesen »

Vorsicht Falle!

Manipulation durch hypnotische Sprachmuster erkennen
Semantische Fehlgeformtheiten

Verknüpfungen – (Kausalitäten)
Kausalitäten sind Verbindungen oder Ursache-Wirkung-Beziehungen zwischen etwas, was bereits der Fall ist (Beobachtung) und etwas anderem, das der Kommunikator beabsichtigt (Suggestion). Das legt dem Zuhörer nahe, so zu reagieren, als ob das Eine tatsächlich das Andere verursacht. Es gibt drei Arten von Verknüpfungen, die sich im Intensitätsgrad von 1 (schwach) bis 3 (sehr stark) steigern. Dabei wird meistens mit der schwächsten Art begonnen und dann stufenweise gesteigert.

Konjunktionen: weiterlesen »

Das Milton-Modell der Sprache

Hypnotische Sprachmuster erkennen
Semantische Fehlgeformtheiten

Verknüpfungen – (Kausalitäten)
Der Kommunikator benutzt Wörter, die eine Verbindung oder Ursache-Wirkung-Beziehung implizieren, und zwar zwischen etwas, was bereits der Fall ist (Beobachtung) und etwas anderem, das der Kommunikator beabsichtigt (Suggestion). Das legt dem Zuhörer nahe, so zu reagieren, als ob das Eine tatsächlich das Andere verursacht. Es gibt drei Arten von Verknüpfungen, die sich im Intensitätsgrad von 1 (schwach) bis 3 (sehr stark) steigern. Dabei wird meistens mit der schwächsten Art begonnen und dann stufenweise gesteigert.

Beispiel:

  • Intensitätsgrad 1: „Wenn Du Dich zurücklehnst, kannst Du entspannen.“
  • Intensitätstgrad 2: „Wenn Du Dich jetzt zurücklehnst, kannst Du gut entspannen.“
  • Intensitätstgrad 3: „Wenn Du Dich jetzt bequem in Deinen Sessel zurücklehnst, kannst Du spüren, wie Du dich in kurzer Zeit tief entspannst.“

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Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre …

Vor kurzem in einem Gespräch: „Wenn ich von meinen Eltern anders erzogen worden wäre, dann hätte ich es heute sicherlich viel leichter. Wenn meine Eltern mal für mich da gewesen und nicht immer nur mit sich selbst beschäftigt gewesen wären, dann hätte ich es sicher auch zu etwas gebracht. Und wenn sie mir nur mehr Selbstbewusstsein mitgegeben hätten.“

Gut, okay. Kann man so sehen. Muss man aber nicht. Ist auch nicht gut, es so zu sehen. Denn was sagt das schöne deutsche Sprichwort:

„Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen erwischt“.

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Kalenderblatt 53. Woche 2015

Halte immer an der Gegenwart fest.
Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832),
deutscher Dichter

Thema des Monats Januar 2015: ZEIT

Uhr am Krochhochhaus in Leipzig

Die Zeit bestimmt den Rhythmus unseres Lebens. Wir haben sie, oder nicht. Wir nehmen sie uns, oder nicht.

Zeit treibt uns an. Mal vergeht sie schnell, mal langsam, manche haben zu wenig davon, andere zu viel. Sie heilt alle Wunden. Und doch ist sie nur eine physikalische Größenordnung.

Der Mensch hat die Zeit eingeteilt. Wir können sie messen.

Doch was ist Zeit wirklich? Wie bestimmt sie unser Leben? Können wir uns ihr entziehen?

Mit dem Thema Zeit wird sich Blicklicht-Leben im Januar 2015 näher beschäftigen. Zeit und Kausalität – ist Kausalität ein Produkt der Zeit, oder ist Zeit ein Produkt der Kausalität? Ist die Zeit ein Produkt von Raum und Bewegung, oder existiert Bewegung nur, weil es die Zeit gibt? Gibt es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Wenn es die Gegenwart gibt, wie lange dauert sie? Ist sie nicht bereits Vergangenheit, wenn wir sie wahrnehmen? Wie viele Zeiten gibt es – nur eine einzige, universell gültige, oder mehrere? Existiert das Phänomen Zeit überhaupt oder ist sie nur eine Erfindung der Menschen? weiterlesen »

Die Zeit und wie sie gemessen wird

Eine kurze Reise durch die Kulturgeschichte der Zeitmessung

zeit-uhrwerk-raederwerk.kirche.unterfarnstaedtDie Zeit ist eine physikalische Größe. Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen und hat damit im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung.

Aus der philosophischen Perspektive beschreibt die Zeit das Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend hin zur Zukunft hin.

Die Relativitätstheorie von Albert Einstein beschreibt Raum und Zeit als untrennbar zusammengehöriges, gekrümmtes Gebilde. Je mehr Masse ein Objekt besitzt, desto mehr krümmt es den umgebenden Raum und verlangsamt gleichzeitig den Zeitfluss. Dies gilt auch für bewegte Objekte: schneller bewegte Objekte unterliegen einem langsameren Zeitfluss als weniger schnell bewegte, jeweils aus Sicht eines externen Beobachters.

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